Da ist die kommende Version von Ubuntu (10.10) mit dem Spitznamen Maverick Meerkat noch nicht in trockenen Tüchern und schon denken die Ubuntu-Entwickler weiter. In seinem Blog hat Mark Shuttleworth bereits den Spitznamen der übernächsten Ubuntu-Version bekannt gegeben: Natty Narwhal, ein netter Narwal also. mehr lesen…
Und schon wieder legt das VLC-Entwicklerteam nach: Bereits kurze Zeit nach dem Veröffentlichen des VLC Mediaplayers 1.1.2 haben die Entwickler die Version 1.1.3 freigegeben. VLC 1.1.3 bringt eine Reihe wichtiger Bugfixes mit, die Abstürzen vorbeugen sollen. Auch eine nicht kritische Sicherheitslücke wurde beseitigt. mehr lesen…
Die Ubuntu-Entwickler haben Ubuntu 10.04.1 LTS freigegeben, die erste aktualisierte Version zu Lucid Lynx. Diese aktualisierte Fassung von Ubuntu 10.04 gibt es als Server-, Desktop- und Alternate-Installations-CD für i386 und AMD64-Architekturen.
mehr lesen…
Die Wine-Entwickler legen sich ordentlich ins Zeug: Schon kurz nach der letzten Version 1.2 haben sie Wine 1.3 veröffentlicht. Bislang steht der Sourcecode zur Verfügung, Binärpakete für die einzelnen Distributionen werden noch erstellt und sind dann über die Downloadseiten abrufbar. mehr lesen…
Die brandneue Wine-Version 1.2 fehlt in den Ubuntu-Repositories noch, da sie erst vor kurzem erschienen ist. Gerade bei Wine lohnt es sich, die neueste Version zu installieren, da diese stets mehr Windows-Programme unterstützt als die Vorgänger. Mittlerweile lassen sich mit Wine auch so anspruchsvolle 3D-Spiele wie Left4dead, Counterstrike Source oder Warcraft III spielen. Wer wissen will, ob Wine die benötigte Software unterstützt, schaut am Besten in der AppDB auf der Wine-Website nach. Unter Ubuntu lässt sich Wine 1.2 aus einem Launchpad-Repository installieren. mehr lesen…
Seit der Veröffentlichung von VLC 1.1.0 hat das Entwicklerteam schon zwei weitere Versionen mit Fehlerkorrekturen nachgeschoben. VLC 1.1.2 bringt Korrekturen für die Oberfläche, die Übersetzungen und beseitigt ein paar Fehler, die das Programm auch zum Absturz bringen konnten. mehr lesen…
Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt. mehr lesen…
KDE-Programme lassen sich auch auf dem Gnome-Desktop problemlos installieren (und umgekehrt). Allerdings werden bei der Installation dann mehr Pakete heruntergeladen, weil die Software von KDE-Bibliotheken abhängt, die ebenfalls installiert werden müssen. Wer zum Beispiel den Vokabeltrainer Parley aus dem KDE Education Project unter Ubuntu/Gnome installiert, erhält das Programm zunächst nur mit einer englischen Oberfläche. Die deutschen Sprachpakete werden nicht automatisch mitinstalliert. mehr lesen…
Die Entwickler haben mittlerweile Version 2.2.1 der KDE-Bürosuite KOffice veröffentlicht. In den Kubuntu-Repositories fehlt diese aber noch. Wer nicht länger warten will, kann die neueste Version ganz leicht unter Kubuntu 10.04 installieren. Dazu muss nur die bereits eingetragene Paketquelle aktiviert werden. Dazu öffnet man die für Kubuntu vorgesehene Software-Verwaltung KPackagekit, wechselt zu “Einstellungen” und klickt dann auf “Softwarequellen bearbeiten”. mehr lesen…
Die Entwickler der KDE-Bildverwaltung Digikam haben bereits vor einer Weile die neueste Version 1.3.0 ihrer mächtigen Bildverwaltungssoftware veröffentlicht. In den Standard-Repositories von Ubuntu fehlen die aktuellsten Pakete allerdings noch. Über eine zusätzliche Paketquelle lässt sich aber auch die aktuellste Version bequem mit dem Paketmanager installieren. mehr lesen…



