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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Liane M. Dubowy</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cinnamon-Desktop unter Ubuntu 11.10 installieren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux Mint]]></category>
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		<description><![CDATA[Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir mit einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2346" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class=" wp-image-2346" title="Cinnamon 1.2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01-300x176.png" alt="Cinnamon 1.2.0" width="200" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Cinnamon 1.2.0 unter Ubuntu 11.10</p></div>
<p>Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/" target="_blank">mit einigen Erweiterungen</a> fast ans Herz gewachsen. Tatsache ist aber, dass der Desktop bei mir alles andere als stabil läuft. Die Tastenkombination Alt + F2 und dann &#8220;r&#8221; war mir schon zur mehrmals täglichen Übung geworden, wenn die Oberfläche mal wieder nur zögerlich oder fast gar nicht mehr reagierte. Jetzt ist es Zeit für einen neuen Versuch, diesmal mit Cinnamon. Der künftige Standarddesktop von Linux Mint ist bereits in Version 1.2.0 verfügbar und klingt vielversprechend. Anstatt die Distribution zu wechseln, wollte ich Cinnamon aber erstmal einfach unter Ubuntu 11.10 installieren.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Da <a title="Cinnamon-Homepage" href="Cinnamon" target="_blank">Cinnamon</a> auf viele Gnome-3-Pakete zurückgreift, ist die installierte Gnome-Shell Voraussetzung. In meinem Fall ist das gegeben, da ich ja zuvor Gnome 3 verwendet habe. Andernfalls muss man die entsprechenden Pakete erst nachinstallieren. Für Ubuntu 11.10 steht <a title="Cinnamon-Repository bei Launchpad" href="Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle" target="_blank">Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle</a> bereit. Das Hinzufügen des Repositories sorgt außerdem dafür, dass man künftige Updates ebenfalls erhält.</p>
<p>Zunächst fügt man also die Paketquelle hinzu. Dazu öffnet man beispielsweise ein Terminalfenster und tippt</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa</pre>
<p>Anschließend aktualisiert man die Paketlisten mit</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>und installiert dann Cinnamon mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install cinnamon</pre>
<p>Nun muss man sich vom Desktop abmelden. Bei der Neuanmeldung klickt man dann zunächst auf das Zahnrad-Icon und wählt als Sitzung &#8220;Cinnamon&#8221; aus. Anschließend meldet man sich wie gewohnt mit seinem Benutzerpasswort am Desktop an, dann begüßt einen der filigrane und elegante Mint-Desktop. Standardmäßig zeigt die Oberfläche ein Panel am unteren Bildschirmrand. In den Cinnamon-Einstellungen, die man über den Menu-Button erreicht, kann man alternativ auch ein Panel oben oder die aus Gnome 2 gewohnten zwei Panel am oberen und unteren Bildschirmrand auswählen. Damit die Einstellung aktiv wird, muss man sich ab- und wieder anmelden oder Alt und F2 drücken, &#8220;r&#8221; eingeben und mit der Returntaste bestätigen.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2347" title="Cinnamon-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lässt sich auswählen, wo die Panels liegen.</p></div>
<p>Im alltäglichen Einsatz muss sich Cinnamon natürlich erst noch beweisen. Mein erstes Fazit ist aber durchweg positiv: Der Desktop reagiert schneller als Gnome 3 und mir persönlich ist das gewohnte Arbeiten mit Panel, Menü, Fensterliste usw. lieber. Daneben bringt Cinnamon aber trotzdem eine elegante und moderne Oberfläche. Ich möchte einen ansehnlichen Desktop, der flott auf Eingaben reagiert und mir beim Arbeiten nicht im Weg umgeht. Cinnamon scheint das Potential zu haben, diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<div id="attachment_2348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2348" title="Cinnamon-Einstellungen - Applets" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen - Applets" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lassen sich auch einige praktische Panel-Applets aktivieren.</p></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d28137cdbaa4bfa847295536299f26f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>E-Book-Verwaltung: Neue Calibre-Version installieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/e-book-verwaltung-calibre-0-8-35/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/e-book-verwaltung-calibre-0-8-35/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Calibre]]></category>
		<category><![CDATA[e-Book]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Verwaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt&#8217;s zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_banner.png" rel="prettyphoto[g2337]"><img class="alignright  wp-image-2341" title="calibre_banner" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_banner-300x76.png" alt="" width="198" height="50" /></a>Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt&#8217;s zum Beispiel in den Metadaten ein Feld für die Sprache, so dass sich mehrsprachige Sammlungen (meine ist beispielsweise dreisprachig) leichter verwalten lassen. Die neueste Version lässt sich leicht mit einem einzigen Befehl einspielen.</p>
<p><span id="more-2337"></span></p>
<p>Calibre 0.8.35 bringt jetzt neue Einstellungen für den E-Mail-Versand von E-Books mit (etwa um einen Kindle zu bestücken) und unterstützt die direkte Konvertierung von Dateien mit den Endungen .md, .markdown und .textile. Der E-Book-Viewer wurde mit einer schnelleren Silbentrennung sowie Treibern für PocketBook 611, Motorola Razr Droid sowie Onyx Book i62 ausgestattet. Und natürlich wurde eine Reihe von Fehlern behoben. Die Neuerungen im Detail verrät die Calibre-Website unter <a title="Calibre Changelog" href="http://calibre-ebook.com/whats-new" target="_blank">http://calibre-ebook.com/whats-new</a>.</p>
<div id="attachment_2340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_02.png" rel="prettyphoto[g2337]"><img class="size-medium wp-image-2340" title="E-Mail-Versand in Calibre" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_02-300x232.png" alt="E-Reader bestücken via E-Mail mit Calibre" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">E-Reader wie den Kindle kann Calibre auch via E-Mail bestücken</p></div>
<p>Calibre informiert selbst über das verfügbare Update, das Programm zeigt die aktuell verwendete Version am unteren Fensterrand und weist hier auf neue Versionen hin. Zur Installation des Updates reicht es, den Installationsbefehl von der Calibre-Website einfach neu auszuführen. Am Besten kopiert man sich diesen, denn beim Eintippen können sonst leicht Fehler unterlaufen:<br />
<code></code></p>
<p><code>sudo python -c "import sys; py3 = sys.version_info[0] &gt; 2; u = __import__('urllib.request' if py3 else 'urllib', fromlist=1); exec(u.urlopen('http://status.calibre-ebook.com/linux_installer').read()); main()"</code></p>
<p>Wer den Befehl zum ersten Mal ausführt, um Calibre neu zu installieren und Probleme hat, muss womöglich einige Pakete nachinstallieren. Calibre braucht die GNU C Library (glibc) mindestens in Version 2.10, Python ab 2.6 sowie das Paket xdg-utils. Die Nachfragen in der Konsole kann man einfach mit Return bestätigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/c83b7a48dc9e4e3abb03ee14de83570f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Desktop zeigen&#8221;-Button für Dock und Launcher</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/desktop-zeigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="alignright size-full wp-image-2307" title="showdesktop_icon" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" alt="showdesktop-icon" width="142" height="135" /></a>Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, eine Anleitung dafür habe ich beispielsweise bei <a title="maketecheasier.com" href="Maketecheasier" target="_blank">Maketecheasier</a> gefunden. <span id="more-2305"></span></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/660ea36fdaa44c7ba0e6faa1be7b0581" alt="" width="1" height="1" />Das Ganze ist schnell erledigt: Vorweg sollte man das Paket wmctrl nachinstallieren, etwa in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install wmctrl</code></p>
<p>Anschließend lädt man das Archiv showdesktop.tar.gz herunter:</p>
<p><code>wget http://webupd8.googlecode.com/files/showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>und entpackt es (etwa per Rechtsklick und &#8220;Hier entpacken&#8221;) oder mit</p>
<p><code>tar -xvf showdesktop.tar.gz &amp;&amp; rm showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>Danach verschiebt man die so erhaltene Datei showdesktop und die Desktopverknüpfung an die richtigen Stellen im System:</p>
<p><code>sudo mv showdesktop /usr/local/bin<br />
mv showdesktop.desktop ~/.local/share/applications</code></p>
<p>Jetzt drückt man die Tastenkombination Alt + F2 und tippt &#8220;r&#8221; (ohne Anführungszeichen), um die Gnome-Shell neu zu starten. Alternativ kann man sich auch ab- und wieder anmelden.</p>
<p>Um das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon schließlich zu verwenden, klickt man auf &#8220;Aktivitäten&#8221; links oben und tippt &#8220;showdeskop&#8221;. Daraufhin zeigt Gnome 3 das entsprechende Icon. Per Rechtsklick und &#8220;Add to Favorites&#8221; fügt man es dem Gnome-3-Programmstarter am linken Desktop-Rand hinzu. Wer die <a title="Dock-Extension für Gnome-Shell" href="Dock-Erweiterung für Gnome 3" target="_blank">Dock-Erweiterung für Gnome 3</a> verwendet, findet das Icon anschließend automatisch auch im Dock.</p>
<div id="attachment_2306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="size-medium wp-image-2306" title="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01-300x174.png" alt="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesem Kontextmenüeintrag lässt sich das Icon in Launcher und Dock aufnehmen</p></div>
<p>Anschließend lassen sich wie gewohnt per Klick auf das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon sämtliche Fenster beiseite schieben, um den Blick auf den Desktop freizugeben. Wer hier gern Dateien ablegt, weiß diese Funktion (oder die oben genannte Tastenkombination) zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 77px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="wp-image-2308  " title="Showdesktop-Icon im Dock" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02-67x300.png" alt="Showdesktop-icon im Dock" width="67" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Icon erscheint automatisch auch im Dock.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>System Monitor für Gnome 3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/system-monitor-fur-gnome-3/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/system-monitor-fur-gnome-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2291</guid>
		<description><![CDATA[Da sich das Frippery Bottom Panel auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="alignright  wp-image-2298" title="System Monitor für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04-300x82.png" alt="System Monitor für Gnome 3" width="202" height="55" /></a>Da sich das <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/">Frippery Bottom Panel</a> auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen zwei kleine Grafiken dann die Auslastung von Prozessor und Arbeitsspeicher an. Ein Klick darauf öffnet die Systemüberwachung. Wer das Frippery Bottom Panel nutzt, klickt stattdessen auf das Ausrufezeichen ganz rechts, um die Statusleiste auszuklappen.<span id="more-2291"></span></p>
<p>Die Installation ist genauso einfach, wie die des Frippery Bottom Panels. Zunächst gilt es unter Ubuntu 11.10 allerdings ein Paket nachzurüsten: gir1.2-gtop-2.0. Das Paket lässt sich bequem mit dem Software-Center oder in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install gir1.2-gtop-2.0</code></p>
<p>nachinstallieren.</p>
<div id="attachment_2295" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2295" title="Paket nachinstallieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02-300x222.png" alt="Paket nachinstallieren " width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Das benötigte Paket lässt sich auch mit dem Software-Center installieren.</p></div>
<p>Anschließend öffnet man im Firefox die Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/" target="_blank">https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/</a>, zieht den Schieberegler oben links auf &#8220;ON&#8221; und bestätigt die folgende Nachfrage.</p>
<div id="attachment_2296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2296" title="System Monitor installieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03-300x88.png" alt="System Monitor installieren" width="300" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">Die Installation ist denkbar einfach: Nur den Schieberegler oben links auf &quot;ON&quot; stellen und die folgende Nachfrage bestätigen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2294" title="Systemüberwachung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01-300x217.png" alt="Systemüberwachung" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Klick auf die Gnome-Shell-Extension System Monitor öffnet die Systemüberwachung mit weiteren Infos.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="alignright size-full wp-image-2281" title="gnome-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" alt="gnome-logo" width="199" height="76" /></a>Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen vielen geöffneten Fenstern. In Gnome 2 zeigte mir die Fensterliste im unteren Panel die offenen Fenster und zum Wechseln reichte ein Mausklick. Bei Unity und Gnome 3 dagegen flippe ich manchmal eine gefühlte Ewigkeit mit Alt + Tab durch die Fenster. Als Lösung des Problems teste ich unter anderem die Erweiterung Frippery Bottom Panel.<span id="more-2275"></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c62aec9949a043bea9ed731bc48756b7" alt="" width="1" height="1" />Die Installation einer Gnome-Shell-Erweiterung ist ja dank der neuen Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org" target="_blank">https://extensions.gnome.org</a> ein Kinderspiel. Einfach unter Gnome 3 im Firefox auf der Detailseite von <a title="Installation von Frippery Bottom Panel" href="https://extensions.gnome.org/extension/3/bottom-panel/" target="_blank">Frippery Bottom Panel</a> den Schieberegler auf &#8220;ON&#8221; stellen und die Installation bestätigen. Klappt nicht immer, aber in diesem Fall bei mir schon.</p>
<div id="attachment_2279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2279" title="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01-300x97.png" alt="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" width="300" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3</p></div>
<p>Anschließend ziert ein schwarzes Panel den unteren Bildschirmrand. Besonders schön ist die Leiste nicht mit ihren weiß umrandeten Einträgen. Aber immerhin habe ich damit schnellen Zugriff auf die einzelnen Fenster. Ich hoffe ja, dass der Entwickler hier vielleicht noch nachbessert, wenn die Erweiterung beliebt genug ist.</p>
<div id="attachment_2280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2280" title="Frippery Bottom Panel im Einsatz" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02-300x21.png" alt="Frippery Bottom Panel im Einsatz" width="300" height="21" /></a><p class="wp-caption-text">Frippery Bottom Panel im Einsatz</p></div>
<p>Der Benachrichtungsbereich der Gnome-Shell, der bisher rechts unten zu finden war und etwa Zugriff auf angestöpselte externe Festplatten und USB-Sticks sowie Programme wie das im Hintergrund laufende <a title="Shutter 0.87: Perfekte Screenshots" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/shutter-0-87/">Screenshot-Tool Shutter</a> bot, verbirgt sich nun hinter einem kleinen Kästchen mit Ausrufezeichen ganz rechts im Panel. Ein Klick darauf klappt den Benachrichtigungsbereich aus. So lässt sich dann etwa Shutter per Klick öffnen oder über &#8220;Wechseldatenträger&#8221; eine Liste der verfügbaren Datenträger anzeigen. Mit einem weiteren Klick öffnet man dann etwa eine externe Festplatte im Dateimanager.</p>
<div id="attachment_2284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2284" title="Notification Area öffnen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03-300x75.png" alt="Notification Area öffnen" width="300" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Über das Ausrufezeichen öffnet man den Benachrichtigungsbereich von Gnome 3 wenn Frippery Bottom Panel aktiviert ist.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Einsteigerfreundliches Linux: Kororaa 16 &#8220;Chum&#8221;</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/kororaa-16/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kororaa]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Distributionen]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="alignright size-full wp-image-2267" title="kororaa-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" alt="" width="90" height="98" /></a>Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als Grundlagen. Kororaa 16 will mit Benutzerfreundlichkeit punkten und liefert angepasste, aktuelle Versionen von KDE und Gnome mit. <span id="more-2258"></span></p>
<p>Für Gnome 3.2.1 sind bereits mehrere Desktop-Themes sowie einige Erweiterungen vorinstalliert. Insbesondere die Gnome-Shell-Erweiterungen sorgen für mehr Bedienkomfort des Desktops. Für weitere Anpassungen steht das Gnome-Tweak-Tool bereit. KDE 4.7.3 wurde ebenfalls angepasst und verwendet als Standardanwendungen statt der üblichen KDE-Verdächtigen beispielsweise als Browser Firefox und als Mediaplayer VLC.</p>
<div id="attachment_2265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2265" title="Kororaa 16 Gnome-Desktop" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome-300x187.png" alt="Kororaa 16 Gnome-Desktop" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit angepasstem Gnome 3.2.1 Desktop (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Einsteigerfreundlichkeit steht bei Kororaa nach wie vor hoch im Kurs: So sind bereits zusätzliche Paketquellen für proprietäre Software eingerichtet (Adobe, Chrome, RPMFusion, VirtualBox). Flash lässt sich mit dem vorhandenen Flashplugin-Installer nachinstallieren. Für wenig Probleme beim Abspielen verschiedener Audio- und Videoformate dürfte außerdem der vorinstallierte VLC-Mediaplayer sorgen, der zahlreiche Formate unterstützt. Für die einfachere Installation zusätzlicher Treiber etwa von ATI oder Nvidia leiht sich Kororaa von Ubuntu den Jockey Device Manager.</p>
<div id="attachment_2266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2266" title="Kororaa 16 KDE" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde-300x187.png" alt="Kororaa 16 KDE" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit KDE 4.7.3 (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Standard-Browser ist Firefox 8, der bereits mit den Addons Adblock Plus, DownThemAll, Flashblock und Xclear ausgerüstet ist. Als Microblogging-Client ist für KDE Choqok an Bord, unter Gnome soll Empathy zum Einsatz kommen. Auch ein Video-Editor ist schon dabei: Unter KDE ist das Kdenlive, unter Gnome Openshot.</p>
<p>Zum <a title="Kororaa 16 Download" href="https://kororaa.org/download/" target="_blank">Download</a> stehen 32Bit- und 64Bit-ISO-Images mit wahlweise KDE (ca. 1,8 GB) oder Gnome (ca. 1,4 GB) bereit.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c8c02e6310ae4448917da12ea5e8b435" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Version: WordPress 3.3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die beliebte Blog-Software WordPress steht ein größeres Update auf die Version 3.3 bereit. Ein Update-Paket zum Download gibt es nicht, dafür lässt es sich wie gewohnt bequem über das WordPress-Dashboard per Mausklick einspielen. Alternativ kann man WordPress 3.3 neu installieren. Vor einem Update sollte man ein Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo.png" rel="prettyphoto[g2244]"><img class="alignright size-medium wp-image-151" title="wordpress-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo-300x85.png" alt="" width="300" height="85" /></a>Für die beliebte Blog-Software WordPress steht ein größeres Update auf die Version 3.3 bereit. Ein Update-Paket zum Download gibt es nicht, dafür lässt es sich wie gewohnt bequem über das WordPress-Dashboard per Mausklick einspielen. Alternativ kann man WordPress 3.3 neu installieren. Vor einem Update sollte man ein Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen, damit sich das Blog im Notfall schnell wieder herstellen lässt. In meinem Fall lief das Update allerdings problemlos ab.<span id="more-2244"></span></p>
<p>Das Einspielen der neuen WordPress-Version lohnt nicht nur aus Sicherheitsgründen. Diesmal hat sich im Dashboard viel getan. Fährt man mit dem Mauszeiger über einen der Menüpunkte links, klappt ein kleines Menü mit den verfügbaren Unterpunkten aus, ohne dass man extra klicken müsste. Damit bleibt die Navigationsleiste übersichtlicher.</p>
<p>Auch das Hochladen von Dateien ist jetzt einfacher. Von den Upload-Icons oberhalb des Editorfensters ist nur eins übriggeblieben über das sich die verschiedenen Dateitypen hochladen lassen. Die gewünschten Dateien zieht man nun einfach per Drag &amp; Drop aufs Upload-Fenster. Den Dateityp erkennt WordPress dabei automatisch.</p>

<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_01/' title='Update auf Wordpress 3.3'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_01-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Update auf Wordpress 3.3" title="Update auf Wordpress 3.3" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_02/' title='Wordpress 3.3 nach dem Update'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_02-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Wordpress 3.3 nach dem Update" title="Wordpress 3.3 nach dem Update" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_upload/' title='Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_upload-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon" title="Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_upload2/' title='Datei-Upload per Drag &amp; Drop'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_upload2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Datei-Upload per Drag &amp; Drop" title="Datei-Upload per Drag &amp; Drop" /></a>

<p>Die ehemalige Adminleiste und die Kopfzeile des Dashboards wurden zu einer Werkzeugleiste vereint, die sowohl auf der Website als auch im Dashboard stets eingeblendet bleibt. Und auch hier öffnen sich Ausklappmenüs, sobald man mit dem Mauszeiger über einen Menüpunkt fährt. Alle Neuerungen verrät der <a title="Wordpress-Codex zu 3.3" href="https://codex.wordpress.org/Version_3.3" target="_blank">Codex</a>.</p>
<p>WordPress 3.3 steht unter <a title="Wordpress.org" href="https://de.wordpress.org/" target="_blank">https://de.wordpress.org/</a> in deutscher Sprache zum Download bereit.</p>
<p><object width="400" height="224" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" /><param name="wmode" value="direct" /><param name="seamlesstabbing" value="true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="overstretch" value="true" /><param name="flashvars" value="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /><embed width="400" height="224" type="application/x-shockwave-flash" src="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" wmode="direct" seamlesstabbing="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" overstretch="true" flashvars="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /></object></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unity leichter anpassen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/unity-leichter-anpassen/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/unity-leichter-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MyUnity]]></category>
		<category><![CDATA[Natty]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[PPA]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. [update] In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="alignright size-medium wp-image-2234" title="MyUnity Credits" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04-300x253.png" alt="MyUnity Credits" width="200" height="168" /></a>Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. <span style="color: #c0c0c0;">[update]</span> In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll MyUnity dann in den Standardpaketquellen verfügbar sein.<span style="color: #c0c0c0;">[/update]</span><span id="more-2227"></span></p>
<p>Auch die Icons für das Home-Verzeichnis, den Mülleimer oder eingehängte Laufwerke kann <a title="MyUnity-Seite" href="https://launchpad.net/myunity" target="_blank">MyUnity</a> auf dem Desktop einblenden. Zur Installation via PPA muss man zunächst <a title="Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/" target="_blank">die Paketquelle einbinden</a>, das lässt sich etwa mit dem Konsolenbefehl</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:myunity/ppa</pre>
<p>erledigen. Anschließend aktualisiert man die Paketquellen und installiert das Tool mit</p>
<pre>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install myunity</pre>
<p>Anschließend lässt es sich etwa via Alt + F2 und <em>myunity</em> aufrufen.</p>
<div id="attachment_2237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2237" title="MyUnity starten" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01-300x186.png" alt="MyUnity starten" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity starten</p></div>
<div id="attachment_2236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2236" title="MyUnity" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02-300x253.png" alt="MyUnity: Die Launcher-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Launcher-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2235" title="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03-300x253.png" alt="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Dash-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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