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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Gnome</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>&#8220;Desktop zeigen&#8221;-Button für Dock und Launcher</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="alignright size-full wp-image-2307" title="showdesktop_icon" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" alt="showdesktop-icon" width="142" height="135" /></a>Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, eine Anleitung dafür habe ich beispielsweise bei <a title="maketecheasier.com" href="Maketecheasier" target="_blank">Maketecheasier</a> gefunden. <span id="more-2305"></span></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/660ea36fdaa44c7ba0e6faa1be7b0581" alt="" width="1" height="1" />Das Ganze ist schnell erledigt: Vorweg sollte man das Paket wmctrl nachinstallieren, etwa in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install wmctrl</code></p>
<p>Anschließend lädt man das Archiv showdesktop.tar.gz herunter:</p>
<p><code>wget http://webupd8.googlecode.com/files/showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>und entpackt es (etwa per Rechtsklick und &#8220;Hier entpacken&#8221;) oder mit</p>
<p><code>tar -xvf showdesktop.tar.gz &amp;&amp; rm showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>Danach verschiebt man die so erhaltene Datei showdesktop und die Desktopverknüpfung an die richtigen Stellen im System:</p>
<p><code>sudo mv showdesktop /usr/local/bin<br />
mv showdesktop.desktop ~/.local/share/applications</code></p>
<p>Jetzt drückt man die Tastenkombination Alt + F2 und tippt &#8220;r&#8221; (ohne Anführungszeichen), um die Gnome-Shell neu zu starten. Alternativ kann man sich auch ab- und wieder anmelden.</p>
<p>Um das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon schließlich zu verwenden, klickt man auf &#8220;Aktivitäten&#8221; links oben und tippt &#8220;showdeskop&#8221;. Daraufhin zeigt Gnome 3 das entsprechende Icon. Per Rechtsklick und &#8220;Add to Favorites&#8221; fügt man es dem Gnome-3-Programmstarter am linken Desktop-Rand hinzu. Wer die <a title="Dock-Extension für Gnome-Shell" href="Dock-Erweiterung für Gnome 3" target="_blank">Dock-Erweiterung für Gnome 3</a> verwendet, findet das Icon anschließend automatisch auch im Dock.</p>
<div id="attachment_2306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="size-medium wp-image-2306" title="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01-300x174.png" alt="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesem Kontextmenüeintrag lässt sich das Icon in Launcher und Dock aufnehmen</p></div>
<p>Anschließend lassen sich wie gewohnt per Klick auf das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon sämtliche Fenster beiseite schieben, um den Blick auf den Desktop freizugeben. Wer hier gern Dateien ablegt, weiß diese Funktion (oder die oben genannte Tastenkombination) zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 77px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="wp-image-2308  " title="Showdesktop-Icon im Dock" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02-67x300.png" alt="Showdesktop-icon im Dock" width="67" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Icon erscheint automatisch auch im Dock.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>System Monitor für Gnome 3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/system-monitor-fur-gnome-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<category><![CDATA[Systemüberwachung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich das Frippery Bottom Panel auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="alignright  wp-image-2298" title="System Monitor für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04-300x82.png" alt="System Monitor für Gnome 3" width="202" height="55" /></a>Da sich das <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/">Frippery Bottom Panel</a> auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen zwei kleine Grafiken dann die Auslastung von Prozessor und Arbeitsspeicher an. Ein Klick darauf öffnet die Systemüberwachung. Wer das Frippery Bottom Panel nutzt, klickt stattdessen auf das Ausrufezeichen ganz rechts, um die Statusleiste auszuklappen.<span id="more-2291"></span></p>
<p>Die Installation ist genauso einfach, wie die des Frippery Bottom Panels. Zunächst gilt es unter Ubuntu 11.10 allerdings ein Paket nachzurüsten: gir1.2-gtop-2.0. Das Paket lässt sich bequem mit dem Software-Center oder in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install gir1.2-gtop-2.0</code></p>
<p>nachinstallieren.</p>
<div id="attachment_2295" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2295" title="Paket nachinstallieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02-300x222.png" alt="Paket nachinstallieren " width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Das benötigte Paket lässt sich auch mit dem Software-Center installieren.</p></div>
<p>Anschließend öffnet man im Firefox die Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/" target="_blank">https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/</a>, zieht den Schieberegler oben links auf &#8220;ON&#8221; und bestätigt die folgende Nachfrage.</p>
<div id="attachment_2296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2296" title="System Monitor installieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03-300x88.png" alt="System Monitor installieren" width="300" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">Die Installation ist denkbar einfach: Nur den Schieberegler oben links auf &quot;ON&quot; stellen und die folgende Nachfrage bestätigen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2294" title="Systemüberwachung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01-300x217.png" alt="Systemüberwachung" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Klick auf die Gnome-Shell-Extension System Monitor öffnet die Systemüberwachung mit weiteren Infos.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="alignright size-full wp-image-2281" title="gnome-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" alt="gnome-logo" width="199" height="76" /></a>Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen vielen geöffneten Fenstern. In Gnome 2 zeigte mir die Fensterliste im unteren Panel die offenen Fenster und zum Wechseln reichte ein Mausklick. Bei Unity und Gnome 3 dagegen flippe ich manchmal eine gefühlte Ewigkeit mit Alt + Tab durch die Fenster. Als Lösung des Problems teste ich unter anderem die Erweiterung Frippery Bottom Panel.<span id="more-2275"></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c62aec9949a043bea9ed731bc48756b7" alt="" width="1" height="1" />Die Installation einer Gnome-Shell-Erweiterung ist ja dank der neuen Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org" target="_blank">https://extensions.gnome.org</a> ein Kinderspiel. Einfach unter Gnome 3 im Firefox auf der Detailseite von <a title="Installation von Frippery Bottom Panel" href="https://extensions.gnome.org/extension/3/bottom-panel/" target="_blank">Frippery Bottom Panel</a> den Schieberegler auf &#8220;ON&#8221; stellen und die Installation bestätigen. Klappt nicht immer, aber in diesem Fall bei mir schon.</p>
<div id="attachment_2279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2279" title="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01-300x97.png" alt="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" width="300" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3</p></div>
<p>Anschließend ziert ein schwarzes Panel den unteren Bildschirmrand. Besonders schön ist die Leiste nicht mit ihren weiß umrandeten Einträgen. Aber immerhin habe ich damit schnellen Zugriff auf die einzelnen Fenster. Ich hoffe ja, dass der Entwickler hier vielleicht noch nachbessert, wenn die Erweiterung beliebt genug ist.</p>
<div id="attachment_2280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2280" title="Frippery Bottom Panel im Einsatz" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02-300x21.png" alt="Frippery Bottom Panel im Einsatz" width="300" height="21" /></a><p class="wp-caption-text">Frippery Bottom Panel im Einsatz</p></div>
<p>Der Benachrichtungsbereich der Gnome-Shell, der bisher rechts unten zu finden war und etwa Zugriff auf angestöpselte externe Festplatten und USB-Sticks sowie Programme wie das im Hintergrund laufende <a title="Shutter 0.87: Perfekte Screenshots" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/shutter-0-87/">Screenshot-Tool Shutter</a> bot, verbirgt sich nun hinter einem kleinen Kästchen mit Ausrufezeichen ganz rechts im Panel. Ein Klick darauf klappt den Benachrichtigungsbereich aus. So lässt sich dann etwa Shutter per Klick öffnen oder über &#8220;Wechseldatenträger&#8221; eine Liste der verfügbaren Datenträger anzeigen. Mit einem weiteren Klick öffnet man dann etwa eine externe Festplatte im Dateimanager.</p>
<div id="attachment_2284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2284" title="Notification Area öffnen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03-300x75.png" alt="Notification Area öffnen" width="300" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Über das Ausrufezeichen öffnet man den Benachrichtigungsbereich von Gnome 3 wenn Frippery Bottom Panel aktiviert ist.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nautilus: Mehr Funktionen für den Dateimanager</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/nautilus-mehr-funktionen-fur-den-dateimanager/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/nautilus-mehr-funktionen-fur-den-dateimanager/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 06:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Script]]></category>
		<category><![CDATA[Skript]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon von Haus aus bringt der Gnome-Dateimanager Nautilus viele praktische Funktionen mit: Direkt aus dem Dateimanager lässt sich über das Kontextmenü eine Datei per Mail verschicken, packen, entpacken und so einiges mehr. Mit ein paar weiteren Scripts lässt sich Nautilus leicht um noch mehr Funktionen erweitern. Der Gnome-Dateimanager Nautilus verfügt standardmäßig über einige Funktionen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus.png" rel="prettyphoto[g1768]"><img class="alignright size-medium wp-image-1770" title="Dateimanager Nautilus" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus-300x300.png" alt="Gnome-Dateimanager Nautilus" width="100" height="100" /></a>Schon von Haus aus bringt der Gnome-Dateimanager Nautilus viele praktische Funktionen mit: Direkt aus dem Dateimanager lässt sich über das Kontextmenü eine Datei per Mail verschicken, packen, entpacken und so einiges mehr. Mit ein paar weiteren Scripts lässt sich Nautilus leicht um noch mehr Funktionen erweitern. <span id="more-1768"></span><br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/f38c2462dfe94220a08e18dd2cb44781" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der Gnome-Dateimanager Nautilus verfügt standardmäßig über einige Funktionen, die den Computer-Alltag angenehmer machen. Wenn man eine oder mehrere Dateien verschicken möchte, genügt es, diese zu markieren, per Rechtsklick das Kontextmenü zu öffnen und hier „Senden an“ zu wählen. Daraufhin öffnet sich ein Dialogfenster, mit dessen Hilfe man die Dateien etwa per Mail, Instant Messenger oder Bluetooth versenden kann.</p>
<div id="attachment_1774" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus_01.png" rel="prettyphoto[g1768]"><img class="size-medium wp-image-1774" title="Nautilus - Senden an" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus_01-300x241.png" alt="Nautilus - Senden an" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kontextmenü des Gnome-Dateimanagers Nautilus hat einige praktische Funktionen zu bieten. Der Versand per Mail kann sogar komprimiert erfolgen.</p></div>
<p>Alternativ lässt sich hier auch auswählen, die Datei oder den Ordner auf eine CD/DVD zu brennen. Bei Auswahl des Eintrags „Senden an“ und dann aus der Drop-down-Liste den Eintrag „Entfernbare Medien und Freigaben“ kopiert man einen Ordner oder eine Datei schnell auf einen anderen Rechner im Netzwerk oder auf einen FTP-Server &#8211; vorausgesetzt, das entfernte Verzeichnis ist eingebunden. Auf Wunsch kann Nautilus die Daten dabei auch gleich noch in ein ZIP- oder TAR.GZ-Archiv verpacken.</p>
<p>Beim Ent- und Verpacken leistet Nautilus sowieso gute Dienste. Ein Rechtsklick auf eine ZIP-Datei oder ein anderes Archiv bietet im Kontextmenü den Punkt „Hier entpacken“ an, mit dem man die Dateien aus dem Archiv extrahiert. Der umgekehrte Weg funktioniert ebenfalls: Der Kontextmenüpunkt „Komprimieren“ öffnet einen Dialog, mit dem man ein neues Archiv anlegen kann. Eine lange Liste an Dateiformaten von ZIP bis TAR.GZ steht dafür zur Verfügung.</p>
<p>Doch Nautilus kann mit etwas Hilfe noch deutlich mehr. Wer etwa häufiger Audio-Dateien in ein anderes Format konvertiert, kann auch das mit dem Gnome-Dateimanager erledigen und muss dazu nicht dem Umweg über ein anderes Programm gehen. Solche Aufgaben lassen sich über über ein Nautilus-Script aus dem Kontextmenü starten.</p>
<h3>Scripts installieren</h3>
<p>Um ein Nautilus-Script zu verwenden, müssen man meist nicht selbst programmieren. Für viele Anwendungsbereiche gibt es bereits fertige Scripts unter <a title="G-Scripts" href="http://g-scripts.sourceforge.net" target="_blank">http://g-scripts.sourceforge.net</a>. Dabei muss man darauf auchten, welche Pakete als Abhängigkeit angegeben werden und installieren diese mit dem Paketmanager nachinstallieren.<br />
Anschließend lädt man sich das gewünschte Script auf die Festplatte herunter. Um es einsatzfähig zu machen, kopiert man es in den versteckten Ordner .gnome2/nautilus-scripts/ im Home-Verzeichnis. Nautilus kann das Script allerdings nur starten, wenn es eine ausführbare Datei ist. Die entsprechenden Rechte verpasst man dem Script etwa in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>chmod u+x ~/.gnome2/nautilus-scripts/scriptname</code></p>
<p>Alternativ führt man direkt in Nautilus einen Rechtsklick auf die Script-Datei aus, wählt im Kontextmenü „Eigenschaften, Zugriffsrechte“, aktiviert dort die Option „Datei als Programm ausführen“ und beendet den Vorgang mit „Schließen“.</p>
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<h3>MD5-Prüfsummen erstellen via Nautilus</h3>
<p>Mit Hilfe einer sogenannten MD5-Prüfsumme lässt sich beispielsweise herausfinden, ob eine Datei fehlerhaft heruntergeladen oder verändert wurde. Mit Hilfe des Scripts Make_md5 erstellt man einfach eine solche Prüfsumme für eine Datei direkt aus Nautilus heraus, um etwa die Integrität einer Datei, die man bei  http://launchpad.net heruntergeladen hat, zu prüfen. Dazu vergleicht man die neben dem Download angegebene Prüfsumme mit der, die das Script Make_md5 von der Download-Datei erstell.</p>
<p>Das Script steht unter <a title="G-Script für MD5-Sum" href="http://g-scripts.sourceforge.net/cat-fileproc.php" target="_blank">http://g-scripts.sourceforge.net/cat-fileproc.php</a> zum Download zur Verfügung (Rechtsklick auf den Download-Link und „Ziel speichern unter“). Anschließend führt man im folgenden Dialog einen Klick mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle im Navigationsbereich aus und wählt „Verborgene Dateien anzeigen“. Erst jetzt sieht man auch verborgene Ordner, die sich durch einen vorangestellten Punkt im Namen auszeichnen. Anschließend speichert man das Script dann im Ordner /home/benutzername/.gnome2/nautilus-scripts/. Nun öffnet man den Ordner im Dateimanager und macht das Script wie oben beschrieben ausführbar.</p>
<p>Jetzt lässt sich eine Datei in Nautilus mit der rechten Maustaste anklicken, und über den Punkt „Skripte -&gt; Make_md5“ eine Prüfsumme erstellen. Im folgenden Dialog muss man noch eingeben, wie die Prüfsummen-Datei heißen soll und legt mit „OK“ los.</p>
<h3>Eigene Scripts</h3>
<p>Auch selbst geschriebene Scripts nach Maß sind machbar, falls es kein passendes fertiges Script gibt. Dazu öffnet man zunächst einen beliebigen Texteditor – beispielsweise Gedit – und speichert eine neue, leere Datei unter einem aussagekräftigen Namen. Den Dateinamen verwendet Nautilus später als Eintrag im Kontextmenü.<br />
Die meisten verfügbaren Scripts sind eine Aneinanderreihung von Bash-Befehlen. Nautilus kann aber auch mit mit anderen Script-Sprachen umgehen, vorausgesetzt die entsprechenden Interpreter sind auf dem System installiert. Im Folgenden stellen wir zwei kleine und übersichtliche Python-Scripts vor. Linux-Distributionen wie Ubuntu unterstützen Python bereits standardmäßig.</p>
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<p><strong>PDF-Dateien zusammenfügen</strong></p>
<p>Ein weit verbreitetes Programm, um einzelne PDF-Dokumente zusammenzufügen, ist pdftk. Es lässt sich außerdem ideal für ein Nautilus-Script verwenden. Fehlt pdftk auf dem System, installiert man es einfach über das gleichnamige Paket (etwa im Software-Center) nach.</p>
<p>In einem Texteditor tippt man folgendes Script:</p>
<p><code>#!/usr/bin/python<br />
# -*- coding: utf-8 -*-</code></p>
<p><code>from os import execvp<br />
from sys import argv</code></p>
<p><code>parameter = argv + ['cat', 'output', 'zusammengefasst.pdf']<br />
execvp('pdftk', parameter)</code></p>
<p>Anschließend speichert man es beispielsweise mit dem Namen mergepdfs.py. Die erste Zeile des Scripts enthält stets die Pfadangabe zum Interpreter. Neben dieser notwendigen Angabe ist es generell sinnvoll, anschließend die verwendete Textkodierung (in unserem Beispiel UTF-8) mit anzugeben. Auf diese Weise lassen sich Probleme mit dem Interpreter vermeiden.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Scripts werden Befehle benötigt, die nicht in der Grundfunktionalität von Python enthalten sind. Diese zusätzlichen Befehle müssen daher zunächst deklariert werden. In diesem Fall sind dies execvp aus dem Modul os und argv aus dem Modul sys.</p>
<p>Der Kern des Scripts besteht nur aus zwei Zeilen. Der Befehl argv fängt die von Nautilus übergebenen Dateinamen in einer Liste auf. Je nach dem, wie viele Dateien in Nautilus ausgewählt worden sind, kann argv beliebig viele Listenelemente enthalten. Für das Zusammenfügen von Dateien erfordert das Programm pdftk den Befehl cat output, gefolgt vom Namen der Ausgabedatei. Der Aufruf von pdftk mit den entsprechenden Parametern erfolgt in der letzten Zeile des Scripts.</p>
<p><em><strong>Von Dominik Mäder und Liane M. Dubowy</strong></em></p>
<address><em>Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag in <a title="Freies Magazin" href="http://www.freiesmagazin.de" target="_blank">Freies Magazin</a> und ist in ausführlicherer Form auch in PC WELT Linux erschienen. Er unterliegt der <a title="GFDL" href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html" target="_blank">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a> (GFDL). Der Artikel darf (ohne unveränderliche Abschnitte, ohne vordere und ohne hintere Umschlagtexte) unter den Bestimmungen der GNU Free Documentation License Version 1.2 oder jeder späteren Version, veröffentlicht von der <a title="Free Software Foundation" href="http://fsf.org/" target="_blank">Free Software Foundation</a>, kopiert, verteilt und/oder modifiziert werden.</em></address>
<address> </address>
<address> </address>
<address><em><br />
</em></address>
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>KDE-Programme unter Gnome eindeutschen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/kde-desktop/kde-programme-eindeutschen/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/kde-desktop/kde-programme-eindeutschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[KDE-Programme lassen sich auch auf dem Gnome-Desktop problemlos installieren (und umgekehrt). Allerdings werden bei der Installation dann mehr Pakete heruntergeladen, weil die Software von KDE-Bibliotheken abhängt, die ebenfalls installiert werden müssen. Wer zum Beispiel den Vokabeltrainer Parley aus dem KDE Education Project unter Ubuntu/Gnome installiert, erhält das Programm zunächst nur mit einer englischen Oberfläche. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/parley-logo_x250.png" rel="prettyphoto[g1542]"><img class="alignright size-full wp-image-1554" title="Parley-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/parley-logo_x250.png" alt="Parley-Logo" width="180" height="180" /></a>KDE-Programme lassen sich auch auf dem Gnome-Desktop problemlos installieren (und umgekehrt). Allerdings werden bei der Installation dann mehr Pakete heruntergeladen, weil die Software von KDE-Bibliotheken abhängt, die ebenfalls installiert werden müssen. Wer zum Beispiel den Vokabeltrainer Parley aus dem KDE Education Project unter Ubuntu/Gnome installiert, erhält das Programm zunächst nur mit einer englischen Oberfläche. Die deutschen Sprachpakete werden nicht automatisch mitinstalliert.<span id="more-1542"></span></p>
<p>Die Installation zweier Pakete löst das Problem schnell. Auf der Konsole installiert man die fehlenden Sprachpakete mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install language-pack-kde-de language-pack-kde-de-base</pre>
<p>Alternativ sucht man in Synaptic danach &#8211; die Pakete sind in der Rubrik &#8220;Internationalisierung und Lokalisierung&#8221; zu finden.</p>
<div id="attachment_1544" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/kde-sprachpakete.png" rel="prettyphoto[g1542]"><img class="size-medium wp-image-1544" title="KDE-Sprachpakete mit Synaptic installieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/kde-sprachpakete-300x176.png" alt="KDE-Sprachpakete mit Synaptic installieren" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">KDE-Sprachpakete mit Synaptic installieren</p></div>
<p>Beim nächsten Programmstart präsentiert sich Parley (oder jedes andere KDE-Programm) dann mit einer deutschsprachigen Oberfläche.</p>
<div id="attachment_1546" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/parley_englisch.png" rel="prettyphoto[g1542]"><img class="size-medium wp-image-1546" title="Englische Oberfläche" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/parley_englisch-300x166.png" alt="Parley noch mit englischer Oberfläche" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Das KDE-Programm Parley noch mit englischer Oberfläche</p></div>
<div id="attachment_1545" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/parley_deutsch.png" rel="prettyphoto[g1542]"><img class="size-medium wp-image-1545" title="Parley mit deutscher Oberfläche" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/parley_deutsch-300x199.png" alt="Parley nach der Installation der Sprachpakete mit deutscher Oberfläche" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Parley nach der Installation der Sprachpakete mit deutscher Oberfläche</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.04: Anmeldemelodie abschalten</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-anmeldemelodie-abschalten/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-anmeldemelodie-abschalten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Startup-Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade wenn ich viel unterwegs arbeite, stört mich der Startup-Sound eines Betriebssystems. Besonders natürlich der von Windows, aber auch bei Ubuntu nervt es, wenn sich alle beim Hochfahren des Rechners umdrehen. Ubuntu 10.04 bietet aber nun eine bequeme grafische Möglichkeit die Anmeldemelodie abzuschalten.Die entsprechende Option findet sich bei der Konfiguration des Login-Bildschirms, die man über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g1348]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu 10.04 Lucid Lynx Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu 10.04 Lucid Lynx Logo" width="100" height="100" /></a>Gerade wenn ich viel unterwegs arbeite, stört mich der Startup-Sound eines Betriebssystems. Besonders natürlich der von Windows, aber auch bei Ubuntu nervt es, wenn sich alle beim Hochfahren des Rechners umdrehen. Ubuntu 10.04 bietet aber nun eine bequeme grafische Möglichkeit die Anmeldemelodie abzuschalten.<span id="more-1348"></span>Die entsprechende Option findet sich bei der Konfiguration des Login-Bildschirms, die man über &#8220;System, Systemverwaltung, Anmeldebildschirm&#8221; öffnet. Hier muss man nur die oberste Option &#8220;Anmeldemelodie abspielen&#8221; deaktivieren, indem man das Häkchen per Klick entfernt und die Einstellung mit &#8220;Schließen&#8221; bestätigen. Beim nächsten Anmelden am Desktop schweigt Ubuntu 10.04 Lucid Lynx dann.</p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/ubuntu-anmeldemelodie1.png" rel="prettyphoto[g1348]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1353" title="Ubuntu 10.04: Anmeldemelodie abstellen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/ubuntu-anmeldemelodie1-300x139.png" alt="Ubuntu 10.04: Anmeldemelodie abstellen" width="300" height="139" /></a></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu 10.04 Lucid Lynx: Fensterdekoration umkonfigurieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-10-04-lucid-fensterdekoration-umkonfigurieren/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-10-04-lucid-fensterdekoration-umkonfigurieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fensterdekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Ubuntu 10.04 alias Lucid Lynx steht kurz vor der Veröffentlichung und schon jetzt wurde anhand der Alpha- und Betaversionen viel über die neue Fensterdekoration diskutiert. Das neue Standardtheme Ambiance kann sich sehen lassen, auch wenn die Farbe des Hintergrundbildes vielleicht nicht meine erste Wahl gewesen wäre. Die Fensterdekoration, genauer gesagt die Position der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1308" class="wp-caption alignright" style="width: 243px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid_deko_01.png" rel="prettyphoto[g1306]"><img class="size-medium wp-image-1308" title="Fensterdekoration in Ubuntu 10.04 Lucid Lynx" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid_deko_01-300x155.png" alt="Fensterdekoration in Ubuntu 10.04 Lucid Lynx" width="233" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Links statt Rechts: Fensterdekoration in Ubuntu 10.04 Lucid Lynx</p></div>
<p>Das neue Ubuntu 10.04 alias Lucid Lynx steht kurz vor der Veröffentlichung und schon jetzt wurde anhand der Alpha- und Betaversionen viel über die neue Fensterdekoration diskutiert. Das neue Standardtheme Ambiance kann sich sehen lassen, auch wenn die Farbe des Hintergrundbildes vielleicht nicht meine erste Wahl gewesen wäre. Die Fensterdekoration, genauer gesagt die Position der Schaltflächen zum Schließen, Minimieren und Maximieren eines Fensters, missfällt aber so manchem Anwender und mancher Anwenderin. Es dauert eben eine Weile, bis man die Gewohnheit am rechten oberen Fensterrand nach den Knöpfen zu suchen, abgelegt hat. Wer&#8217;s gar nicht schafft, kann das einfach umkonfigurieren.<span id="more-1306"></span></p>
<p>Wer wie ich beim Testen zwischen Karmic und Lucid wechselt oder auf unterschiedlichen Systemen noch verschiedene Versionen nutzt, klickt da häufig ins Leere. Glücklicherweise lässt sich das im Gnome-Konfigurationseditor leicht ändern, dazu ist noch nicht einmal ein Neustart des Gnome-Desktops nötig.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4a3744c32b484f1eba025535f1df4535" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="attachment_1313" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid_fensterdeko_02.png" rel="prettyphoto[g1306]"><img class="size-medium wp-image-1313" title="Ubuntu 10.04 Lucid: Fensterdekoration umkonfiguriert" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid_fensterdeko_02-300x104.png" alt="Ubuntu 10.04 Lucid: Fensterdekoration umkonfiguriert" width="205" height="71" /></a><p class="wp-caption-text">Umkonfiguriert: Jetzt haben die Buttons wieder dieselbe Position wie in Karmic</p></div>
<p>Um die Position der Buttons zu verändern,  öffnet man den Gnome-Konfigurationseditor mit ALT-F2 und &#8220;gconf-editor&#8221;. In der Baumstruktur links im Fenster hangelt man sich dann zu &#8220;apps, metacity, general&#8221; durch und sucht dort nach dem Schlüsselnamen &#8220;button_layout&#8221;. Per Klick auf das Feld mit dem Wert rechts lässt sich dieser bearbeiten. Den ursprünglichen Wert &#8220;close,minimize,maximize:&#8221; ersetzt man hier nun durch &#8220;menu:minimize,maximize,close&#8221;. Sobald man nun RETURN drückt oder woanders hinklickt, übernimmt Gnome den Wert.</p>
<p>Die neue Einstellung zeigt sofort Wirkung: Die kleinen Buttons wandern an den rechten oberen Fensterrand, ganz so, wie Sie das von den vorherigen Ubuntu-Versionen gewöhnt sind.</p>
<p>Das bisherige braune Ubuntu-Theme &#8220;Human&#8221; ist gar nicht mehr dabei. Neben des neuen Standardthemes Ambiance liefert Lucid aber noch ein weiteres neues Theme für diejenigen mit, denen Ambiance zu dunkel ist: Radiance ist mit seinen hellen Panels und Fensterrahmen deutlich heller.</p>
<div id="attachment_1318" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid_radiance-theme1.png" rel="prettyphoto[g1306]"><img class="size-medium wp-image-1318" title="Das Radiance-Theme von Ubuntu 10.04 " src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid_radiance-theme1-300x205.png" alt="Das Radiance-Theme von Ubuntu 10.04 " width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Das Radiance-Theme von Ubuntu 10.04 </p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Download: Xsplashs für Ubuntu</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/xsplash-fuer-ubuntu/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/xsplash-fuer-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 06:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Splash]]></category>
		<category><![CDATA[Xsplash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=1273</guid>
		<description><![CDATA[How-to Geek hat eine nette Sammlung von Xsplashs für den Gnome-Desktop von Ubuntu zusammengestellt. Wem also das Braun beim Start des Gnome-Desktops auf die Nerven geht, der findet hier alternative Splashscreens. Die schicken Designs stehen zum kostenlosen Download bereit und sind nicht schwer zu installieren. Sämtliche Downloadlinks gibt es direkt auf dieser Seite bei How-to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/Xsplash-CF-GX.jpg" rel="prettyphoto[g1273]"><img class="alignright size-medium wp-image-1274" title="Xsplash für Gnome" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/Xsplash-CF-GX-300x187.jpg" alt="Xsplash für Gnome" width="194" height="121" /></a>How-to Geek hat eine nette Sammlung von Xsplashs für den Gnome-Desktop von Ubuntu zusammengestellt. Wem also das Braun beim Start des Gnome-Desktops auf die Nerven geht, der findet hier alternative Splashscreens. Die schicken Designs stehen zum kostenlosen Download bereit und sind nicht schwer zu installieren.</p>
<p><span id="more-1273"></span>Sämtliche Downloadlinks gibt es direkt auf <a title="Xsplashs bei How-to Geek" href="http://www.howtogeek.com/howto/7939/how-to-change-xsplash-themes-in-ubuntu-9.10/" target="_blank">dieser Seite bei How-to Geek</a>. Das heruntergeladene Archiv muss man dann nur noch entpacken und als root in das Verzeichnis /usr/share/images/xsplash kopieren. Nicht vergessen: Zuvor ein Backup der Originaldateien anlegen! Das kann man entweder auf der Konsole erledigen oder für diesen Zweck mit &#8220;gksu nautilus&#8221; einen Dateimanager mit root-Rechten starten.</p>
<p>Um einen neuen Xsplash zu testen, öffnet man ein Terminalfenster und tippt &#8220;sudo xsplash&#8221;. Ein Druck auf [Esc] beendet den Test.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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