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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Mandriva Linux</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Schlankes Mandriva mit LXDE-Desktop</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[LXDE]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>

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		<description><![CDATA[Mandrivauser.de bietet eine angepasste Mandriva-Version zum Download an, die statt der gewichtigeren Desktops KDE oder Gnome auf das schlanke LXDE setzt. Damit eignet sich das Linux-System insbesondere für Netbooks oder Rechner mit älteren Hardware-Komponenten. Das ressourcenschonende Linux-System setzt vor allem auf LXDE-Anwendungen, soll aber ein vollständiges Software-Sortiment für die wichtigsten Arbeitsbereiche bieten. Die Mandriva MUD-LXDE-Edition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/lxde_logo.png" rel="prettyphoto[g909]"><img class="alignright size-full wp-image-911" title="LXDE-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/lxde_logo.png" alt="LXDE-Logo" width="75" height="73" /></a>Mandrivauser.de bietet eine angepasste Mandriva-Version zum Download an, die statt der gewichtigeren Desktops KDE oder Gnome auf das schlanke LXDE setzt. Damit eignet sich das Linux-System insbesondere für Netbooks oder Rechner mit älteren Hardware-Komponenten. <span id="more-909"></span></p>
<p>Das ressourcenschonende Linux-System setzt vor allem auf LXDE-Anwendungen, soll aber ein vollständiges Software-Sortiment für die wichtigsten Arbeitsbereiche bieten. Die Mandriva MUD-LXDE-Edition steht als ISO-Image mit etwa 717 MB zum Download unter <a title="Download MUD-LXDE-Edition von Mandriva" href="ftp://ftp.mandrivauser.de/mandriva_isos/2010.0/MUD-LXDE-EDITION/" target="_blank">ftp://ftp.mandrivauser.de/mandriva_isos/2010.0/MUD-LXDE-EDITION/</a> bereit. Das Image lässt sich auf einen CD brennen oder per dd oder mit dem Tool mandriva-seed auf einen USB-Stick transferieren.</p>
<p>Die MUD-LXDE-Edition lässt sich ebenso wie Mandriva One direkt aus dem Live-Betrieb installieren.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>VMware-Server 2 nach Kernelupdate neu konfigurieren</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Suse]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Welt Linux 2/09]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf Sicherheit Wert legt, spielt regelmäßig die verfügbaren Aktualisierungen für sein Linux-System ein, darunter auch Kernelupdates. VMware-Server 2, dessen Installation und Konfiguration Jörg Thoma beispielsweise in PC-Welt Linux 2/09 beschrieben hat, funktioniert nach einem solchen Kernelupdate aber zunächst nicht mehr. Um wieder mit der virtuellen Umgebung arbeiten zu können, müssen Sie daher zunächst VMware-Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-256" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/vmware-server-2-nach-kernelupdate-neu-konfigurieren/attachment/20090428_vmware-server/"><img class="alignright size-medium wp-image-256" title="VMware-Server 2" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/04/20090428_vmware-server-300x222.png" alt="VMware-Server 2" width="252" height="187" /></a>Wer auf Sicherheit Wert legt, spielt regelmäßig die verfügbaren Aktualisierungen für sein Linux-System ein, darunter auch Kernelupdates. VMware-Server 2, dessen Installation und Konfiguration Jörg Thoma beispielsweise in PC-Welt Linux 2/09 beschrieben hat, funktioniert nach einem solchen Kernelupdate aber zunächst nicht mehr. Um wieder mit der virtuellen Umgebung arbeiten zu können, müssen Sie daher zunächst VMware-Server neu konfigurieren.<span id="more-255"></span>Das erledigen Sie mit einem einfachen Konsolenbefehl:</p>
<p><code>sudo vmware-config.pl</code></p>
<p>Das Konfigurationsscript fragt nun einige Einstellungen ab, von denen Sie die meisten mit &lt;Enter&gt; bestätigen können. Auch die Lizenz müssen Sie mit der &lt;Enter&gt;-Taste durchblättern und bestätigen. Funktioniert &#8220;sudo&#8221; auf Ihrem System nicht, müssen Sie mit &#8220;su&#8221; und der Eingabe Ihres Benutzerpassworts zunächst root-Rechte erlangen und können die Konfiguration dann mit &#8220;vmware-config.pl&#8221; starten.</p>
<p>Danach lässt sich VMware-Server 2 wie gewohnt im Browser unter der Adresse &#8220;http://127.0.0.1:8222&#8243; aufrufen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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