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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Ubuntu Linux</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 12:19:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cinnamon-Desktop unter Ubuntu 11.10 installieren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir mit einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2346" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class=" wp-image-2346" title="Cinnamon 1.2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01-300x176.png" alt="Cinnamon 1.2.0" width="200" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Cinnamon 1.2.0 unter Ubuntu 11.10</p></div>
<p>Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/" target="_blank">mit einigen Erweiterungen</a> fast ans Herz gewachsen. Tatsache ist aber, dass der Desktop bei mir alles andere als stabil läuft. Die Tastenkombination Alt + F2 und dann &#8220;r&#8221; war mir schon zur mehrmals täglichen Übung geworden, wenn die Oberfläche mal wieder nur zögerlich oder fast gar nicht mehr reagierte. Jetzt ist es Zeit für einen neuen Versuch, diesmal mit Cinnamon. Der künftige Standarddesktop von Linux Mint ist bereits in Version 1.2.0 verfügbar und klingt vielversprechend. Anstatt die Distribution zu wechseln, wollte ich Cinnamon aber erstmal einfach unter Ubuntu 11.10 installieren.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Da <a title="Cinnamon-Homepage" href="http://cinnamon.linuxmint.com/" target="_blank">Cinnamon</a> auf viele Gnome-3-Pakete zurückgreift, ist die installierte Gnome-Shell Voraussetzung. In meinem Fall ist das gegeben, da ich ja zuvor Gnome 3 verwendet habe. Andernfalls muss man die entsprechenden Pakete erst nachinstallieren. Für Ubuntu 11.10 steht <a title="Cinnamon-Repository bei Launchpad" href="https://launchpad.net/~merlwiz79/+archive/cinnamon-ppa" target="_blank">Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle</a> bereit. Das Hinzufügen des Repositories sorgt außerdem dafür, dass man künftige Updates ebenfalls erhält.</p>
<p>Zunächst fügt man also die Paketquelle hinzu. Dazu öffnet man beispielsweise ein Terminalfenster und tippt</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa</pre>
<p>Anschließend aktualisiert man die Paketlisten mit</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>und installiert dann Cinnamon mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install cinnamon</pre>
<p>Nun muss man sich vom Desktop abmelden. Bei der Neuanmeldung klickt man dann zunächst auf das Zahnrad-Icon und wählt als Sitzung &#8220;Cinnamon&#8221; aus. Anschließend meldet man sich wie gewohnt mit seinem Benutzerpasswort am Desktop an, dann begüßt einen der filigrane und elegante Mint-Desktop. Standardmäßig zeigt die Oberfläche ein Panel am unteren Bildschirmrand. In den Cinnamon-Einstellungen, die man über den Menu-Button erreicht, kann man alternativ auch ein Panel oben oder die aus Gnome 2 gewohnten zwei Panel am oberen und unteren Bildschirmrand auswählen. Damit die Einstellung aktiv wird, muss man sich ab- und wieder anmelden oder Alt und F2 drücken, &#8220;r&#8221; eingeben und mit der Returntaste bestätigen.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2347" title="Cinnamon-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lässt sich auswählen, wo die Panels liegen.</p></div>
<p>Im alltäglichen Einsatz muss sich Cinnamon natürlich erst noch beweisen. Mein erstes Fazit ist aber durchweg positiv: Der Desktop reagiert schneller als Gnome 3 und mir persönlich ist das gewohnte Arbeiten mit Panel, Menü, Fensterliste usw. lieber. Daneben bringt Cinnamon aber trotzdem eine elegante und moderne Oberfläche. Ich möchte einen ansehnlichen Desktop, der flott auf Eingaben reagiert und mir beim Arbeiten nicht im Weg umgeht. Cinnamon scheint das Potential zu haben, diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<div id="attachment_2348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2348" title="Cinnamon-Einstellungen - Applets" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen - Applets" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lassen sich auch einige praktische Panel-Applets aktivieren.</p></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d28137cdbaa4bfa847295536299f26f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unity leichter anpassen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/unity-leichter-anpassen/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/unity-leichter-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MyUnity]]></category>
		<category><![CDATA[Natty]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. [update] In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="alignright size-medium wp-image-2234" title="MyUnity Credits" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04-300x253.png" alt="MyUnity Credits" width="200" height="168" /></a>Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. <span style="color: #c0c0c0;">[update]</span> In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll MyUnity dann in den Standardpaketquellen verfügbar sein.<span style="color: #c0c0c0;">[/update]</span><span id="more-2227"></span></p>
<p>Auch die Icons für das Home-Verzeichnis, den Mülleimer oder eingehängte Laufwerke kann <a title="MyUnity-Seite" href="https://launchpad.net/myunity" target="_blank">MyUnity</a> auf dem Desktop einblenden. Zur Installation via PPA muss man zunächst <a title="Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/" target="_blank">die Paketquelle einbinden</a>, das lässt sich etwa mit dem Konsolenbefehl</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:myunity/ppa</pre>
<p>erledigen. Anschließend aktualisiert man die Paketquellen und installiert das Tool mit</p>
<pre>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install myunity</pre>
<p>Anschließend lässt es sich etwa via Alt + F2 und <em>myunity</em> aufrufen.</p>
<div id="attachment_2237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2237" title="MyUnity starten" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01-300x186.png" alt="MyUnity starten" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity starten</p></div>
<div id="attachment_2236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2236" title="MyUnity" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02-300x253.png" alt="MyUnity: Die Launcher-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Launcher-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2235" title="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03-300x253.png" alt="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Dash-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu 11.10: Bildschirmsperre deaktivieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-bildschirmsperre-deaktivieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon unter Ubuntu 10.10 störte mich die standardmäßig aktivierte Bildschirmsperre, die bei Untätigkeit den Bildschirmschoner aktiviert und ein Passwort abfragt, bevor man den Desktop wieder nutzen kann. Bei der aktuellen Version ist das nicht anders. Der Dialog zum Deaktivieren dieser Funktion heißt allerdings mittlerweile etwas anders. Da ich es erst mal selbst suchen musste, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu Logo" width="100" height="100" /></a>Schon unter <a title="Ubuntu kleine Macken austreiben: Bildschirmsperre deaktivieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/bildschirmsperre-deaktivieren/">Ubuntu 10.10 störte mich die standardmäßig aktivierte Bildschirmsperre</a>, die bei Untätigkeit den Bildschirmschoner aktiviert und ein Passwort abfragt, bevor man den Desktop wieder nutzen kann. Bei der aktuellen Version ist das nicht anders. Der Dialog zum Deaktivieren dieser Funktion heißt allerdings mittlerweile etwas anders. Da ich es erst mal selbst suchen musste, hier nun als Notiz für mich selbst und alle, die es brauchen können. Unter Unity öffnet man das Dash und sucht nach &#8220;Systemeinstellungen&#8221;. Je nach Desktop findet sich der Dialog auch an anderer Stelle.<span id="more-2219"></span></p>
<p>Im sich nun öffnenden Dialog ist ganz oben unter &#8220;Persönlich&#8221; der Punkt &#8220;Bildschirm&#8221; zu sehen. Ein Klick darauf öffnet den passenden Dialog, in dem man nun einen kleinen Schieberegler findet. Diesen zieht man einfach mit der Maus nach links und schon ist die Bildschirmsperre aktiviert.</p>
<div id="attachment_2221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_01.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="size-medium wp-image-2221" title="bildschirmsperre_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_01-300x148.png" alt="Bildschirmsperre aktiv" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Bildschirmsperre aktiv</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2222" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_02.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="size-medium wp-image-2222" title="bildschirmsperre_02" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_02-300x148.png" alt="Bildschirmsperre deaktiviert" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Bildschirmsperre deaktiviert</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine ausführliche Besprechung bei heise.de. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu Logo" width="150" height="150" /></a>Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine <a title="Neues in Ubuntu 11.10" href="http://www.heise.de/open/artikel/Neues-in-Ubuntu-11-10-1359884.html" target="_blank">ausführliche Besprechung bei heise.de</a>. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende der Probleme, die ich mit Natty hatte &#8211; und damit meine ich nicht nur Unity. Leider war Natty die erste Ubuntu-Ausgabe, die mir mehr Ärger als Freude beschert hatte und ich hoffe, das war eine Ausnahme.</p>
<p><span id="more-2210"></span></p>
<p>Vieles spricht aber dafür, dass Oneiric die Neuerungen stabilisiert, die Natty gebracht hat. Vielversprechend klingt auch der erwähnte Flashplayer 11 für 64bit.</p>
<p><object width="480" height="270" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="480" height="270" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" allowFullScreen="true" AllowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<div style="width: 480px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/6077/ubuntu-11.10-test.html">Video: Ubuntu 11.10 &#8211; Test</a> (2:55)</div>
<p>Und hier die Downloadlinks für das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot:</p>
<ul>
<li><a title="Ubuntu-Download" href="http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/download" target="_blank">Ubuntu 11.10</a></li>
<li><a title="Kubuntu-Download" href="http://www.kubuntu.org/getkubuntu/download" target="_blank">Kubuntu 11.10</a> mit KDE-Desktop</li>
<li><a title="Lubuntu-Download" href="https://help.ubuntu.com/community/Lubuntu/GetLubuntu" target="_blank">Lubuntu 11.10</a> mit LXDE-Desktop</li>
<li><a title="Xubuntu-Download" href="http://xubuntu.org/getubuntu" target="_blank">Xubuntu 11.10</a> mit XFCE-Desktop</li>
</ul>
<p>Wer schon Ubuntu oder eine seiner Varianten installiert hat, kann wie gewohnt mit Hilfe der Aktualisierungsverwaltung upgraden. In der Standardeinstellung poppt die Aufforderung dazu automatisch auf:</p>
<div id="attachment_2213" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="size-medium wp-image-2213" title="Oneiric-Upgrade" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade-300x175.png" alt="Upgrade auf Oneiric" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Die Aktualisierungsverwaltung von Ubuntu bietet das Upgrade auf Oneiric Ocelot 11.10 automatisch an</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage für Ubuntu-Nutzer: Verwendet Ihr PPAs?</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/umfrage-ppa/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/umfrage-ppa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Paketquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Poll]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit der Software-Auswahl in den Standard-Paketquellen nicht zufrieden ist, kann Software entweder einzeln installieren oder über ein Personal Package Archive (PPA) auf Launchpad. Wie einige Anwender zu Recht angemerkt haben, sollte man sich dabei genau überlegen, welche Repositories man hinzufügt und nur vertrauenswürdige Paketquellen ergänzen. Außerdem sollte man genau darauf achten, welche Pakete installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/08/poll_ppa.png" rel="prettyphoto[g2136]"><img class="alignright size-medium wp-image-2139" title="Launchpad PPA" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/08/poll_ppa-300x124.png" alt="Launchpad PPA" width="201" height="83" /></a>Wer mit der Software-Auswahl in den Standard-Paketquellen nicht zufrieden ist, kann Software entweder einzeln installieren oder über ein Personal Package Archive (PPA) auf Launchpad. Wie einige Anwender zu Recht angemerkt haben, sollte man sich dabei genau überlegen, welche Repositories man hinzufügt und nur vertrauenswürdige Paketquellen ergänzen. Außerdem sollte man genau darauf achten, welche Pakete installiert werden sollen. Wer beispielsweise eine zusätzliche Paketquelle mit KDE-Paketen einrichtet, steht im schlimmsten Fall mit einem kaputten KDE-Desktop da. <span id="more-2136"></span>Mir ist das beispielsweise schon mal passiert und es hat ein gutes Stück Mühe gekostet, wieder einen konsistenten KDE-Desktop hinzukriegen. Davon abgesehen habe ich aber bislang nur gute Erfahrungen mit PPAs gemacht.</p>
<p>Wie ist das bei Euch? Habt Ihr schlechte Erfahrungen mit PPAs gemacht? Welche? Würdet Ihr gar davon abraten?</p>
<div class="merlic_poll_container"><h3>Umfrage für Ubuntu-Nutzer: Verwendet Ihr PPAs?</h3>No answers available.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>End of Life für Karmic Koala (Ubuntu 9.10)</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/end-of-life-karmic/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/end-of-life-karmic/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2097</guid>
		<description><![CDATA[Ubuntu Release Manager Kate Stewart hat über die Ubuntu-Mailingliste daran erinnert, dass der Support für Ubuntu 9.10 Karmic Koala formal am 1. Mai 2011 zu Ende ging. Demnach werden nun keine Updates mehr für das im Oktober 2009 veröffentlichte Karmic ausgeliefert und Anwender sollten mindestens auf die nächsthöhere Version Ubuntu 10.04 LTS Lucid Lynx upgraden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/ubuntu-logo.png" rel="prettyphoto[g2097]"><img class="alignright size-full wp-image-697" title="End of Life für Ubuntu 9.10" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/ubuntu-logo.png" alt="End of Life für Ubuntu 9.10" width="100" height="100" /></a>Ubuntu Release Manager Kate Stewart hat über die Ubuntu-Mailingliste daran erinnert, dass der Support für Ubuntu 9.10 Karmic Koala formal am 1. Mai 2011 zu Ende ging. Demnach werden nun keine Updates mehr für das im Oktober 2009 veröffentlichte Karmic ausgeliefert und Anwender sollten mindestens auf die nächsthöhere Version Ubuntu 10.04 LTS Lucid Lynx upgraden. Eine gute Internetverbindung vorausgesetzt, lässt sich das Upgrade wie bei Ubuntu üblich bequem über die Aktualisierungsverwaltung einspielen. <span id="more-2097"></span>Weitere Infos (englischsprachig) gibt&#8217;s unter <a title="Upgrade zu Lucid" href="https://help.ubuntu.com/community/LucidUpgrades" target="_blank">https://help.ubuntu.com/community/LucidUpgrades</a>. Wie man Ubuntu mit der Aktualisierungsverwaltung auf die nächsthöhere Version bringt, beschreibt beispielhaft <a title="Ubuntu-Upgrade: Ubuntu 10.04 auf 10.10 aktualisieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/upgrade-auf-ubuntu-10-10/">dieser Blog-Beitrag</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>UbuntuGamer wieder eingestellt</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntugamer-eingestellt/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntugamer-eingestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Schade drum: Die fleißigen Schreiber und Schreiberinnen aus dem Ohso-Website-Netzwerk zu dem etwa auch das Ubuntu-Blog OMG! Ubuntu zählt, hatten im September 2010 ein neues, englischsprachiges Blog aus der Taufe gehoben. UbuntuGamer.com beschäftigte sich von da an mit den verschiedenen Aspekten des Spielens unter Ubuntu &#8211; und lieferte konkrete Anleitungen für das Betreiben von Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu-gamer-logo.png" rel="prettyphoto[g2039]"><img class="alignright size-full wp-image-1666" title="Ubuntu-Gamer-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu-gamer-logo.png" alt="Ubuntu-Gamer-Logo" width="200" height="101" /></a>Schade drum: Die fleißigen Schreiber und Schreiberinnen aus dem <a title="Ohso-Netzwerk" href="http://www.ohso.co/" target="_blank">Ohso</a>-Website-Netzwerk zu dem etwa auch das Ubuntu-Blog<a title="OMG! Ubuntu" href="http://www.omgubuntu.co.uk/" target="_blank"> OMG! Ubuntu</a> zählt, hatten im September 2010 ein neues, englischsprachiges Blog aus der Taufe gehoben. UbuntuGamer.com beschäftigte sich von da an mit den verschiedenen Aspekten des Spielens unter Ubuntu &#8211; und lieferte konkrete Anleitungen für das Betreiben von Spielen unter Ubuntu. Offensichtlich sind dem Blog aber die Artikel ausgegangen und so wurde die Seite vor kurzem wieder eingestellt.<span id="more-2039"></span></p>
<p>Der Link ubuntugamer.com verweist nun auf <a title="OMG! Ubuntu" href="http://www.omgubuntu.co.uk/" target="_blank">OMG! Ubuntu</a> und man kann nur hoffen, dass dort künftig auch der ein oder andere Artikel zu Spielen erscheinen wird. Spieler und Spielerinnen können weiterhin unter <a title="Holarse Linux-Gaming" href="http://www.holarse-linuxgaming.de/" target="_blank">http://www.holarse-linuxgaming.de/</a> aktuelle Meldungen und Anleitungen lesen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Natty-Hype: Ubuntu 11.04 erschienen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-natty-release/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-natty-release/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome 3]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Natty]]></category>
		<category><![CDATA[Natty Narwhal]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ubuntu Linux 11.04 alias Natty Narwhal ist erschienen und nach all den Diskussionen über Unity, ist so einiges los im Netz. OMG Ubuntu geht gelegentlich sogar unter all den Zugriffen in die Knie, aber auch auf anderen Blogs und im Ubuntu-Planet dürfte so einiges los sein. Wer&#8217;s noch nicht hat: Hier geht&#8217;s zum Download. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2023" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/04/natty_01.png" rel="prettyphoto[g2021]"><img class="size-medium wp-image-2023" title="Ubuntu 11.04 Natty Narwhal" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/04/natty_01-300x169.png" alt="Ubuntu 11.04 Natty Narwhal" width="150" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu 11.04 Natty Narwhal</p></div>
<p>Ubuntu Linux 11.04 alias Natty Narwhal ist erschienen und nach all den Diskussionen über Unity, ist so einiges los im Netz. <a title="OMG Ubuntu" href="http://www.omgubuntu.co.uk" target="_blank">OMG Ubuntu</a> geht gelegentlich sogar unter all den Zugriffen in die Knie, aber auch auf anderen Blogs und im <a title="Ubuntuusers-Planet" href="http://planet.ubuntuusers.de/" target="_blank">Ubuntu-Planet</a> dürfte so einiges los sein. Wer&#8217;s noch nicht hat: Hier geht&#8217;s zum <a title="Ubuntu 11.04 Natty Narwhal Download" href="http://www.ubuntu.com/download" target="_blank">Download</a>.<br />
Das heiße Thema ist natürlich nach wie vor Unity, während die einen es als einen Schritt in die richtige Richtung sehen<span id="more-2021"></span>(siehe zum Beispiel <a title="Warum Unity gut für den freien Desktop ist" href="http://fernmannblog.wordpress.com/2011/04/28/warum-unity-gut-fur-den-freien-desktop-ist/" target="_blank">Fernmanns Blog</a> oder <a title="Unity oder nicht Unity" href="http://blog.elektronik-projekt.de/2011/04/unity-oder-nicht-unity-das-ist-hier-die-frage/" target="_blank">Burlis Blog</a>), sind andere nicht so begeistert. Ich gestehe, ich gehöre zu letzteren. Gar nicht mal, weil Unity schlecht wäre &#8211; eine neue Oberfläche finde ich immer mal schick &#8211; aber weil es mich beim zügigen Arbeiten bisher noch eher behindert. Noch dazu ist Unity längst nicht so ausgereift, wie ich das von bisherigen Ubuntu-Releases gewöhnt bin. Am Beispiel von KDE 4 hat man ja schon gesehen, wie schnell der Ruf eines guten Desktops ruiniert ist, wenn eine nicht ganz ausgereifte Version den Anwendern als Standard vorgesetzt wird. Zu Recht, denn schließlich wollen die ja im Alltag damit arbeiten. Ganz wichtig also bei Natty: Immer schön fleißig Updates einspielen.</p>
<p>Gut finde ich, dass die Entwickler &#8220;Gnome Classic&#8221; als Fallback-Lösung mitliefern, man also die Möglichkeit hat selbst im Live-System zu einer halbwegs gewohnten Umgebung zu wechseln. Und so ganz  kann ich die Aufregung oder gar Ankündigungen die Distribution zu wechseln, nicht verstehen: Schließlich kann man ja jeden beliebigen Desktop nachinstallieren.</p>
<p>Vielleicht ist es tatsächlich an der Zeit, in Sachen Desktop umzudenken, mal sehen wie sich Unity auf Dauer bewährt. Und mit etwas Eingewöhnung arbeitet sich dann sicher auch flüssiger. Wenn schon ein neues Bedienkonzept sein muss, gefällt mir übrigens schon rein optisch bislang <a title="Gnome 3" href="http://www.gnome3.org" target="_blank">Gnome 3</a> besser. Im Prinzip geht das ja in dieselbe Richtung &#8211; nur schicker meiner Ansicht nach. Wie seht Ihr das? Was ist Euer Favorit in Sachen Desktop? Gnome, Unity, KDE, Xfce &#8230;?</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/72a60f3ce6f74b178b25218d132285da" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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