Umfrage: Welchen Linux-Desktop benutzt Ihr?

Der Linux-Desktop ist definitiv in Bewegung. Und das nicht nur, weil sich die Ubuntu-Entwickler für den Standard-Desktop Unity entschieden haben. Schon KDE hat beim Sprung von Version 3 zu Version 4 viele FreundInnen (etwa mich) verloren und nicht alle Gnome-AnwenderInnen sind begeistert vom Bedienkonzept der Gnome-Shell. Alternativen wie XFCE und LXDE haben sich ordentlich gemausert und Neuentwicklungen wie Mate oder Cinnamon locken. Welchen Desktop benutzt Ihr gegenwärtig am häufigsten?

Die Gründe – oder welchen hier nicht genannten Desktop Ihr benutzt – könnt Ihr gern in die Kommentare schreiben.

Welchen Desktop verwendet Ihr?

  • Unity (24%, 281 Votes)
  • Gnome 3 (Gnome-Shell) (22%, 255 Votes)
  • KDE 4 (18%, 212 Votes)
  • Gnome 2 (13%, 155 Votes)
  • XFCE (11%, 124 Votes)
  • etwas anderes (5%, 56 Votes)
  • Cinnamon (4%, 46 Votes)
  • LXDE (3%, 36 Votes)
  • Fluxbox (1%, 6 Votes)
  • Mate (0%, 4 Votes)
  • KDE 3 (0%, 3 Votes)

Total Voters: 1.178

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48 Gedanken zu „Umfrage: Welchen Linux-Desktop benutzt Ihr?

  1. Liane M. Dubowy Artikelautor

    Wie Ihr meinem letzten Blogbeitrag entnehmen könnte, habe ich selbst natürlich Cinnamon gewählt. Ob das allerdings dauerhaft so bleibt, wird sich noch zeigen..

  2. Teop

    Wieso ist keine Mehrfachwahl möglich? Benutze auf drei verschiedenen Rechnern, 3 verschiedene Oberflächen. Unity, Gnome2, XFCE

  3. Linu74

    Teils Gnome 2 (wegen 10.04) und sonst eigentlich Unity. Unity deshalb, weil ich bisher nichts besseres gefunden habe. KDE? Nein Danke. LXDE und XFCE kann ich mich nicht mit anfreunden. Gnome 3 hab ich auch getestet. So wie es aussieht werde ich bei Ubuntu bleiben und damit auch bei Unity.

  4. stenosis

    Seitdem Unity sowie Gnome3 verfügbar sind, habe ich mich für xfce, i3 und awesome entschieden (Bei den letzten beiden würfel ich noch hin und her). Wobei xfce eher den klassischen Desktop entspricht und i3/awesome hingegen tilling betreiben.

  5. Thoys

    Ich persönlich würde mir für mich und gerade meine Eltern mehr durchhaltevermögen wünschen. Alle wollen gerade revolutionär sein. Darum bin ich jetzt bei KDE gelandet, mal sehen wann die ein völlig neues Konzept hervorbringen.

    Aber ist ja auch schön, gnome3 wird langsam echt zu einer modernen und gut aussehenden Oberfläche.

    Grüße

    Thoys

  6. Juerg

    Auf meinem Arbeitsrechner läuft Ubuntu 10.04. Diese maschine hab ich 2006 mit Ubuntu 6.06 installiert und seit daher immer per Update/upgrade geupdatet. Auf meinem Wohnzimmer-Laptop (Dell latitude D820 (auch sechs jahre alt)) läuft ubuntu 11.10 Unity. Dachte erst auch, dass Uniti ziemlich mühsam sei, doch je länger desto mehr mach ich es. Ich erwische mich schon dabei, dass ich auf dem Arbeitsrechner länger nach Programmen suchen muss als auf Unity. das kommt immer besser denke ich.

  7. Kai

    Ich benutzte auf meine Hauptrechner zuhause noch Gnome2 mit Debian Squeeze (6), auf meinen alten Notebook (seit zwei Wochen) hatte ich neben Mac OS X ein Ubuntu 10.04 mit Gnome2 und lange Zeit auch den Ubuntu Netbook Remix (pre Unity). Auf meinem neuen Laptop habe ich 12.04 mit Gnome3 als Single Boot. In der Uni habe ich noch Suse 11.4 mit Gnome 2.

    Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mit Gnome 3 so produktiv arbeiten kann wie mit Gnome 2 zur Zeit (ich benutze 9 Arbeitsflächen mit teils statischer Belegung), aber ich finde zumindest auf dem Laptop die Gnome-Shell sehr praktisch, aber der wird auch täglich neu gebootet im Gegensatz zu den Desktops, die nur bei einem Kernelupdate zu dem Vergnügen kommen.

  8. maroony

    KDE: läuft super stabil und ist ohne Erweiterungen und anderen Tools bis ins Detail anpassbar – sogar Unity könnte man fast komplett nachbauen.

  9. Pirad

    Ich warte bis precise mit dem Umstieg. Ich denke dann probiere ich erst mal Unitiy aus und wen ich nicht zufrieden bin schau ich mir Gnome3 an.

  10. Malte

    Also ich finde Unity in Ordnung. Da ich nur wenige Programme nutze aber die dafür häufig, ist der launcher im Gegensatz zu Menüs genau das richtige für mich. ich finde auch, dass Ubuntu damit chic und modern aussieht. Die Leute, die ich für Linux geworben habe, fanden auch alle, dass die Oberfläche durchaus pfiffig ist.

  11. paul

    Gnome 3:
    Der Wechsel zwischen den geöffneten Anwendungen geht blitzschnell und bequem ohne klicken.
    Eine enorme Verbesserung des Arbeitsflusses bei der Büroarbeit.

  12. Jan

    Ich habe mich über die Zeit hinweg sehr an Gnome 2 gewöhnt. Habe Gnome 3 schon oft getestet, bin aber auf meinem Produktivsystem mit Gnome 2 einfach zu Hause. Auf meinem Laptop nutze ich XFCE, weil es sehr schnell ist. Könnte mir auch durchaus vorstellen komplett auf XFCE umzusteigen, weil es Gnome 2 sehr ähnlich ist. Ein modernes Aussehen ist mir außerdem nicht so wichtig. Schnell muss es sein und gut anpassbar. Bin aber dennoch gespannt, was in Zukunft mit Unity und Gnome 3 so passieren wird. Zum Glück haben wir alle die Wahl das passende für uns zu finden.

  13. isjaauchnichtwichtig

    Ich finde es schade das Unity nicht einfach eine Zusatzoption ist. Warum muss jetzt jeder ein Dock haben? Früher hatten es nur die die es wollten. Konnte mich ja schon fast anfreunden, nur bei SUPER + TAB crascht Unity bei mir häufig. Andere waren früher von der Geschwindigkeit von Ubuntu hin und weg – auch dort ein gewaltiger Rückschritt.

    Nutze gerade Debian Testing mit Gnome3. Mit Ubuntu 12.04 teste ich Unity nochmal – wechsele auf jeden Fall wieder zu Ubuntu – notfalls mit Cinnamon oder Gnome3.

  14. rickie

    die entwicklung geht weiter; besonders in der it. neue konzepte können ruhig mal ausprobiert werden: durch virtualisierung muss man sich nicht festlegen. unter linux hat man obendrein die freiheit, so viel auszuprobieren & das beste für sich zusammenzusuchen. ich kann es kaum erwarten, dass mein pc, notebook, tablet & phone über meine eigene cloud kommunizieren & sich sogar mit guten applikationen aus der windows-welt wie outlook oder onenote abgleichen. für mich sind alle desktops spannend – aber auch mittel zum zweck.

  15. Elion

    Ich benutze Crunchbang Linux mit fbpanel und Rechtsklick Menü (funktioniert auch auf dem Panel). Dazu Nitrogen für den Hintergrund. Einige Sachen sind dabei auf Englisch. Dank der tollen Gemeinschaft um Crunchbang ist für mich alles da was ich brauche. Auch iceweasel 10, VLC 1.1.3 ist schon drauf. Wen das Englisch nicht stört und wer nicht auf unfreie Grafiktreiber angewiesen ist, der hatt mit Crunchbang eine sehr schnelles und leichtesgewichtiges betriebssystem.

  16. bender

    awesome + was von gnome nötig ist, damit gtk-fenster nicht grau und hässlich aussehen

  17. Maik

    Hallo,
    ich nutze Fluxbox mit dem Cairo Composite Manager und der Cairo-Dock. Somit habe ich Transparenz, schöne Effekte und eine tolle Leiste.
    Die Standard Fluxbox-Leiste lass ich automatisch ausblenden und schon ist alles gut.

    Ich mag es schlicht und einfach. Das Menü benutze ich, wenn ich es brauche, kommt aber selten vor, da ich per Alt+F2 die Programme meist direkt starten kann.

    Bspw.: gimp, audacity, blender, etc.

    MfG,
    Maik

  18. RFk

    Hallo,
    ich nutze persönliche XFCE auf dem Desktoprechner. Der Rest meiner Familie Unity auf dem Laptop. In der Firma haben wir einen Arbeitsplatz ebenfalls mit XFCE.

  19. Finn

    Unter anfänglich großem Geheule habe ich, als Gnome-2-User, neulich Ubuntu 11.10 installiert und musste mich auf Unity oder Gnome 3 umstellen. Nach kurzer Umgewohungszeit finde ich Gnome 3 inzwischen ganz prima.

  20. Fred

    Ahoi!
    XUBUNTU und die XFCE-Desktopumgebung sind für mich noch die beste Alternative,da ich hier eine gute integriertes Dock habe, was ich unter Ubuntu immer zusätzlich laden musste, und zwar am unteren Bildschirmrand platziert, wo es meiner Meinung nach auch hingehört!!! Mit Unity kann und will ich nix zu tun haben, KDE ist zu viel optischer Schnickschnack bei, weniger ist oft mehr. XUBUNTU ist schlank, flott und für meine Zwecke die optimale Lösung für alle Gnome 3 und Unity-Hasser, zu denen ich mich zähle.

  21. Phil

    Momentan nutze ich noch Gnome2, da mir dieser Desktop gut zusagt, auch wenn die Einstellungsmöglichkeiten sehr zu wünschen übrig lassen.

    Zwischenzeitlich habe ich mal wieder KDE, diesmal in Version von Kubuntu 11.10, getestet und muss sagen, die gleichen Probleme, die ich unter 3.5.x hatte, habe ich auch heute noch: Abstürzende Programme beim Starten dieser.
    Ansonsten gefällt mir soweit die Oberfläche, auch wenn ich sie nicht lange getestet habe.

    Gnome3 wollte ich auch mal testen, jedoch akzeptiert Gnome3 nicht die emulierte Vesa-Graka, so dass nur eine kastrierte Gnome2-Oberfläche zum Vorschein trat.
    Auf diesen Umstand hat mich Fedora hingewiesen, während die Ubuntu basierten Systeme es nicht für nötig hielten, mich darauf hinzuweisen.

    Und dann habe ich mir LXDE und XFCE noch angeschaut und muss sagen, LXDE kommt dem Gnome2-Desktop doch am nächsten und wird wohl mein nächster Desktop werden, wobei ich mir noch Cinnamon bzw. Gnome3 nochmal anschauen werde.

    Unity finde ich umständlich. Ich muss mindestens 4 Klicks machen, wo ich heute unter Gnome2 nur 2 brauche. Nicht gerade intuitiv. Dann das Verfrachten der Menüleiste ins Panel ist gerade auf großen Monitoren nicht der Hit, zumal nicht jedes Programm im Vollbild gefahren wird. Solch ein Verhalten ist auf kleinen Bildschirmen, wie sie beim Smartphon, Tablets etc. im Einsatz sind, noch nachvollziehbar und auch ein Schritt in die richtige Richtung.
    Und dann sollen noch die Menüs komplett abgeschafft werden um dann die Funktionen durch eine Suchleiste, die mit der Tastatur bedient werden soll, zu ersetzen? Ich stelle mir gerade die Bedienung eines Smartphones damit vor.

  22. Frank

    Habe alle möglichen Desktopoberflächen ausprobiert und bin am Ende doch wieder bei Unity gelandet.
    Unity wird immer besser.

  23. Systemcrasher

    Schade, daß Mehrfachnennungen nicht möglich sind.

    Ich nutze auf verschiedenen Rechnern nämlich verschiedene Oberflächen.

    Und zwar: Xfce, LXDE, Fluxbox

  24. Schumbi

    Ich nutze i3. Ich mag es, wenn Fenster sich selbst anordnen. Außerdem brauche ich die Maus eher selten. :-) Der Fenstermanager ist einfach zu konfigurieren, klein und schnell. Session-management nutze ich nicht. Dadurch wird der Rechner gefühlt unglaublich schnell. :-)
    Ich habe eine Weile KDE genutzt, doch das ist mir mittlerweile zu aufgebläht.

    Das schöne an Linux ist ja, dass jeder nutzen kann was er will. :-)

    Have Fun
    Schumbi

  25. klingklang

    Gnome 3 ist einfach das beste und flexibelste für meine Anforderungen (ich sag nur Extensions!).

  26. Mein Name

    Interessant, dass deine Umfrage das Dreifache an Votes bekommt als ProLinux:
    http://www.pro-linux.de/umfragen/2/95/welche-desktop-umgebung-nutzen-sie-ueberwiegend.html

    Leider geht aber auch aus der Zusammenfassung beider Umfragen hervor, dass die Umfragen in keinster Weise repräsentativ sein können. Vielleicht (aber wirklich nur vielleicht) könnte man daraus schließen, dass erfahrenere User zu KDE tendieren, und weniger erfahrenere User zu einem Gnome-/Unity-Desktop tendieren. Alles unter der Annahme, dass auf ProLinux sich viele alte Hasen tummeln (u.a. viele Debian-, Fedora- und Suse-User) und dieser Blog hier eher auf die Ubuntu- und Mint-Welt abzielt.

  27. waltico

    Gerade hatte ich einen längeren Kommentar geschrieben. Leider wurde er ohne Emailadresse nicht angenommen. Der text ist leider beim Absenden gelöscht worden. SUPER!!!!
    Kurz und bündig gesagt, ich beteilige mich nicht an Puzzlespielen oder Memoryspiel, dem gleicht z.B. GNOME 3. Andere Desktobvarianten taugen nicht für mich, z. B. Thunar hat ein Problem mit Lese- und Schreibrechten auf anderen Partitionen. usw.
    nach 4 Jahren intensiver Einarbeitung und Nutzung bin ich zu dem Schluss gekommen, daß LINUX das teuerste Betriebsystem ist. DIE ZEIT IST DAS TEUERSTE. und davon braucht du für LINUX unendlich viel. Und wenn du denkst jetzt hast du es auf der Reihe, dann wird alles übern Haufen geschmissen. TOTALE SCHEISSE!!!!!
    Zurück zu WINDOWS, da hat man 14 jahre Ruhe!!!
    Übrigens, mein XP läuft seit 9 Jahren ohne Probleme.
    Ich will mich nicht mehr im “Bastelladen” oder auf den “Flohmärkten” der LINUX-Foren stundenlang herumtreiben müssen.
    GNOME 2 war eine akzeptable, übersichtliche, leicht bedienbare Oberfläche. Jetzt wird alles geändert zu Gunsten der Oberflächen für Smartphones und Tablets. Es gibt aber eben noch genügend Leute, die wollen am PC arbeiten, nicht spilen!!!!!
    grüße an die FREAKS – Fortschritt JA – zurück zu den Wurzeln (Kindergarten) NEIN!!!!!!

  28. bob

    @Mein Name

    Auf pro-linux kann man nur als registrierter Benutzer abstimmen. Und sich extra zum Abstimmen zu registrieren schreckt doch viele Nutzer ab.

  29. gemue2012

    GNOME 3. Unity war mir zu unstabil (wobei sich das ja inzwischen geändert haben soll). Nach einer Umgewöhnungsphase möchte ich GNOME 3 wegen der Stabilität und der Extensions nicht mehr missen.

  30. Pflichtname

    @Mein Name & @ bob:
    Ich habe mich auch nicht extra Registrieren wollen, sonst hätte Gnome-3 eine Stimme mehr. ;-)

    @waltico:
    Ich weiß ja nicht was du mit deinem Betriebssystem machst, aber es muss was sehr Spezielles sein. ;-) Der Otto-Normal-Dau startet damit hauptsächlich drei bis fünf Programme. Mehr macht er damit nicht. Das geht gerade in den extra von dir kritisierten Oberflächen sehr gut und problemlos und ist mit nichten ein Memoryspiel. Für seltener genutzte Software gibt es auch in den neuen Oberflächen entsprechende Menustrukturen, die maximal einen Klick mehr als früher kosten.

    Bei der tieferen Strukturen ist in der Tat eine Veränderung zu merken. Dies ist aber unter den von dir geliebten Windows Versionen auch nicht anders. Zwischen Win7 und WinXP ist ein himmelweiter Unterschied. Es gibt aber einen Unterschied: Für den nur Programmstarter ist unter Windows kein signifikanter Fortschritt erkennbar, ganz im Gegensatz zum Linuxumfeld, dort hat sich vieles für den Endanwender dramatisch verbessert!

    Darf ich mal eine Vermutung äußern? Wirklich tief kannst du dich nach diesem Kommentar nicht mit der Materie befasst haben. Dein Motiv bleibt mir im Dunkeln. ;-)

  31. Bogus

    @Waltico: Das man bei Linux ein wenig mehr sein Gehirn einschalten muss, sollte eigentlich bekannt sein. Windows ist mehr für die die es schnell mit meheren Klicks zum Erfolg kommen wollen.

    Ich hab nun ein wenig mit Unity gearbeitet und finde es irgendwie nicht schlecht, aber nicht ausgereift. Gnome 2.x ist mir eigentlich noch am liebsten. Vermisse bei Unity ein Menü oben am Rand, mich nerven auch die Animationen, ich mag diese komischen aufblähungen etc. Einfachheit sollte immer das oberste gebot bei Linux Oberfläche sein. KDE war früher mal gut, ist mir echt zu sehr aufgebläht.
    Ich mag Linux so wie es ist, wenn Gnome 2.x als Oberfläche vorhanden ist. Bei mir läuft Ubuntu 10.04.3 auf meinen Lappi und ich vermisse gar nichts.

  32. user

    @waltico Kann ich gut nachvollziehen. Mir macht das basteln (noch) Spaß, und ich sehe es nicht unter dem Kosten nutzen aspekt. Ich habe aber aufgehört Linux bekannten zu empfehlen, da ich diese ständigen Baustellen keinem davon zumuten kann.

  33. Frederike

    Zurzeit muss irgendeine Microsoft Propaganda Aktion laufen. In allen möglichen Foren schreiben die “Linux ist Baustelle” Leute. Klar kann es schiefgehen. Aber wenn ich bei jemandem Ubuntu installiert habe, versaut der sich das System im Normalfall nie mehr. Windows its viel mehr Baustelle. Ansonsten habe ich nichts gegen Windows. Nutzen tu ich Openbox mit gnome-panel. Sieht aus wie Gnome.

  34. Liane M. Dubowy Artikelautor

    Wow, vielen Dank für Euer Feedback!

    An alle, die Mehrfachnennungen vermisst haben: Ich hatte darüber nachgedacht, wollte aber ein klareres Votum haben. Ich benutze auch mehrere Desktops auf verschiedenen Systemen oder weil mir danach ist, aber es gibt doch immer einen, mit dem ich mich im produktiven Alltag versuche. Und den wollte ich herausfinden.

    nico :

    Ich fände noch eine zweite Umfrage ganz interessant: “Seit ihr mit eurem Desktop zufrieden?”

    Das ist noch ein bißchen schwierig, so lange das alles noch so stark in der Entwicklung ist, finde ich. Alternativen wie Cinnamon kennen noch wenige. Ich springe ja auch wegen Problemen immer noch hin und her.

    Mein Name :

    Interessant, dass deine Umfrage das Dreifache an Votes bekommt als ProLinux:
    http://www.pro-linux.de/umfragen/2/95/welche-desktop-umgebung-nutzen-sie-ueberwiegend.html

    Leider geht aber auch aus der Zusammenfassung beider Umfragen hervor, dass die Umfragen in keinster Weise repräsentativ sein können. Vielleicht (aber wirklich nur vielleicht) könnte man daraus schließen, dass erfahrenere User zu KDE tendieren, und weniger erfahrenere User zu einem Gnome-/Unity-Desktop tendieren. Alles unter der Annahme, dass auf ProLinux sich viele alte Hasen tummeln (u.a. viele Debian-, Fedora- und Suse-User) und dieser Blog hier eher auf die Ubuntu- und Mint-Welt abzielt.

    Natürlich ist auch das hier alles nicht repräsentativ, gibt mir aber einen kleinen Einblick – nicht zuletzt wegen der Kommentare. Die große Beteiligung ist sicherlich fast ausschließlich dem Ubuntuusers-Planeten geschuldet, in dem der Beitrag auftaucht.
    Das ist natürlich auch der Grund für Unitys gutes Abschneiden, denn es wurden damit überwiegend Ubuntu-NutzerInnen befragt.

  35. meyer

    …bin jetzt von meinem linux-laptop (ubuntu unity) auf ein tablet & android/go launcher umgestiegen. super sache und für mich der ideale desktop. das könnte zur abwechselung wirklich mal ein linux werden, welches microsoft irgendwann das leben auch am desktop richtig schwer machen könnte. ansonsten verhält es sich mit gnome 3, unity, kde 4 und den unzähligen linux-distros doch wie immer…sie werden am desktop ein nischenprodukt bleiben. das war schon immer so und wird sich nicht mehr ändern. dafür ziehen in der linuxwelt zu viele leute an zu vielen strängen. das hat natürlich viel gutes, führt linux im desktopbereich aber nicht zum siegeszug.

  36. Thomas

    Nutze Gnome 3 Fallback.
    Sieht aus und fühlt sich an wie Gnome 2. Sollte jeder mal probieren, der noch keine Alternative zu Gnome 2 gefunden hat!

  37. Jörg

    Standarddesktop war und ist bei mir der aktuelle KDE. Aus dem einfachen Grund da mein Rechner mit Dual-Boot Windows 7/Linux läuft, da unter Linux mein Scanner definitiv nicht unterstützt wird. So habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und nutze ständig beide OS, inzwischen mit dem Schwerpunkt auf Kubuntu.

    Unter KDE ist es Out-of-the-Box mit wenigen Handgriffen kein Problem, nicht nur das Aussehen, sondern auch das Bedienkonzept des Windows 7-Aero-Desktops praktisch 1:1 nachzubilden. Anders herum (sprich einen der Linux-Desktops unter Windows nachzubauen) ist ja praktischh nicht möglich. Und genau aus diesem Grund – der sehr großen Auswahl an verschiedenen Lösungen und immer wieder eingestellten Entwicklungen von vertrauten Anwendungen – wird Linux auf dem Desktop leider auf ewig ein Nischenprodukt bleiben.

  38. WsdV-Blog

    XFCE fühlt sich flott an. Ohne viel SchnickSchnack. Wenn es noch ordentlich weiterentwickelt wird, werde ich dabei bleiben.

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