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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Suchergebnisse  &#187;  shutter</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="alignright size-full wp-image-2281" title="gnome-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" alt="gnome-logo" width="199" height="76" /></a>Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen vielen geöffneten Fenstern. In Gnome 2 zeigte mir die Fensterliste im unteren Panel die offenen Fenster und zum Wechseln reichte ein Mausklick. Bei Unity und Gnome 3 dagegen flippe ich manchmal eine gefühlte Ewigkeit mit Alt + Tab durch die Fenster. Als Lösung des Problems teste ich unter anderem die Erweiterung Frippery Bottom Panel.<span id="more-2275"></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c62aec9949a043bea9ed731bc48756b7" alt="" width="1" height="1" />Die Installation einer Gnome-Shell-Erweiterung ist ja dank der neuen Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org" target="_blank">https://extensions.gnome.org</a> ein Kinderspiel. Einfach unter Gnome 3 im Firefox auf der Detailseite von <a title="Installation von Frippery Bottom Panel" href="https://extensions.gnome.org/extension/3/bottom-panel/" target="_blank">Frippery Bottom Panel</a> den Schieberegler auf &#8220;ON&#8221; stellen und die Installation bestätigen. Klappt nicht immer, aber in diesem Fall bei mir schon.</p>
<div id="attachment_2279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2279" title="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01-300x97.png" alt="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" width="300" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3</p></div>
<p>Anschließend ziert ein schwarzes Panel den unteren Bildschirmrand. Besonders schön ist die Leiste nicht mit ihren weiß umrandeten Einträgen. Aber immerhin habe ich damit schnellen Zugriff auf die einzelnen Fenster. Ich hoffe ja, dass der Entwickler hier vielleicht noch nachbessert, wenn die Erweiterung beliebt genug ist.</p>
<div id="attachment_2280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2280" title="Frippery Bottom Panel im Einsatz" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02-300x21.png" alt="Frippery Bottom Panel im Einsatz" width="300" height="21" /></a><p class="wp-caption-text">Frippery Bottom Panel im Einsatz</p></div>
<p>Der Benachrichtungsbereich der Gnome-Shell, der bisher rechts unten zu finden war und etwa Zugriff auf angestöpselte externe Festplatten und USB-Sticks sowie Programme wie das im Hintergrund laufende <a title="Shutter 0.87: Perfekte Screenshots" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/shutter-0-87/">Screenshot-Tool Shutter</a> bot, verbirgt sich nun hinter einem kleinen Kästchen mit Ausrufezeichen ganz rechts im Panel. Ein Klick darauf klappt den Benachrichtigungsbereich aus. So lässt sich dann etwa Shutter per Klick öffnen oder über &#8220;Wechseldatenträger&#8221; eine Liste der verfügbaren Datenträger anzeigen. Mit einem weiteren Klick öffnet man dann etwa eine externe Festplatte im Dateimanager.</p>
<div id="attachment_2284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2284" title="Notification Area öffnen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03-300x75.png" alt="Notification Area öffnen" width="300" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Über das Ausrufezeichen öffnet man den Benachrichtigungsbereich von Gnome 3 wenn Frippery Bottom Panel aktiviert ist.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Shutter 0.87: Perfekte Screenshots</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[PPA]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Shutter]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Shutter schon seit längerem das Screenshot-Tool meiner Wahl ist, ist kein Geheimnis. Dabei nutze ich Shutter längst nicht nur zum Knipsen von Bildschirmbildern, sondern auch für kleinere Bildbearbeitungsschritte. Bevor Gimp auch nur gestartet ist, habe ich ein Bild mit Shutter schon verkleinert, private Details zensiert und wieder gespeichert. Jetzt hat der Shutter-Entwickler Mario Kemper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_01.png" rel="prettyphoto[g1968]"><img class="alignright size-medium wp-image-1974" title="Shutter 0.87" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_01-300x246.png" alt="Shutter 0.87" width="125" height="103" /></a>Dass Shutter schon seit längerem das Screenshot-Tool meiner Wahl ist, ist kein Geheimnis. Dabei nutze ich Shutter längst nicht nur zum Knipsen von Bildschirmbildern, sondern auch für kleinere Bildbearbeitungsschritte. Bevor Gimp auch nur gestartet ist, habe ich ein Bild mit Shutter schon verkleinert, private Details zensiert und wieder gespeichert. Jetzt hat der Shutter-Entwickler Mario Kemper die neueste Version 0.87 seines Screenshot-Tools veröffentlicht. Und wieder haben mich einige neue Features dazu bewogen, die neueste Version zu installieren.</p>
<p><span id="more-1968"></span><br />
<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/440145fb4ef24374a94ecd3eaf35ace1" alt="" width="1" height="1" /><br />
Ubuntu 10.10 bietet noch Version 0.86 in seinen Paketquellen an, wer die neuen Funktionen nutzen will, muss also das Paket aus dem PPA verwenden. Wie man eine solche Paketquelle hinzufügt, habe ich <a title="Shutter installieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/" target="_self">hier</a> bereits beschrieben. Einfacher geht&#8217;s mit dem<a title="Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/" target="_self"> Y-PPA-Manager</a>, hier sucht man nach &#8220;Shutter&#8221; und fügt die Paketquelle dann per Mausklick hinzu.</p>
<p>Neugierig gemacht hat mich die <a title="Shutter-Website" href="http://shutter-project.org/2011/02/shutter-is-unique/" target="_blank">Beschreibung der neuesten Funktionen auf der Shutter-Website</a>. Und dabei werden die Möglichkeiten des Tools hier nur angerissen. Die eingebundenen Videos zeigen schon: Da geht noch einiges mehr, wenn man bereit ist, sich ein wenig einzuarbeiten.</p>
<p>Wirklich praktisch finde ich, dass nun das Öffnen einer Datei aus dem Dateimanager mit Shutter nicht jedesmal eine neue Instanz öffnet. Da ich Shutter auch verwende, wenn&#8217;s drum geht mal schnell ein Foto zu verkleinern oder einen Effekt wie Schlagschatten darauf anzuwenden, musste ich öfter mal die vielen kleinen Shutter-Icons im Panel von Hand schließen, damit das nicht außer Kontrolle gerät. In den Shutter-Einstellungen unter &#8220;Verhalten&#8221; lässt sich jetzt außerdem der Autostart beim Anmelden am Desktop bequem aktivieren.</p>
<div id="attachment_1979" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_04.png" rel="prettyphoto[g1968]"><img class="size-medium wp-image-1979" title="Shutter 0.87" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_04-300x173.png" alt="Shutter knipst auch festgelegte Bereiche, Menüs, Tooltipps und Webseiten" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Shutter knipst auch festgelegte Bereiche, Menüs, Tooltipps und Webseiten</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Shutter knipst auf Wunsch jetzt auch Menüs, Tooltipps und Webseiten. Die Funktionen ruft man über die entsprechenden Buttons im Shutter-Fenster auf. Beim Knipsen einer Website macht Shutter genau das, was ich mir erhofft hatte: Es nimmt die  komplette Seite auf, auch den Bereich, den man im Browser nicht mehr sieht,  sondern nur durch Scrollen erreicht.</p>
<div id="attachment_1978" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_03.png" rel="prettyphoto[g1968]"><img class="size-medium wp-image-1978" title="Shutter 0.87" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_03-300x144.png" alt="Shutter 0.87 kann auch Webseiten knipsen" width="300" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Shutter 0.87 kann auch Webseiten knipsen</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Dass Shutter bereits ein sehr ausgereiftes Tool ist, merkt man daran, dass der Entwickler mittlerweile viel Zeit auf Details verwenden kann. So kann Shutter in der neuen Version beim Knipsen auch abgerundete Ecken eines Fensters berücksichtigen. Gerade bei poppigen Hintergrundbildern hatte man sonst immer andersfarbige Ecken mit auf dem Bild. Die Option&#8221;Abgerundete Ecken bei Fenstern erzwingen&#8221; lässt sich unter &#8220;Bearbeiten, Einstellungen&#8221; und dann &#8220;Erweitert&#8221; aktivieren. Wer dann kontrollieren will, ob auf dem Screenshot tatsächlich abgerundete Ecken sind, kann mit gedrückter Strg-Taste und dem Mausrad in das Bild zoomen.</p>
<div id="attachment_1975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_02.png" rel="prettyphoto[g1968]"><img class="size-medium wp-image-1975" title="Shutter 0.87" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/shutter_087_02-300x173.png" alt="Shutter 0.87: abgerundete Ecken" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Strg und dem Mausrad kann man ins Bild zoomen, um etwa die abgerundeten Ecken genauer zu betrachten.</p></div>
<p>Ruft man Shutter auf der Kommandozeile auf, bietet es noch weitere Möglichkeiten. Die einzelnen Optionen listet die <a title="Shutter-Manpage" href="http://shutter-project.org/faq-help/man-page/" target="_blank">Shutter-Manpage</a> auf.</p>
<p>Shutter hat bei mir KSnapshot als Screenshot-Tool schon vor einer Weile abgelöst. Spätestens als das Tool in der Lage war, Screenshots automatisch durchzunummieren, war ich überzeugt. Welches Screenshot-Tool verwendet ihr?</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screenshot-Tool Shutter unter Ubuntu: Funktionen ergänzen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/shutter-funktionen-ergaenzen/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/shutter-funktionen-ergaenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Shutter]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Screenshot-Tool Shutter bringt viele Funktionen mit, darunter etwa auch zum Bearbeiten eines Screenshots. Mit dieser Funktion lassen sich beispielsweise einzelne Bereiche eines Screenshots unkenntlich machen oder erklärende Pfeile und Beschriftungen anbringen. Wer Shutter in einer aktuellen Ubuntu-Version über das Software-Center installiert, wird allerdings feststellen, dass etwa die Bearbeitungsfunktion ausgegraut und nicht in Betrieb ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1481" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/shutter_funktionen-fehlen.png" rel="prettyphoto[g1479]"><img class="size-medium wp-image-1481" title="Shutter: Funktionen fehlen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/shutter_funktionen-fehlen-300x115.png" alt="Shutter: Funktionen fehlen" width="250" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">Unter Ubuntu fehlen dem Screenshot-Tool Shutter zunächst einige Funktionen</p></div>
<p>Das <a title="Shutter" href="http://shutter-project.org" target="_blank">Screenshot-Tool Shutter</a> bringt viele Funktionen mit, darunter etwa auch zum Bearbeiten eines Screenshots. Mit dieser Funktion lassen sich beispielsweise einzelne Bereiche eines Screenshots unkenntlich machen oder erklärende Pfeile und Beschriftungen anbringen. Wer Shutter in einer aktuellen Ubuntu-Version über das Software-Center installiert, wird allerdings feststellen, dass etwa die Bearbeitungsfunktion ausgegraut und nicht in Betrieb ist. Dieses Problem lässt sich aber leicht mit der Installation von zwei Paketen beheben.<span id="more-1479"></span></p>
<p>Zuerst muss man das eventuell laufende Programm Shutter beenden. Ist das Icon noch im Panel, reicht ein Rechtsklick darauf und &#8220;Beenden&#8221;. Anschließend öffnet man ein Terminal-Fenster (z. B. mit ALT-F2 und &#8220;gnome-terminal&#8221;) und installiert mit dem folgenden Befehl die zwei Pakete nach:</p>
<p><code>sudo apt-get install libgoo-canvas-perl gnome-web-photo</code></p>
<p>Anschließend kann man Shutter neu starten, beispielsweise mit ALT-F2 und &#8220;shutter&#8221;. Jetzt stehen alle Funktionen bereit.</p>
<div id="attachment_1480" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/shutter_funktionen-da.png" rel="prettyphoto[g1479]"><img class="size-medium wp-image-1480" title="Shutter Funktionen aktiv" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/shutter_funktionen-da-300x146.png" alt="Shutter Funktionen aktiv" width="300" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Installation zweier Pakete sind alle Funktionen aktiv</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: Installierte Pakete ermitteln</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-installierte-pakete-ermitteln/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pakete]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Standardinstallation von Ubuntu bringt zwar schon eine runde Software-Auswahl auf die Festplatte, aber jedem und jeder fehlen dann doch noch ein paar wichtige Anwendungen. Natürlich kann man auch ins Menü schauen, um hinterher zu sehen, was man eigentlich so alles installiert hat. Einfacher geht&#8217;s aber mit einem praktischen Konsolenbefehl, auf den ich über einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/03/ubuntu_anwendungen.png" rel="prettyphoto[g1126]"><img class="alignright size-medium wp-image-1130" title="Gnome-Menü unter Ubuntu" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/03/ubuntu_anwendungen-300x203.png" alt="Gnome-Menü unter Ubuntu" width="202" height="135" /></a>Die Standardinstallation von Ubuntu bringt zwar schon eine runde Software-Auswahl auf die Festplatte, aber jedem und jeder fehlen dann doch noch ein paar wichtige Anwendungen. Natürlich kann man auch ins Menü schauen, um hinterher zu sehen, was man eigentlich so alles installiert hat. Einfacher geht&#8217;s aber mit einem praktischen Konsolenbefehl, auf den ich über einen <a title="Miradlo-Blog" href="http://www.miradlo.net/bloggt/linux/genutzte-zusaetzliche-software-zur-standard-kubuntu-installation" target="_blank">Blogbeitrag von Ute aus dem Miradlo-Blog</a> aufmerksam geworden bin. Die wiederum hat ihn im Ubuntuusers-Forum in einem <a title="Ubuntuusers-Forum" href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/manuell-ueber-apt-get-nachinstallierte-pakete/#post-2171506" target="_blank">Posting von Toddy</a> gefunden.<span id="more-1126"></span></p>
<p>Mit</p>
<p><code>sudo apt-get install debfoster</code></p>
<p>installiert man zunächst das nötige Programmpaket. Anschließend liefert der Befehl</p>
<p><code>debfoster -sn | tail -n +2 | tr ' ' '\n' | sort -u &gt; packages.list</code></p>
<p>eine Datei &#8220;packages.list&#8221; im aktuellen Verzeichnis, die die Pakete auflistet und sich beispielsweise mit Gedit öffnen lässt. debfoster fügt der Liste dabei Pakete hinzu, die explizit ausgewählt und nicht nur als Paketabhängigkeit mitinstalliert wurden. Zwar sind die Ubuntu-Standardpakete noch mit dabei, doch diese lassen sich leicht aussortieren, da Pakete, die beispielsweise mit den Metapaketen ubuntu-desktop, ubuntu-minimal oder ubuntu-standard auf die Festplatte gelangen, nicht mitgelistet werden.</p>
<p>Wer mal wissen will, was andere so zusätzlich installieren, kann das bei <a title="Ubuntublog.ch" href="http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu/" target="_blank">Roman auf Ubuntublog.ch</a> nachlesen und sich dabei vielleicht noch die ein oder andere Idee für ein praktisches Tool holen. Ich habe beispielsweise unter anderem folgende Programme zusätzlich zur Standard-Softwareauswahl installiert:</p>
<p><a title="Cheese" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/cheese/" target="_self">cheese &#8211; Webcam-Tool</a>, das ich schon mal vorgestellt habe<br />
debfoster &#8211; für diese Liste<br />
<a title="Digikam" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/digikam-1-0/" target="_self">digikam</a> &#8211; zum Verwalten meiner digitalen Fotos<br />
ekiga &#8211; VoIP-Softfon<br />
filezilla &#8211; FTP-Client<br />
gmountiso &#8211; zum Einbinden von ISO-Dateien<br />
gpa &#8211; der GNU Privacy Assistant zur GnuPG-Schlüsselverwaltung<br />
grsync &#8211; Synchronisationstool für Backups<br />
inkscape &#8211; Vektorgrafik<br />
jhead &#8211; zum Bearbeiten der EXIF-Daten auf der Konsole<br />
kaffeine &#8211; in meinem Fall insbesondere für DVB-T<br />
kde-l10n-de &#8211; und dazu passend die deutschen Sprachpakete für KDE<br />
mozilla-plugin-vlc &#8211; VLC-Plugin des Videolan-Players<br />
okular &#8211; netter Betrachter für KDE, der PDFs mit Notizen versehen kann<br />
okular-extra-backends<br />
openoffice.org-base &#8211; das Datenbankmodul von OpenOffice.org<br />
openoffice.org-pdfimport &#8211; OpenOffice-Extension zum Bearbeiten von PDFs<br />
opera &#8211; schneller Browser<br />
parley &#8211; Tool zum Vokabellernen<br />
pdfedit &#8211; PDF-Tool<br />
pdfshuffler &#8211; noch ein PDF-Tool mit dem man Seiten entfernen und einfügen kann<br />
pidgin-encryption &#8211; Verschlüsselung für Pidgin<br />
pidgin-privacy-please<br />
pwgen &#8211; Passwortgenerator für die Konsole<br />
<a title="Shutter" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/" target="_self">shutter &#8211; Screenshot-Tool</a><br />
<a title="Skype unter Ubuntu einrichten" href="http://blog.linux-redaktion.com/hardware/skype-video-unter-ubuntu-9-10/" target="_self">skype</a> &#8211; Messenger und VoIP-Tool<br />
truecrypt &#8211; Verschlüsselungstool für Sticks, Partitionen und Container<br />
virtualbox-3.1 &#8211; Virtualisierungssoftware<br />
<a title="VLC Player" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0-2-fur-ubuntu/" target="_self">vlc &#8211; der unverzichtbare Videoplayer</a><br />
xpdf &#8211; praktische PDF-Tool-Sammlung</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/e9b36fa7ca0b421683b1ab601066ec29" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VLC Media Player 1.0 unter Ubuntu 9.04 installieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[Entwickler gehen mit der Vergabe ihrer Versionsnummern ja sehr unterschiedlich um. Beim VLC Media Player hat mich aber immer gewundert, wie diese Software noch immer eine 0.x-Versionsnummer haben kann, obwohl sie so stabil läuft und viele Mediaplayer um Längen schlägt. Jetzt haben auch die Entwickler VLC für reif genug erklärt, um eine Version 1.0 freizugeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/vlc_1.0_01.png" rel="prettyphoto[g448]"><img class="alignright size-medium wp-image-450" title="VLC 1.0.0 Goldeneye" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/vlc_1.0_01-300x293.png" alt="VLC 1.0.0 Goldeneye" width="154" height="150" /></a>Entwickler gehen mit der Vergabe ihrer Versionsnummern ja sehr unterschiedlich um. Beim <a title="VLC" href="http://www.videolan.org" target="_blank">VLC Media Player</a> hat mich aber immer gewundert, wie diese Software noch immer eine 0.x-Versionsnummer haben kann, obwohl sie so stabil läuft und viele Mediaplayer um Längen schlägt. Jetzt haben auch die Entwickler VLC für reif genug erklärt, um eine Version 1.0 freizugeben. Zur Installation unter Ubuntu stehen fertige Pakete bereit. Nicht immer startet VLC dann allerdings ohne Probleme.<span id="more-448"></span></p>
<p>Um VLC über Synaptic in Ubuntu 9.04 zu installieren, müssen Sie eine Paketquelle hinzufügen. Tragen Sie die folgenden beiden Zeilen als root in die Datei sources.list ein. Das können Sie auch in Synaptic über &#8220;Einstellungen, Paketquellen&#8221; erledigen.</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main </code><br />
<code>deb-src http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main </code></p>
<p>Mehr über das Einrichten einer neuen Paketquelle lesen Sie<a title="Launchpad-Paketquelle einrichten am Beispiel von Shutter" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/" target="_self"> hier</a>. Anschließend finden Sie VLC 1.0.0 in Synaptic zur Installation vor. Im Test gab&#8217;s bei der Installation keine Probleme, allerdings verschwand das VLC-Fenster nach dem Programmstart sofort wieder. Ein Start über ein Terminalfenster ergab eine &#8220;Segmentation fault&#8221;-Fehlermeldung, die sich aber leicht beheben ließ.</p>
<p>Bereits zuvor war auf dem System die über die Standardpaketquellen angebotene Version 0.99 von VLC installiert. Bei der Installation der neuen Fassung mit dem Spitznamen &#8220;Goldeneye&#8221; wurde offensichtlich ein wichtiges Paket nicht aktualisiert. Ein Blick in Synaptic ergab, dass das Paket &#8220;libvlc2&#8243; noch in Version 0.99 vorlag. Eine Aktualisierung dieses Pakets über &#8220;Zum Aktualisieren vormerken&#8221; und &#8220;Anwenden&#8221; sorgte dafür, dass VLC beim nächsten Aufruf problemlos startet.</p>
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</script><br />
Der VLC Mediaplayer bietet sich für das Abspielen vieler verschiedener Medienformate an, da er bereits zahlreiche Codecs mitbringt und so mit vielen Formaten schon von Haus aus zurecht kommt.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/6b4c2a48605440fb8ccfc865c8c4f241" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast zu Shutter bei Radio Tux</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/podcast-zu-shutter-bei-radio-tux/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/podcast-zu-shutter-bei-radio-tux/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 08:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshots]]></category>
		<category><![CDATA[Shutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Wer noch nicht genug von dem Screenshot-Tool Shutter gehört hat, kann sich einen Internetradio-Beitrag von Radio Tux anhören, der das Tool näher vorstellt.Roman Anhart stellt in seinem Podcast-Beitrag für Radio Tux das Tool genauer vor, der Beitrag lässt sich direkt auf der Website Ubuntublog.ch abspielen oder als MP3-Datei herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-212" href="http://blog.linux-redaktion.com/?attachment_id=212"><img class="alignright size-medium wp-image-212" title="Radio Tux" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/04/radiotux_logo_03-300x75.png" alt="Radio Tux" width="191" height="47" /></a>Wer noch nicht genug von dem Screenshot-Tool Shutter gehört hat, kann sich einen Internetradio-Beitrag von Radio Tux anhören, der das Tool näher vorstellt.<span id="more-211"></span>Roman Anhart stellt in seinem Podcast-Beitrag für <a title="Radio Tux" href="http://blog.radiotux.de/" target="_blank">Radio Tux</a> das Tool genauer vor, der Beitrag lässt sich <a title="Ubuntublog.ch" href="http://ubuntublog.ch/applikationen/aus-gscrot-wird-shutter" target="_blank">direkt auf der Website Ubuntublog.ch abspielen</a> oder als MP3-Datei herunterladen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screenshot-Tool Shutter 0.70.1 erschienen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gscrot]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Shutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits im meinem letzten Blogposting angekündigt, ist nun das Screenshot-Tool Shutter in Version 0.70 erschienen und die Entwickler haben mit 0.70.1 sogar bereits eine erste Aktualisierung veröffentlicht. Wer also bislang mit Gscrot seinen Desktop fotografiert hat, kann sich nun Shutter installieren. Für Ubuntu-Anwender gibt es dafür ein eigenes Repository. Für Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-203" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/attachment/shutter2/"><img class="alignright size-medium wp-image-203" title="Neues Screenshot-Tool für Gnome: Shutter 0.70.1" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/03/shutter2-300x204.png" alt="Neues Screenshot-Tool für Gnome: Shutter 0.70.1" width="240" height="164" /></a>Wie bereits im meinem letzten Blogposting angekündigt, ist nun das Screenshot-Tool <a title="shutter-project.org" href="http://shutter-project.org/" target="_blank">Shutter</a> in Version 0.70 erschienen und die Entwickler haben mit 0.70.1 sogar bereits eine erste Aktualisierung veröffentlicht. Wer also bislang mit Gscrot seinen Desktop fotografiert hat, kann sich nun Shutter installieren. Für Ubuntu-Anwender gibt es dafür ein eigenes Repository. <span id="more-177"></span>Für Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex tragen Sie dazu die folgenden beiden Zeilen als root in die Datei sources.list ein:</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/shutter/ppa/ubuntu intrepid main<br />
deb-src http://ppa.launchpad.net/shutter/ppa/ubuntu intrepid main</code></p>
<p>Dazu öffnen Sie beispielsweise mit &#8220;sudo gedit /etc/apt/sources.list&#8221; die Datei mit Administratorrechten im Editor und ergänzen die beiden Zeilen. Falls Sie das alte Gscrot-Repository eingetragen haben, sollten Sie die entsprechenden Zeilen entfernen, um Fehlermeldungen zu vermeiden.</p>
<p>Wer die Datei sources.list nicht direkt bearbeiten möchte, öffnet &#8220;System, Systemverwaltung, Software-Paketquellen&#8221; und bestätigt mit seinem Benutzerpasswort. In diesem Dialog wechseln Sie in den Reiter &#8220;Software von Drittanbietern&#8221;. Markieren Sie gegebenenfalls die alten Gscrot-Repositories und klicken Sie auf &#8220;Entfernen&#8221;. Mit &#8220;Hinzufügen&#8221; öffnen Sie einen Dialog, in den Sie eine der beiden obigen Zeilen kopieren und mit &#8220;Software-Paketquelle hinzufügen&#8221; bestätigen. Wiederholen Sie den Vorgang für die zweite Zeile.</p>
<div id="attachment_178" class="wp-caption aligncenter" style="width: 579px"><img class="size-full wp-image-178" title="shutter_repo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/shutter_repo.png" alt="Immer aktuell: Ist die Paketquelle eingetragen, erhalten Sie alle Updates für Shutter" width="569" height="298" /><p class="wp-caption-text">Immer aktuell: Ist die Paketquelle eingetragen, erhalten Sie alle Updates für Shutter</p></div>
<p>Mit &#8220;Schließen&#8221; und &#8220;Neu laden&#8221; lesen Sie die neue Paketquelle ein. Anschließend können Sie Shutter über Synaptic oder mit dem Konsolenbefehl &#8220;sudo apt-get install shutter&#8221; installieren. Eine eventuell noch installierte Gscrot-Version wird dabei automatisch entfernt. Außerdem weist Sie ein Dialogfenster auf die Umbenennung und die neue Projekt-Website hin.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-200" title="Systeminformation nach der Installation von Shutter" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/03/shutter11.png" alt="Systeminformation nach der Installation von Shutter" width="579" height="332" /></p>
<p>Für andere Ubuntu-Versionen finden Sie passende Repositories unter <a title="Repositories für Shutter" href="https://answers.launchpad.net/shutter/+faq/275" target="_blank">https://answers.launchpad.net/shutter/+faq/275</a>.</p>
<p>Allerdings sind die Repositories noch nicht signiert, daher kann apt/Synaptic die Authentizität der Pakete aus den neuen Repositories nicht verifizieren. Die entsprechende Fehlermeldung können Sie also ignorieren.</p>
<p>Wer bereits Gscrot genutzt hat, wird seine eingerichteten Profile wiederfinden. Allerdings vermisse ich in Shutter noch die Möglichkeit, häufig genutzte Plugins als Buttons in die Symbolleiste zu packen. Praktisch sind allerdings die zusätzlichen Menüpunkte unter &#8220;Datei&#8221;, auch wenn &#8220;Speichern unter&#8221; bei mir nur Fehlermeldungen und Abstürze produziert.</p>
<p>Super ist die Funktion &#8220;Bildschirmfoto, Bearbeiten&#8221; (oder &lt;Strg&gt;-&lt;E&gt;): Hier gibt&#8217;s am linken Fensterrand ein paar Werkzeuge, darunter auch eins zum Zensieren privater Bereiche auf dem Screenshot. Sehr praktisch ist auch das Drop-down-Menü am unteren Fensterrand über das Sie Markierungen, Pfeile oder Symbole zur Beschriftung des Screenshots einfügen. Ein Klick auf den kleinen Besen entfernt alle Markierungen auf einen Rutsch.<br />
Mein Fazit: Unverzichtbares Tool für alle, die bebilderte Anleitungen schreiben.</p>
<div id="attachment_208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-208" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/attachment/shutter3/"><img class="size-full wp-image-208" title="Screenshot bearbeiten" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/03/shutter3.png" alt="Screenshot bearbeiten in Shutter: Auch Markierungen lassen sich einfügen" width="500" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot bearbeiten in Shutter: Auch Markierungen lassen sich einfügen</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gscrot heißt jetzt Shutter</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/gscrot-heist-jetzt-shutter/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/gscrot-heist-jetzt-shutter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 12:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Screenshot-Tool Gscrot, das ich in PC-WELT Linux 1/2009 vorgestellt habe, hat nun einen neuen Namen: Als Shutter tritt der vielseitige Bildschirmknipser künftig an, die Desktops der Anwender zu fotografieren. Gegenwärtig arbeiten die Entwickler an der Version 0.70, die dann erstmals unter dem neuen Namen veröffentlicht werden soll. Wer sich das Ubuntu-Repository für Gscrot eingerichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_186" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-186" href="http://blog.linux-redaktion.com/?attachment_id=186"><img class="size-full wp-image-186" title="gscrot" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/gscrot.png" alt="Das Screenshot-Tool Gscrot, künftig Shutter" width="250" height="101" /></a><p class="wp-caption-text">Das Screenshot-Tool Gscrot, künftig Shutter</p></div>
<p>Das Screenshot-Tool Gscrot, das ich in PC-WELT Linux 1/2009 vorgestellt habe, hat nun einen neuen Namen: Als <a title="shutter-Website" href="https://launchpad.net/shutter" target="_blank">Shutter</a> tritt der vielseitige Bildschirmknipser künftig an, die Desktops der Anwender zu fotografieren. Gegenwärtig arbeiten die Entwickler an der Version 0.70, die dann erstmals unter dem neuen Namen veröffentlicht werden soll. <span id="more-185"></span>Wer sich das Ubuntu-Repository für Gscrot eingerichtet hatte, um Updates automatisch einspielen zu können, erhält seit einiger Zeit eine Fehlermeldung. Das bisherige Repository funktioniert nicht mehr, neue Paketquellen sind zwar schon eingerichtet, eine erste Version von Shutter gibt es bislang aber noch nicht, diese dürfte aber nicht mehr lange auf sich warten lassen.</p>
<p>Blog der Shutter/Gscrot-Entwickler: <a title="Gscrot-Blog" href="http://gscrot.ubuntu-projekte.de/" target="_blank">http://gscrot.ubuntu-projekte.de/</a></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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