<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; browser</title>
	<atom:link href="http://blog.linux-redaktion.com/tag/browser/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.linux-redaktion.com</link>
	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Schneller &amp; sicherer: Firefox 4</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/firefox/schneller-sicherer-firefox-4/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/firefox/schneller-sicherer-firefox-4/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Addons]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox Sync]]></category>
		<category><![CDATA[HTML 5]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Sync]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Webbrowser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2011</guid>
		<description><![CDATA[Die Mozilla-Entwickler haben den lange erwarteten und in vielen Online-Publikationen schon ausführlich vorgestellten Firefox 4 veröffentlicht. Gerade das Versprechen von mehr Tempo und Sicherheit machen den Umstieg verlockend. Wer unter Linux (etwa Ubuntu) den neuen Browser ausprobieren will, ohne den alten herzugeben, kann sich einfach das tar.bz2-Paket von der Website herunterladen, es entpacken (Rechtsklick und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_03.png" rel="prettyphoto[g2011]"><img class="alignright size-medium wp-image-2012" title="Firefox 4" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_03-300x201.png" alt="Firefox 4" width="150" height="101" /></a>Die Mozilla-Entwickler haben den lange erwarteten und in vielen Online-Publikationen schon ausführlich vorgestellten Firefox 4 veröffentlicht. Gerade das Versprechen von mehr Tempo und Sicherheit machen den Umstieg verlockend. <span id="more-2011"></span>Wer unter Linux (etwa Ubuntu) den neuen Browser ausprobieren will, ohne den alten herzugeben, kann sich einfach das <a title="Download von Firefox 4 für Linux" href="http://www.mozilla-europe.org/de/" target="_blank">tar.bz2-Paket von der Website herunterladen</a>, es entpacken (Rechtsklick und &#8220;Hier entpacken&#8221;) und die ausführbare Datei (&#8220;firefox&#8221;) per Doppelklick starten. Vorher sollte man allerdings das Verzeichnis .mozilla im Home-Verzeichnis sichern, falls man später wieder den alten Firefox nutzen will.</p>
<p>Wer jetzt noch eine Menüleiste sieht, kann diese über &#8220;Ansicht, Symbolleisten, Menüleiste&#8221; ausblenden und erhält dann stattdessen links oben im Fenster eine Button &#8220;Firefox&#8221;, der sämtliche Menüs bündelt. Das spart beispielsweise auf Netbooks Platz. Dann wird auch klar, warum die Tabs jetzt ganz oben im Fenster angeordnet sind, diese rutschen dann nämlich platzsparend neben den Firefox-Button. Ist das Menü noch aktiv, sieht das mit den Tabs blöd aus. Adressleiste und Lesezeichenleiste folgen dann darunter.</p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_01.png" rel="prettyphoto[g2011]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2013" title="Firefox 4 unter Linux" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_01-300x123.png" alt="Firefox 4 unter Linux" width="300" height="123" /></a></p>
<p>Firefox 4 bietet viel Neues, unterstützt etwa viele HTML-5-Funktionen und bietet einen neuen Addon-Manager. Mit Firefox Sync lassen sich geöffnete Tabs, Lesezeichen, Chronik und die gespeicherten Passwörter über mehrere Rechner und mobile Geräte synchronisieren. Eine <a title="Funktionen von Firefox 4" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/features/" target="_blank">Übersicht über die Funktionen bietet diese Website</a>. Mehr über die Neuerungen erfährt man dagegen in den <a title="Release Notes für Firefox 4" href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/4.0/releasenotes/" target="_blank">Release Notes</a>.</p>
<p>Praktisch sind die neuen Funktionen rund um Tabs. Wer so wie ich immer viele Browser-Tabs geöffnet hat, kann diese nun gruppieren. Damit behält man leichter die Übersicht. Seiten, die sowieso immer offen sein sollen, lassen sich als &#8220;App-Tab&#8221; in der Tab-Leiste verankern. Dazu klickt man ein Tab mit der rechten Maustaste an und wählt &#8220;Als App-Tab anpinnen&#8221;.</p>
<div id="attachment_2014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_02.png" rel="prettyphoto[g2011]"><img class="size-medium wp-image-2014" title="Firefox 4 unter Linux in Aktion" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_02-300x189.png" alt="Firefox 4 unter Linux in Aktion" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Firefox 4: Das Menü ist auf einen Button geschrumpft und die Tab-Leiste platzsparend nach oben gewandert.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4ed1264f4bcb4904a8f63525ba6d94bb" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/software/firefox/schneller-sicherer-firefox-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opera 10 unter Linux einsetzen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/opera-10/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/opera-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=731</guid>
		<description><![CDATA[Seit Anfang September gibt es eine neue Version des flinken norwegischen Webbrowsers Opera. Die neueste Opera-Version 10 will mit Opera Turbo das Surfen bei langsamen Internetverbindungen beschleunigen. Außerdem bietet der Browser jetzt visuelle Tabs und eine benutzerdefinierte Konfiguration der Schnellwahl. Da Firefox manchmal schon sehr träge ist, habe ich gern eine flotte Alternative wie Opera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera101.png" rel="prettyphoto[g731]"><img class="alignright size-medium wp-image-735" title="Opera 10 unter Ubuntu" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera101-300x244.png" alt="Opera 10 unter Ubuntu" width="170" height="138" /></a>Seit Anfang September gibt es eine neue Version des flinken norwegischen Webbrowsers Opera. Die neueste Opera-Version 10 will mit Opera Turbo das Surfen bei langsamen Internetverbindungen beschleunigen. Außerdem bietet der Browser jetzt visuelle Tabs und eine benutzerdefinierte Konfiguration der Schnellwahl. Da Firefox manchmal schon sehr träge ist, habe ich gern eine flotte Alternative wie Opera parat.</p>
<p><span id="more-731"></span></p>
<p>Unter Ubuntu 9.04 fehlt Opera in den Repositories ganz. Um den flinken Browser zu installieren, muss man daher auf den Download von der Opera-Website zurückgreifen. Die Installation ist trotzdem einfach und problemlos. Für Ubuntu lädt man einfach unter www.opera.com/browser/download/ das passende DEB-Paket herunter. Für andere Distributionen gibt es hier ebenfalls vorkompilierte Pakete. Falls der Browser nicht automatisch die richtige Version anbietet, muss man die gewünschte Distribution aus der Drop-down-Liste auswählen.</p>
<div id="attachment_736" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera_download.png" rel="prettyphoto[g731]"><img class="size-medium wp-image-736" title="Opera 10 herunterladen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera_download-300x216.png" alt="Opera 10 herunterladen" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Opera 10 herunterladen</p></div>
<p>Ein Doppelklick auf das Paket startet Gdebi; mit &#8220;Paket installieren&#8221; beginnt der Installationsvorgang, den man noch mit dem Benutzerpasswort bestätigen muss. Falls bereits Opera 9 bereits installiert ist, sind die beiden Versionen unter Umständen nicht kompatibel. Im Test musste ich ein zuvor installiertes statisches Paket von Opera 9 zunächst deinstallieren. Danach lief die Installation fehlerfrei durch.</p>
<div id="attachment_737" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera_gdebi.png" rel="prettyphoto[g731]"><img class="size-medium wp-image-737" title="Opera-Installation unter Ubuntu mit Gdebi" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera_gdebi-300x232.png" alt="Opera-Installation unter Ubuntu mit Gdebi" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Opera-Installation unter Ubuntu mit Gdebi</p></div>
<p>Unter Ubuntu 9.04 legt Opera einen Menüeintrag unter &#8220;Anwendungen, Internet&#8221; an. Alternativ lässt sich das Programm auf jeder Linux-Distribution mit ALT-F2 und &#8220;opera&#8221; starten.</p>
<div id="attachment_738" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera_starten.png" rel="prettyphoto[g731]"><img class="size-medium wp-image-738" title="Opera starten mit &quot;Anwendung ausführen&quot;" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/opera_starten-300x221.png" alt="Opera starten mit &quot;Anwendung ausführen&quot;" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Opera starten mit &quot;Anwendung ausführen&quot;</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/software/opera-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Firefox-Lesezeichen aktuell halten</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/firefox/firefox-lesezeichen-aktuell-halten/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/firefox/firefox-lesezeichen-aktuell-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 14:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Addons]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=325</guid>
		<description><![CDATA[Das in neuer Version erschienene Firefox-Addon CheckPlaces prüft auf Wunsch die Lesezeichen-Sammlung des Firefox-Browsers auf ungültige Links, leere Ordner oder doppelte Lesezeichen. Auch die Favicons, die kleinen Icons in der Adresszeile, lassen sich damit aktualisieren. Das Addon lässt sich wie gewohnt direkt in Firefox installieren. Rufen Sie dazu die URL www.erweiterungen.de/detail/CheckPlaces/ auf, klicken Sie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces.png" rel="prettyphoto[g325]"><img class="alignright size-medium wp-image-328" title="Das Firefox-Addon Checkplaces" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces-283x300.png" alt="Das Firefox-Addon Checkplaces" width="109" height="117" /></a>Das in neuer Version erschienene Firefox-Addon CheckPlaces prüft auf Wunsch die Lesezeichen-Sammlung des Firefox-Browsers auf ungültige Links, leere Ordner oder doppelte Lesezeichen. Auch die Favicons, die kleinen Icons in der Adresszeile, lassen sich damit aktualisieren.</p>
<p><span id="more-325"></span></p>
<p>Das Addon lässt sich wie gewohnt direkt in Firefox installieren. Rufen Sie dazu die URL <a title="Checkplaces" href="http://www.erweiterungen.de/detail/CheckPlaces/" target="_blank">www.erweiterungen.de/detail/CheckPlaces/</a> auf, klicken Sie auf &#8220;Installieren&#8221; und nach kurzer Wartezeit auf &#8220;Jetzt installieren&#8221;.</p>
<div id="attachment_329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 479px"><a rel="attachment wp-att-329" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/firefox/firefox-lesezeichen-aktuell-halten/attachment/checkplaces_installieren/"><img class="size-full wp-image-329" title="Addon Checkplaces installieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces_installieren.png" alt="Addon Checkplaces installieren" width="469" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Addon Checkplaces installieren</p></div>
<p>Falls sich der Installationsdialog nicht öffnen sollte, achten Sie auf eine Informationsleiste am oberen Fensterrand. Klicken Sie hier auf die Schaltfläche &#8220;Erlauben&#8221;, um die Installation von Addons von dieser Website zuzulassen. Nach einem Browser-Neustart steht Checkplaces dann zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces_inst_erlauben.png" rel="prettyphoto[g325]"><img class="size-full wp-image-330" title="Addon-Installation erlauben" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces_inst_erlauben.png" alt="Addon-Installation erlauben" width="486" height="30" /></a><p class="wp-caption-text">Addon-Installation erlauben</p></div>
<p>Sie finden das Addon anschließend im Firefox-Menü &#8220;Lesezeichen, CheckPlaces&#8221;. Nach dem Aufruf können Sie auswählen, ob Sie nur die Links überprüfen lassen möchten, Favicons aktualisieren oder etwa leere Ordner oder Duplikate aufstöbern möchten. Haken Sie die gewünschten Optionen an und klicken Sie dann auf &#8220;Lesezeichen jetzt überprüfen&#8221;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-328" title="Das Firefox-Addon Checkplaces" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces.png" alt="Das Firefox-Addon Checkplaces" width="455" height="481" />Ein kleines Dialogfenster hält Sie dann über den Fortschritt auf dem Laufenden.</p>
<div id="attachment_341" class="wp-caption aligncenter" style="width: 263px"><img class="size-full wp-image-341" title="checkplaces_laeuft" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces_laeuft.png" alt="Checkplaces bei der Arbeit" width="253" height="134" /><p class="wp-caption-text">Checkplaces bei der Arbeit</p></div>
<p>Abschließend öffnet sich ein Fenster mit den Ergebnissen auf dem Laufenden. Diese können Sie dann nochmal selbst nachprüfen oder einzeln oder gesammelt löschen. Sie können die Lesezeichen hier auch gleich bearbeiten. Klicken Sie das Lesezeichen dazu in der Liste an, dann können Sie unten den Eintrag verändern.</p>
<div id="attachment_340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces_ergebnis.png" rel="prettyphoto[g325]"><img class="size-full wp-image-340" title="checkplaces_ergebnis" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/checkplaces_ergebnis.png" alt="Im Fenster mit den Prüfergebnissen können Sie die Links auch gleich bearbeiten" width="468" height="423" /></a><p class="wp-caption-text">Im Fenster mit den Prüfergebnissen können Sie die Links auch gleich bearbeiten</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/software/firefox/firefox-lesezeichen-aktuell-halten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Update für Opera beseitigt Sicherheitslücken</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/update-fur-opera-beseitigt-sicherheitslucken/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/update-fur-opera-beseitigt-sicherheitslucken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[In der soeben erschienenen Ausgabe von PC-WELT Linux haben wir den Webbrowser Opera 9.61 kurz vorgestellt. Opera hat nach Redaktionsschluss bereits die Version 9.62 veröffentlicht, um zwei Sicherheitslücken zu beseitigen. Version 9.61 kann einige Parameter im Browserverlauf nicht verarbeiten, was dazu führt, dass unter Umständen schädlicher Code ausgeführt wird. Eine weitere Sicherheitslücke hatte Cross-Site-Scripting-Angriffe ermöglicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_60" class="wp-caption alignright" style="width: 206px"><img class="size-medium wp-image-60" title="20081119_opera" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/11/20081119_opera-300x213.png" alt="Opera 9.62 Download" width="196" height="140" /><p class="wp-caption-text">Opera 9.62 Download</p></div>
<p>In der soeben erschienenen Ausgabe von PC-WELT Linux haben wir den Webbrowser Opera 9.61 kurz vorgestellt. Opera hat nach Redaktionsschluss bereits die Version 9.62 veröffentlicht, um zwei Sicherheitslücken zu beseitigen.<span id="more-59"></span></p>
<p>Version 9.61 kann einige Parameter im Browserverlauf nicht verarbeiten, was dazu führt, dass unter Umständen schädlicher Code ausgeführt wird. Eine weitere Sicherheitslücke hatte Cross-Site-Scripting-Angriffe ermöglicht, da Javascript-Code falsch ausgeführt wurde.</p>
<p>Die neue Opera-Version 9.62 beseitigt diese Sicherheitsdefizite. Für Linux steht die aktuelle Version <a title="opera.com" href="http://www.opera.com/download/index.dml?opsys=Linux%20i386&amp;lng=en&amp;ver=9.62&amp;platform=Linux%20i386&amp;local=y" target="_blank">hier zum Download</a> bereit.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/linux/update-fur-opera-beseitigt-sicherheitslucken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

