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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; EeePC</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Moblin 2.0 im Kurztest auf dem Asus EeePC 1000H</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/moblin-test/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/moblin-test/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[EeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Moblin]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook-Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die Betaversion von Moblin konnte sich sehen lassen. Die finale Ausgabe von Moblin 2.0 ist aber doch noch ein Stück ausgereifter. Im Test lief Moblin 2.0 im Live-Betrieb von einem USB-Stick auf einem Asus EeePC 1000H. Vieles funktionierte im Test auf Anhieb, auch LAN, WLAN und Webcam erkannte das System automatisch. Im Großen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_748" class="wp-caption alignright" style="width: 89px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_eeepc.png" rel="prettyphoto[g722]"><img class="size-medium wp-image-748" title="Moblin 2.0 Boot-Bildschirm" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_eeepc-230x300.png" alt="Moblin 2.0 Boot-Bildschirm auf dem EeePC 1000H" width="79" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">Moblin 2.0 Boot-Bildschirm</p></div>
<p>Schon die Betaversion von Moblin konnte sich sehen lassen. Die finale Ausgabe von Moblin 2.0 ist aber doch noch ein Stück ausgereifter. Im Test lief Moblin 2.0 im Live-Betrieb von einem USB-Stick auf einem Asus EeePC 1000H. Vieles funktionierte im Test auf Anhieb, auch LAN, WLAN und Webcam erkannte das System automatisch. Im Großen und Ganzen schlägt sich Moblin auf dem Netbook wirklich gut.<span id="more-722"></span></p>
<p>Das auf der <a title="Moblin-Download" href="http://moblin.org/downloads" target="_blank">Moblin-Website zum Download</a> bereit stehende Live-Image lässt sich auf eine CD brennen oder auf einen USB-Stick mit mindestens 1GB Speicher verfrachten. Für die zweite Variante gibt es mehrere Wege, etwa unter Linux den Befehl &#8220;dd&#8221; oder unter Windows mit Hilfe des <a title="Download WinDiskImager" href="http://launchpad.net/win32-image-writer/0.2/0.2/+download/win32diskimager-RELEASE-0.2-r23-win32.zip" target="_blank">Win32DiskImagers</a>. Ich habe letzteres ausprobiert und fand das Tool weitgehend selbsterklärend. Die verschiedenen Varianten werden <a title="Howto" href="http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin/using-moblin-live-image" target="_blank">auf der Moblin-Website</a> im Detail erklärt.</p>
<div id="attachment_719" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_myzone.png" rel="prettyphoto[g722]"><img class="size-medium wp-image-719" title="Moblin 2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_myzone-300x176.png" alt="Moblin 2.0" width="150" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">Moblin 2.0</p></div>
<p>Ich habe für meinen Test den Asus EeePC 1000H von einem USB-Stick mit 2GB gestartet. Am Bootbildschirm lässt sich der Live-Start (&#8220;Boot&#8221;) oder die Installation (&#8220;Boot and Install&#8221;) auswählen, ich hab mich für ersteres entschieden. Das Booten geht flott vonstatten, danach landet man in der &#8220;MyZone&#8221;, die sich auch individuell einrichten lässt. Natürlich lohnt sich das in der Regel nur beim installierten System. Wenn der Mauszeiger den oberen Bildschirmrand berührt, klappt das Panel aus.</p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_favorites.png" rel="prettyphoto[g722]"><img class="alignleft size-full wp-image-759" title="Favoriten hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_favorites.png" alt="Favoriten hinzufügen" width="231" height="99" /></a>In der MyZone zeigt Moblin Schnellstart-Icons für Anwendungen, die zuletzt angesurften Seiten, Twitter-Meldungen, anstehende Termine und Aufgaben an.Um beispielsweise einen neuen Schnellstartbutton für ein Programm hinzuzufügen, öffnet man im Panel &#8220;applications&#8221; und sucht in den Rubriken nach der gewünschten Anwendung. Bei Mausberührung zeigt sich rechts oberhalb des Programms eine kleine Stecknadel. Klickt man diese an, landet das Programm oben bei den Favoriten und damit auch als Button in der MyZone.</p>
<p><strong>Prima Hardware-Erkennung:</strong> Nicht nur die kabelgebundene Netzwerkverbindung funktionierte auf Anhieb, auch den WLAN-Chip erkannte Moblin sofort und stellte die Verbindung zu einem mit WPA2 gesicherten Netzwerk her. Das dafür nötige Passwort lässt sich bequem im Dialog eingeben. Wichtig insbesondere für unterwegs zum Stromsparen: Der WLAN-Chip lässt sich mit einer dafür vorgesehenen Schaltfläche an- und ausschalten. Die Netzwerkverbindungen öffnet man über den Button &#8220;networks&#8221; im Panel ganz rechts. Hier lassen sich auch alle Netzwerkverbindungen auf einmal kappen (&#8220;Offline mode&#8221;).</p>
<p>Auch die Webcam funktionierte im Test auf Anhieb. Testen lässt sich das beispielsweise mit <a title="Webcam-Tool Cheese" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/cheese/" target="_self">Cheese</a>, das man über &#8220;applications, Media&#8221; öffnet. Auch das Regulieren von Helligkeit und Lautstärke klappt ohne Probleme &#8211; und zwar sowohl mit den dafür vorgesehenen Funktionstasten als auch über die Schieberegler, die der Button &#8220;power &amp; brightness&#8221; rechts oben anbietet.</p>
<div id="attachment_758" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_failure.png" rel="prettyphoto[g722]"><img class="size-medium wp-image-758" title="Fehlermeldung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_failure-300x146.png" alt="Der Versuch das Tastaturlayout umzustellen, endete im Test so. " width="187" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">Der Versuch das Tastaturlayout umzustellen, endete im Test so. </p></div>
<p>Das standardmäßige US-Tastaturlayout ließ sich diesmal allerdings nicht &#8211; <a title="Moblin Tastaturlayout umstellen" href="http://blog.linux-redaktion.com/hardware/netbooks/netbook-linux-moblin-tastaturlayout-umschalten/">wie für die Betaversion beschrieben</a> &#8211; auf deutsch umstellen. Dabei kam es jedesmal zum Absturz des Konfigurationsdialogs.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Als Netbook-Linux ist Moblin ein gelungener Wurf. Die Optik ist anders als bei den meisten Linux-Distributionen, die häufig auf Netbook-Remix setzen und da ist Moblin deutlich schicker.<br />
Wer ein System sucht, das eine gute Anbindung an Webanwendungen bietet, ist hier richtig. Wer dagegen viel die Linux-Konsole nutzt und auf die übliche Bedienung eines Linux-Systems nicht verzichten will, sollte eher Ubuntu Netbook Remix verwenden.</p>
<div id="attachment_757" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_battery.png" rel="prettyphoto[g722]"><img class="size-medium wp-image-757" title="moblin_battery" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/moblin_battery-300x155.png" alt="Netter Hinweis" width="210" height="108" /></a><p class="wp-caption-text">Netter Hinweis</p></div>
<p>Der Wechsel zur Konsole mit STRG-ALT-F2 beispielsweise funktioniert hier ebensowenig wie der Programmstart via ALT-F2. Ein Terminalfenster nimmt natürlich trotzdem wie gewohnt Befehle entgegen.</p>
<p>Und: Der Ton macht die Musik. Die Dialoge sind einfach nett formuliert, so informiert Moblin beispielsweise über einen bedenklich niedrigen Batteriestand mit dem nebenstehenden Dialog.</p>
<p>Weitere Screenshots:</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-7-722">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-42" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin.png" title="Nach dem Start von Moblin landet man in der MyZone, die je nach eigener Konfiguration das Wichtigste anzeigt" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Moblin 2.0" alt="Moblin 2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-58" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_add-favorite.png" title="Per Klick auf die kleine Stecknadel fügt man ein Tool zu den Favoriten und damit als Startbutton zur MyZone hinzu." class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Favoriten hinzufügen" alt="Favoriten hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_add-favorite.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-49" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_lautstaerke.png" title="Die Lautstärke lässt sich hier per Schieberegler ändern" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Lautstärke" alt="Lautstärke" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_lautstaerke.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-51" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_networks.png" title="Hier schaltet man ganz einfach LAN oder WLAN ein und aus" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Netzwerk" alt="Netzwerk" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_networks.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-45" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_helligkeit.png" title="In diesem Dialog sieht man sofort den Batteriestand (leider ohne Restzeit) und ändert die Displayhelligkeit mit einem Schieberegler" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Helligkeit regulieren" alt="Helligkeit regulieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_helligkeit.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-46" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_hintergrund.png" title="Hier ändert man den Hintergrund" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Desktop-Hintergrund" alt="Desktop-Hintergrund" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_hintergrund.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-43" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_applications.png" title=" " class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Die Anwendungen im Menü " alt="Die Anwendungen im Menü " src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_applications.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-44" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_filebrowser.png" title=" " class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Der Moblin-Dateimanager" alt="Der Moblin-Dateimanager" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_filebrowser.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-47" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_internet.png" title="Der Webbrowsser schmiegt sich wie alle Anwendungen ins Panel und spart so Platz." class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Internet" alt="Internet" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_internet.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-50" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_media.png" title="Wer gern im Hintergrund Musik hört, kann hier eine Playlist anlegen" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Media-Dateien" alt="Media-Dateien" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_media.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-52" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_pasteboard.png" title="Praktische Zwischenablage" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Pasteboard" alt="Pasteboard" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_pasteboard.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-53" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_people.png" title="Hier lassen sich Messenger-Accounts einrichten." class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="People" alt="People" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_people.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-55" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_spiele.png" title="Ein bißchen was für Zwischendurch" class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Spiele" alt="Spiele" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_spiele.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-54" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/moblin_solitaire.png" title="Ein Linux-System oder Solitaire ist kein Linux." class="thickbox" rel="set_7"  rel="prettyphoto[g722]">
								<img title="Spiele" alt="Spiele" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/gallery/moblin/thumbs/thumbs_moblin_solitaire.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Netbook Remix 9.04 auf dem Asus EeePC 1000H</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-netbook-remix-9-04-auf-dem-asus-eeepc-1000h/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-netbook-remix-9-04-auf-dem-asus-eeepc-1000h/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[UNR]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen Live-Tests &#8211; etwa mit Moblin und XPud &#8211; auf meinem Asus EeePC 1000H habe ich mich für die Installation von Ubuntu Netbook Remix 9.04 (UNR) auf der Festplatte entschlossen. Zuvor lief darauf bereits ein angepasstes Ubuntu 8.10, das aber nur mit Hilfe des Array-Kernels überhaupt ans Netz kam. UNR schlug sich im Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_476" class="wp-caption alignright" style="width: 184px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/unr_fresh.png" rel="prettyphoto[g474]"><img class="size-medium wp-image-476" title="Ubuntu Netbook Remix 9.04" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/unr_fresh-300x175.png" alt="Ubuntu Netbook Remix 9.04" width="174" height="101" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Netbook Remix 9.04</p></div>
<p>Nach einigen Live-Tests &#8211; etwa mit <a title="Moblin 2.0 Beta" href="http://blog.linux-redaktion.com/hardware/netbooks/moblin-linux-furs-netbook/" target="_self">Moblin</a> und <a title="XPud 0.9" href="http://blog.linux-redaktion.com/hardware/netbooks/netbook-blitzschnell-booten/" target="_self">XPud</a> &#8211; auf meinem Asus EeePC 1000H habe ich mich für die Installation von Ubuntu Netbook Remix 9.04 (UNR) auf der Festplatte entschlossen. Zuvor lief darauf bereits ein angepasstes Ubuntu 8.10, das aber nur mit Hilfe des Array-Kernels überhaupt ans Netz kam. UNR schlug sich im Test ganz wacker: Die Installation war ein Kinderspiel und die Unterstützung für die Netbook-Hardware definitiv besser als beim normalen Ubuntu.<span id="more-474"></span></p>
<p>Die Installation lief reibungslos durch, anschließend ließ sich das parallel zu Windows XP auf der 160-GB-Festplatte installierte UNR über den Grub-Bootmanager wie gewohnt starten. Der Start ist flott, die UNR-Oberfläche ist wirklich praktisch und passt gut zum Netbook-Display. Hier ein kleiner Überblick, was auf Anhieb funktioniert hat und wo ich erst noch im Detail draufschauen muss.</p>
<p><strong>Das funktioniert: </strong></p>
<p>Die Funktionstasten für Helligkeit, Lautstärke und Sleep-Modus funktionieren auf Anhieb. Auch die kabelgebundene Netzwerkverbindung ist kein Problem. Batterieanzeige läuft ebenfalls. Webcam geht.</p>
<p><strong>Das funktioniert nicht &#8220;out of the box&#8221;</strong> und braucht manuelle Nacharbeiten:</p>
<p>- WLAN-Verbindung geht zunächst nur unverschlüsselt</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">- Webcam</span></p>
<p>- &lt;Fn&gt;-&lt;F2&gt; sollte WLAN/Bluetooth an und abschalten, hat aber überhaupt keine Auswirkung. Das nervt, weil sich damit viel Strom sparen lässt unterwegs und die Lösung, WLAN und Bluetooth vorab im BIOS auszuschalten wirklich unpraktisch ist.</p>
<p>- &lt;Fn&gt;-&lt;F7&gt; sollte den Bildschirm ausschalten, hat aber ebenfalls keine Auswirkung.</p>
<p>- &lt;Fn&gt;-&lt;F9&gt; sollten den Systemmonitor einblenden, funktioniert aber nicht.</p>
<p>Vorläufiges Fazit: Nach der flotten Installation hat man ein brauchbares System. Um aber alle Vorteile des Netbooks zu nutzen &#8211; insbesondere auf WLAN und Stromsparfunktionen kann ich nicht verzichten &#8211; muss man doch noch selbst Hand anlegen.</p>
<p>Hat jemand einen Tipp, wie man die WLAN-Funktionstaste in Betrieb nimmt?<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/489b6041b47b48d38937d2d1768bdac1" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-netbook-remix-9-04-auf-dem-asus-eeepc-1000h/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netbook blitzschnell booten mit xPUD 0.9</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/hardware/netbooks/netbook-blitzschnell-booten/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/hardware/netbooks/netbook-blitzschnell-booten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Welt Linux 4/09]]></category>
		<category><![CDATA[EeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[xPUD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=386</guid>
		<description><![CDATA[Einen großen Sprung nach vorn hat die Mini-Linux-Distribution xPUD mit Veröffentlichung der neuen Version 0.9 geschafft. Das Mini-Linux lässt sich innerhalb weniger Sekunden booten und stellt dann eine Oberfläche zum Surfen, Musik- oder Videoabspielen oder Bilder ansehen zur Verfügung. In der letzten Version, die wir auch in PC-Welt Linux 4/09 vorgestellt haben, waren noch viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_395" class="wp-caption alignright" style="width: 140px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/xpud_eeepc1000h.jpg" rel="prettyphoto[g386]"><img class="size-medium wp-image-395" title="xPUD auf dem Asus EeePC 1000H" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/xpud_eeepc1000h-225x300.jpg" alt="xPUD auf dem Asus EeePC 1000H" width="130" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">xPUD auf dem Asus EeePC 1000H (Bild: lmd)</p></div>
<p>Einen großen Sprung nach vorn hat die Mini-Linux-Distribution <a title="xpud.org" href="http://www.xpud.org/index.en.html" target="_blank">xPUD</a> mit Veröffentlichung der neuen Version 0.9 geschafft. Das Mini-Linux lässt sich innerhalb weniger Sekunden booten und stellt dann eine Oberfläche zum Surfen, Musik- oder Videoabspielen oder Bilder ansehen zur Verfügung. In der letzten Version, die wir auch in PC-Welt Linux 4/09 vorgestellt haben, waren noch viele der enthaltenen Buttons ohne Funktion. Die neue Ausgabe allerdings bringt nun verbesserte Unterstützung für Netbooks und viele neue Funktionen mit. Grund genug, das neue xPUD auf meinem Asus EeePC 1000H zu testen.<span id="more-386"></span></p>
<div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/xpud_unetbootin.png" rel="prettyphoto[g386]"><img class="size-medium wp-image-389" title="xPUD Unetbootin" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/xpud_unetbootin-300x222.png" alt="Speziell angepasste Unetbootin-Version für xPUD" width="173" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Speziell angepasste Unetbootin-Version für xPUD</p></div>
<p>Am Praktischsten finde ich für solche Zwecke den Live-Start von einer SD-Karte, die vollständig im EeePC verschwindet und so bequem drin bleiben kann. Für den Test habe ich unter Ubuntu die auf der xPUD-Website angebotene <a title="Unetbootin für xPUD" href="http://www.xpud.org/download.en.html#tab-2" target="_blank">speziell angepasste Version von Unetbootin</a> auf den Desktop heruntergeladen, die SD-Karte in den Kartenleser eingesteckt und Unetbootin per Doppelklick aufgerufen. Nach der Eingabe des Benutzerpassworts startet die Unetbootin-Oberfläche. Im Prinzip sind hier keine Eingaben nötig, man sollte allerdings den Eintrag bei &#8220;Laufwerk&#8221; prüfen, um nicht versehentlich die falsche Partition oder den falschen Stick zu überschreiben. Mit einem Klick auf &#8220;OK&#8221; lädt Unetbootin die aktuelle xPUD-Version herunter und installiert sie auf der SD-Karte.<br />
Die Unetbootin-Version gibt es auch für Windows.</p>
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<p>Jetzt noch die SD-Karte ins Netbook stecken, und den kleinen Rechner davon booten. Ein vorgeschalteter Dialog bietet nun zunächst eine Sprachauswahl an, wenige Sekunden später ist das System bereits geladen und auch die Netbook-spezifische Bildschirmauflösung von 1024 x 600 klappt sofort. Praktisch: Die verbleibende Batterielaufzeit kann ich im Reiter &#8220;Start&#8221; sehen.</p>
<div id="attachment_392" class="wp-caption alignright" style="width: 212px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/xpud-09-0.png" rel="prettyphoto[g386]"><img class="size-medium wp-image-392" title="xPUD 0.9" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/xpud-09-0-300x225.png" alt="Mit Version 0.9 hat xPUD einen riesigen Schritt in der Entwicklung geschafft (Bild: xpud.org)" width="202" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Version 0.9 hat xPUD einen riesigen Schritt in der Entwicklung geschafft (Bild: xpud.org)</p></div>
<p>Während mir bei der letzten Version sogar die Internetverbindung per Netzwerkkabel versagt blieb, versuchte ich diesmal gleich die Einrichtung des WPA-verschlüsselten WLANs. Auf der Startseite bietet sich dafür der Button &#8220;Wifi&#8221; an, der die erkannten WLANs (das ist doch schon mal was) zum Verbinden anbietet. Anschließend fragt ein Dialog nach dem Passwort fürs WLAN. Allerdings bleibt es dann bei der vielversprechenden Anzeige &#8220;Connecting&#8221;, eine Verbindung kommt auf diese Weise nicht zustande. Bei Gelegenheit werde ich mal die <a title="Weitere Treiber" href="http://www.xpud.org/download.en.html#tab-4" target="_blank">zusätzlich verfügbaren Treiber</a> ausprobieren oder nach anderen Lösungswegen suchen.</p>
<p>Bleibt die Verbindung via LAN, also Kabel angesteckt und unter &#8220;Einstellung&#8221; &#8220;Ethernet&#8221; ausgewählt. Nach dem Aktivieren der  Option &#8220;DHCP&#8221; und einem Klick auf &#8220;Connect&#8221; verspricht der graue Button &#8220;Done&#8221; den Erfolg und tatsächlich im Reiter &#8220;Start&#8221; steht nun &#8220;Network: Online&#8221;. Im Reiter &#8220;Programme&#8221; kann ich mit &#8220;Firefox&#8221; nun also lossurfen.</p>
<p>Auch der Zugriff auf die auf der Festplatte gespeicherten Bilder gelingt mit dem Bildbetrachter im Reiter &#8220;Programme&#8221; problemlos. Die vorhandenen Partitionen wurden automatisch unter /mnt eingebunden und sind auch im Reiter &#8220;Dateien&#8221; einsehbar.</p>
<p>Um etwa Youtube-Videos abzuspielen, fehlt dem Firefox zunächst das passende Flash-Plugin. Die Lösung dieses Problems ist aber denkbar einfach: Unter &#8220;Einstellung, Opt-Get&#8221; bietet xPUD das Adobe Flash-Plugin, Skype und Media-Codecs zur Installation an. Ein Klick auf jeweils &#8220;Install&#8221; reicht. Nach einem Firefox-Neustart spielt dieser dann auch Youtube-Videos ab.</p>
<p>Allerdings lassen sich die Funktionstasten des EeePC 1000H mit xPUD nicht nutzen, etwa zum Regulieren der Lautstärke. Hier dürfte noch ein bißchen Bastelarbeit gefragt sein.</p>
<p>Fazit: Wer eines der meist mit Windows XP ausgelieferten Netbooks wie den Asus EeePC 1000H besitzt, hat mit xPUD eine blitzschnell verfügbare, sichere Linux-Surfumgebung parat.</p>
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