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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Fedora</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Einsteigerfreundliches Linux: Kororaa 16 &#8220;Chum&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="alignright size-full wp-image-2267" title="kororaa-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" alt="" width="90" height="98" /></a>Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als Grundlagen. Kororaa 16 will mit Benutzerfreundlichkeit punkten und liefert angepasste, aktuelle Versionen von KDE und Gnome mit. <span id="more-2258"></span></p>
<p>Für Gnome 3.2.1 sind bereits mehrere Desktop-Themes sowie einige Erweiterungen vorinstalliert. Insbesondere die Gnome-Shell-Erweiterungen sorgen für mehr Bedienkomfort des Desktops. Für weitere Anpassungen steht das Gnome-Tweak-Tool bereit. KDE 4.7.3 wurde ebenfalls angepasst und verwendet als Standardanwendungen statt der üblichen KDE-Verdächtigen beispielsweise als Browser Firefox und als Mediaplayer VLC.</p>
<div id="attachment_2265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2265" title="Kororaa 16 Gnome-Desktop" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome-300x187.png" alt="Kororaa 16 Gnome-Desktop" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit angepasstem Gnome 3.2.1 Desktop (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Einsteigerfreundlichkeit steht bei Kororaa nach wie vor hoch im Kurs: So sind bereits zusätzliche Paketquellen für proprietäre Software eingerichtet (Adobe, Chrome, RPMFusion, VirtualBox). Flash lässt sich mit dem vorhandenen Flashplugin-Installer nachinstallieren. Für wenig Probleme beim Abspielen verschiedener Audio- und Videoformate dürfte außerdem der vorinstallierte VLC-Mediaplayer sorgen, der zahlreiche Formate unterstützt. Für die einfachere Installation zusätzlicher Treiber etwa von ATI oder Nvidia leiht sich Kororaa von Ubuntu den Jockey Device Manager.</p>
<div id="attachment_2266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2266" title="Kororaa 16 KDE" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde-300x187.png" alt="Kororaa 16 KDE" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit KDE 4.7.3 (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Standard-Browser ist Firefox 8, der bereits mit den Addons Adblock Plus, DownThemAll, Flashblock und Xclear ausgerüstet ist. Als Microblogging-Client ist für KDE Choqok an Bord, unter Gnome soll Empathy zum Einsatz kommen. Auch ein Video-Editor ist schon dabei: Unter KDE ist das Kdenlive, unter Gnome Openshot.</p>
<p>Zum <a title="Kororaa 16 Download" href="https://kororaa.org/download/" target="_blank">Download</a> stehen 32Bit- und 64Bit-ISO-Images mit wahlweise KDE (ca. 1,8 GB) oder Gnome (ca. 1,4 GB) bereit.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c8c02e6310ae4448917da12ea5e8b435" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Fedora 14 &#8220;Laughlin&#8221;</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/fedora/fedora-14/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora 14]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Laughlin]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas weniger Beachtung als die beliebten Einsteigerdistributionen Ubuntu und openSUSE hat die vor kurzem erschienene neue Fedora 14 alias Laughlin erhalten. Fedora lässt sich zwar auch von Einsteigern nutzen, dürfte aber vor allem fortgeschrittene Anwender interessieren. Das kostenlose Linux-System setzt zu 100 Prozent auf Open-Source-Software. Die neue Version 14 bringt neue Werkzeuge für Entwickler sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/11/f14release.png" rel="prettyphoto[g1850]"><img class="alignright size-full wp-image-1851" title="Fedora 14" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/11/f14release.png" alt="Fedora 14" width="200" height="100" /></a>Etwas weniger Beachtung als die beliebten Einsteigerdistributionen Ubuntu und openSUSE hat die vor kurzem erschienene neue Fedora 14 alias Laughlin erhalten. Fedora lässt sich zwar auch von Einsteigern nutzen, dürfte aber vor allem fortgeschrittene Anwender interessieren. Das kostenlose Linux-System setzt zu 100 Prozent auf Open-Source-Software. Die neue Version 14 bringt neue Werkzeuge für Entwickler sowie ein neues Sicherheitsframework mit.<span id="more-1850"></span><br />
Mehr darüber berichten beispielsweise <a title="Bericht über Fedora 14" href="http://www.golem.de/1011/79023.html" target="_blank">Golem </a>und <a title="Bericht über Fedora 14" href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Neuerungen-von-Fedora-14-1128134.html" target="_blank">Heise</a>. Bei Golem gibt es dazu auch wieder ein Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3965&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3965&amp;autoPl=false" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="width: 480px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/3965/fedora-14-vorstellung.html">Video: Fedora 14 &#8211; Vorstellung</a> (1:36)</div>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<p>Für den Einsatz von Fedora 14 ist mindestens ein 400 Mhz Pentium Pro Prozessor oder etwas vergleichbares, ein Minimum an 512 MB Arbeitsspeicher (die Entwickler empfehlen 1 GB) und 10 GB Festplattenplatz erforderlich. Einen Überblick über sämtliche Neuerungen in Fedora 14 geben die <a title="Versionshinweise Fedora 14" href="http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/14/html/Release_Notes/index.html" target="_blank">Versionshinweise</a>.</p>
<p>Zum Download von Fedora 14 geht&#8217;s<a title="Download von Fedora 14" href="http://fedoraproject.org/de/get-fedora" target="_blank"> hier lang</a>. Das ISO-Image umfasst etwa 675 MB. Das Live-Image brennt man dann auf eine CD und startet damit den Rechner.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>OpenSuse 11.2 und Fedora 12 in den Startlöchern</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/neue-linux-distris/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Suse]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenSuse]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast gleichzeitig kündigen einige der großen Linux-Distributoren eine Neuauflage ihrer Linux-Distributionen an: Am 29. Oktober 2009 soll Ubuntu 9.10 herauskommen, am 10. November erscheint voraussichtlich Fedora 12 und am 12. November wollen die Entwickler dann die Neuausgabe 11.2 von OpenSuse vorlegen. Die  OpenSuse-Entwickler bieten jetzt Milestone 8 der neuen OpenSuse-Distribution für die Betatester zum Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/tuxballs.png" rel="prettyphoto[g647]"><img class="alignright size-medium wp-image-650" title="tuxballs" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/tuxballs-300x250.png" alt="tuxballs" width="136" height="119" /></a>Fast gleichzeitig kündigen einige der großen Linux-Distributoren eine Neuauflage ihrer Linux-Distributionen an: Am 29. Oktober 2009 soll Ubuntu 9.10 herauskommen, am 10. November erscheint voraussichtlich Fedora 12 und am 12. November wollen die Entwickler dann die Neuausgabe 11.2 von OpenSuse vorlegen. <span id="more-647"></span>Die  OpenSuse-Entwickler bieten jetzt Milestone 8 der neuen OpenSuse-Distribution für die Betatester <a title="OpenSuse bei distrowatch.com" href="http://distrowatch.com/?newsid=05695" target="_blank">zum Download</a> an. <span>Diese Veröffentlichung ist der letzte Milestone vor dem Release Candidate und enthält bereits das endgültige OpenSuse-Branding sowie viele aktualisierte Pakete: Kernel 2.6.31, Gnome 2.28 RC, OpenOffice.org 3.1.1, PulseAudio 0.9.17, Samba 3.4.1, PostgreSQL 8.4.1.</span></p>
<p>Ubuntu ist bereits einen Schritt weiter: <a title="Ubuntu 9.10 Beta" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-9-10-beta-version-veroffentlicht/" target="_self">Anfang Oktober</a> haben die Ubuntu-Entwickler <a title="Ubuntu 9.10 Beta" href="http://distrowatch.com/?newsid=05697" target="_blank">die Betaversion von Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala</a> freigegeben, die es bereits als Desktop-, Server- und Netbook-Variante gibt. Auch die Ubuntu-Varianten Kubuntu (mit KDE) und Xubuntu (mit Xfce-Desktop) sind bereits als Betaversionen 9.10 verfügbar.</p>
<p>Fedora 12 steckt derweil noch im Alpha-Stadium und steht <a title="Fedora PreRelease Downloads" href="http://fedoraproject.org/get-prerelease" target="_blank">hier zum Download</a> bereit.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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