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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Gnome</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cinnamon-Desktop unter Ubuntu 11.10 installieren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir mit einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2346" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class=" wp-image-2346" title="Cinnamon 1.2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01-300x176.png" alt="Cinnamon 1.2.0" width="200" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Cinnamon 1.2.0 unter Ubuntu 11.10</p></div>
<p>Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/" target="_blank">mit einigen Erweiterungen</a> fast ans Herz gewachsen. Tatsache ist aber, dass der Desktop bei mir alles andere als stabil läuft. Die Tastenkombination Alt + F2 und dann &#8220;r&#8221; war mir schon zur mehrmals täglichen Übung geworden, wenn die Oberfläche mal wieder nur zögerlich oder fast gar nicht mehr reagierte. Jetzt ist es Zeit für einen neuen Versuch, diesmal mit Cinnamon. Der künftige Standarddesktop von Linux Mint ist bereits in Version 1.2.0 verfügbar und klingt vielversprechend. Anstatt die Distribution zu wechseln, wollte ich Cinnamon aber erstmal einfach unter Ubuntu 11.10 installieren.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Da <a title="Cinnamon-Homepage" href="Cinnamon" target="_blank">Cinnamon</a> auf viele Gnome-3-Pakete zurückgreift, ist die installierte Gnome-Shell Voraussetzung. In meinem Fall ist das gegeben, da ich ja zuvor Gnome 3 verwendet habe. Andernfalls muss man die entsprechenden Pakete erst nachinstallieren. Für Ubuntu 11.10 steht <a title="Cinnamon-Repository bei Launchpad" href="Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle" target="_blank">Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle</a> bereit. Das Hinzufügen des Repositories sorgt außerdem dafür, dass man künftige Updates ebenfalls erhält.</p>
<p>Zunächst fügt man also die Paketquelle hinzu. Dazu öffnet man beispielsweise ein Terminalfenster und tippt</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa</pre>
<p>Anschließend aktualisiert man die Paketlisten mit</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>und installiert dann Cinnamon mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install cinnamon</pre>
<p>Nun muss man sich vom Desktop abmelden. Bei der Neuanmeldung klickt man dann zunächst auf das Zahnrad-Icon und wählt als Sitzung &#8220;Cinnamon&#8221; aus. Anschließend meldet man sich wie gewohnt mit seinem Benutzerpasswort am Desktop an, dann begüßt einen der filigrane und elegante Mint-Desktop. Standardmäßig zeigt die Oberfläche ein Panel am unteren Bildschirmrand. In den Cinnamon-Einstellungen, die man über den Menu-Button erreicht, kann man alternativ auch ein Panel oben oder die aus Gnome 2 gewohnten zwei Panel am oberen und unteren Bildschirmrand auswählen. Damit die Einstellung aktiv wird, muss man sich ab- und wieder anmelden oder Alt und F2 drücken, &#8220;r&#8221; eingeben und mit der Returntaste bestätigen.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2347" title="Cinnamon-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lässt sich auswählen, wo die Panels liegen.</p></div>
<p>Im alltäglichen Einsatz muss sich Cinnamon natürlich erst noch beweisen. Mein erstes Fazit ist aber durchweg positiv: Der Desktop reagiert schneller als Gnome 3 und mir persönlich ist das gewohnte Arbeiten mit Panel, Menü, Fensterliste usw. lieber. Daneben bringt Cinnamon aber trotzdem eine elegante und moderne Oberfläche. Ich möchte einen ansehnlichen Desktop, der flott auf Eingaben reagiert und mir beim Arbeiten nicht im Weg umgeht. Cinnamon scheint das Potential zu haben, diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<div id="attachment_2348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2348" title="Cinnamon-Einstellungen - Applets" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen - Applets" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lassen sich auch einige praktische Panel-Applets aktivieren.</p></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d28137cdbaa4bfa847295536299f26f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Desktop zeigen&#8221;-Button für Dock und Launcher</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="alignright size-full wp-image-2307" title="showdesktop_icon" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" alt="showdesktop-icon" width="142" height="135" /></a>Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, eine Anleitung dafür habe ich beispielsweise bei <a title="maketecheasier.com" href="Maketecheasier" target="_blank">Maketecheasier</a> gefunden. <span id="more-2305"></span></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/660ea36fdaa44c7ba0e6faa1be7b0581" alt="" width="1" height="1" />Das Ganze ist schnell erledigt: Vorweg sollte man das Paket wmctrl nachinstallieren, etwa in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install wmctrl</code></p>
<p>Anschließend lädt man das Archiv showdesktop.tar.gz herunter:</p>
<p><code>wget http://webupd8.googlecode.com/files/showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>und entpackt es (etwa per Rechtsklick und &#8220;Hier entpacken&#8221;) oder mit</p>
<p><code>tar -xvf showdesktop.tar.gz &amp;&amp; rm showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>Danach verschiebt man die so erhaltene Datei showdesktop und die Desktopverknüpfung an die richtigen Stellen im System:</p>
<p><code>sudo mv showdesktop /usr/local/bin<br />
mv showdesktop.desktop ~/.local/share/applications</code></p>
<p>Jetzt drückt man die Tastenkombination Alt + F2 und tippt &#8220;r&#8221; (ohne Anführungszeichen), um die Gnome-Shell neu zu starten. Alternativ kann man sich auch ab- und wieder anmelden.</p>
<p>Um das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon schließlich zu verwenden, klickt man auf &#8220;Aktivitäten&#8221; links oben und tippt &#8220;showdeskop&#8221;. Daraufhin zeigt Gnome 3 das entsprechende Icon. Per Rechtsklick und &#8220;Add to Favorites&#8221; fügt man es dem Gnome-3-Programmstarter am linken Desktop-Rand hinzu. Wer die <a title="Dock-Extension für Gnome-Shell" href="Dock-Erweiterung für Gnome 3" target="_blank">Dock-Erweiterung für Gnome 3</a> verwendet, findet das Icon anschließend automatisch auch im Dock.</p>
<div id="attachment_2306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="size-medium wp-image-2306" title="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01-300x174.png" alt="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesem Kontextmenüeintrag lässt sich das Icon in Launcher und Dock aufnehmen</p></div>
<p>Anschließend lassen sich wie gewohnt per Klick auf das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon sämtliche Fenster beiseite schieben, um den Blick auf den Desktop freizugeben. Wer hier gern Dateien ablegt, weiß diese Funktion (oder die oben genannte Tastenkombination) zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 77px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="wp-image-2308  " title="Showdesktop-Icon im Dock" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02-67x300.png" alt="Showdesktop-icon im Dock" width="67" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Icon erscheint automatisch auch im Dock.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>System Monitor für Gnome 3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/system-monitor-fur-gnome-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sich das Frippery Bottom Panel auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="alignright  wp-image-2298" title="System Monitor für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04-300x82.png" alt="System Monitor für Gnome 3" width="202" height="55" /></a>Da sich das <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/">Frippery Bottom Panel</a> auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen zwei kleine Grafiken dann die Auslastung von Prozessor und Arbeitsspeicher an. Ein Klick darauf öffnet die Systemüberwachung. Wer das Frippery Bottom Panel nutzt, klickt stattdessen auf das Ausrufezeichen ganz rechts, um die Statusleiste auszuklappen.<span id="more-2291"></span></p>
<p>Die Installation ist genauso einfach, wie die des Frippery Bottom Panels. Zunächst gilt es unter Ubuntu 11.10 allerdings ein Paket nachzurüsten: gir1.2-gtop-2.0. Das Paket lässt sich bequem mit dem Software-Center oder in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install gir1.2-gtop-2.0</code></p>
<p>nachinstallieren.</p>
<div id="attachment_2295" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2295" title="Paket nachinstallieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02-300x222.png" alt="Paket nachinstallieren " width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Das benötigte Paket lässt sich auch mit dem Software-Center installieren.</p></div>
<p>Anschließend öffnet man im Firefox die Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/" target="_blank">https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/</a>, zieht den Schieberegler oben links auf &#8220;ON&#8221; und bestätigt die folgende Nachfrage.</p>
<div id="attachment_2296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2296" title="System Monitor installieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03-300x88.png" alt="System Monitor installieren" width="300" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">Die Installation ist denkbar einfach: Nur den Schieberegler oben links auf &quot;ON&quot; stellen und die folgende Nachfrage bestätigen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2294" title="Systemüberwachung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01-300x217.png" alt="Systemüberwachung" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Klick auf die Gnome-Shell-Extension System Monitor öffnet die Systemüberwachung mit weiteren Infos.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="alignright size-full wp-image-2281" title="gnome-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" alt="gnome-logo" width="199" height="76" /></a>Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen vielen geöffneten Fenstern. In Gnome 2 zeigte mir die Fensterliste im unteren Panel die offenen Fenster und zum Wechseln reichte ein Mausklick. Bei Unity und Gnome 3 dagegen flippe ich manchmal eine gefühlte Ewigkeit mit Alt + Tab durch die Fenster. Als Lösung des Problems teste ich unter anderem die Erweiterung Frippery Bottom Panel.<span id="more-2275"></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c62aec9949a043bea9ed731bc48756b7" alt="" width="1" height="1" />Die Installation einer Gnome-Shell-Erweiterung ist ja dank der neuen Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org" target="_blank">https://extensions.gnome.org</a> ein Kinderspiel. Einfach unter Gnome 3 im Firefox auf der Detailseite von <a title="Installation von Frippery Bottom Panel" href="https://extensions.gnome.org/extension/3/bottom-panel/" target="_blank">Frippery Bottom Panel</a> den Schieberegler auf &#8220;ON&#8221; stellen und die Installation bestätigen. Klappt nicht immer, aber in diesem Fall bei mir schon.</p>
<div id="attachment_2279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2279" title="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01-300x97.png" alt="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" width="300" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3</p></div>
<p>Anschließend ziert ein schwarzes Panel den unteren Bildschirmrand. Besonders schön ist die Leiste nicht mit ihren weiß umrandeten Einträgen. Aber immerhin habe ich damit schnellen Zugriff auf die einzelnen Fenster. Ich hoffe ja, dass der Entwickler hier vielleicht noch nachbessert, wenn die Erweiterung beliebt genug ist.</p>
<div id="attachment_2280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2280" title="Frippery Bottom Panel im Einsatz" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02-300x21.png" alt="Frippery Bottom Panel im Einsatz" width="300" height="21" /></a><p class="wp-caption-text">Frippery Bottom Panel im Einsatz</p></div>
<p>Der Benachrichtungsbereich der Gnome-Shell, der bisher rechts unten zu finden war und etwa Zugriff auf angestöpselte externe Festplatten und USB-Sticks sowie Programme wie das im Hintergrund laufende <a title="Shutter 0.87: Perfekte Screenshots" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/shutter-0-87/">Screenshot-Tool Shutter</a> bot, verbirgt sich nun hinter einem kleinen Kästchen mit Ausrufezeichen ganz rechts im Panel. Ein Klick darauf klappt den Benachrichtigungsbereich aus. So lässt sich dann etwa Shutter per Klick öffnen oder über &#8220;Wechseldatenträger&#8221; eine Liste der verfügbaren Datenträger anzeigen. Mit einem weiteren Klick öffnet man dann etwa eine externe Festplatte im Dateimanager.</p>
<div id="attachment_2284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2284" title="Notification Area öffnen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03-300x75.png" alt="Notification Area öffnen" width="300" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Über das Ausrufezeichen öffnet man den Benachrichtigungsbereich von Gnome 3 wenn Frippery Bottom Panel aktiviert ist.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Einsteigerfreundliches Linux: Kororaa 16 &#8220;Chum&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2258</guid>
		<description><![CDATA[Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="alignright size-full wp-image-2267" title="kororaa-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" alt="" width="90" height="98" /></a>Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als Grundlagen. Kororaa 16 will mit Benutzerfreundlichkeit punkten und liefert angepasste, aktuelle Versionen von KDE und Gnome mit. <span id="more-2258"></span></p>
<p>Für Gnome 3.2.1 sind bereits mehrere Desktop-Themes sowie einige Erweiterungen vorinstalliert. Insbesondere die Gnome-Shell-Erweiterungen sorgen für mehr Bedienkomfort des Desktops. Für weitere Anpassungen steht das Gnome-Tweak-Tool bereit. KDE 4.7.3 wurde ebenfalls angepasst und verwendet als Standardanwendungen statt der üblichen KDE-Verdächtigen beispielsweise als Browser Firefox und als Mediaplayer VLC.</p>
<div id="attachment_2265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2265" title="Kororaa 16 Gnome-Desktop" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome-300x187.png" alt="Kororaa 16 Gnome-Desktop" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit angepasstem Gnome 3.2.1 Desktop (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Einsteigerfreundlichkeit steht bei Kororaa nach wie vor hoch im Kurs: So sind bereits zusätzliche Paketquellen für proprietäre Software eingerichtet (Adobe, Chrome, RPMFusion, VirtualBox). Flash lässt sich mit dem vorhandenen Flashplugin-Installer nachinstallieren. Für wenig Probleme beim Abspielen verschiedener Audio- und Videoformate dürfte außerdem der vorinstallierte VLC-Mediaplayer sorgen, der zahlreiche Formate unterstützt. Für die einfachere Installation zusätzlicher Treiber etwa von ATI oder Nvidia leiht sich Kororaa von Ubuntu den Jockey Device Manager.</p>
<div id="attachment_2266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2266" title="Kororaa 16 KDE" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde-300x187.png" alt="Kororaa 16 KDE" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit KDE 4.7.3 (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Standard-Browser ist Firefox 8, der bereits mit den Addons Adblock Plus, DownThemAll, Flashblock und Xclear ausgerüstet ist. Als Microblogging-Client ist für KDE Choqok an Bord, unter Gnome soll Empathy zum Einsatz kommen. Auch ein Video-Editor ist schon dabei: Unter KDE ist das Kdenlive, unter Gnome Openshot.</p>
<p>Zum <a title="Kororaa 16 Download" href="https://kororaa.org/download/" target="_blank">Download</a> stehen 32Bit- und 64Bit-ISO-Images mit wahlweise KDE (ca. 1,8 GB) oder Gnome (ca. 1,4 GB) bereit.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c8c02e6310ae4448917da12ea5e8b435" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fedora 14 &#8220;Laughlin&#8221;</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/fedora/fedora-14/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/fedora/fedora-14/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora 14]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Laughlin]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas weniger Beachtung als die beliebten Einsteigerdistributionen Ubuntu und openSUSE hat die vor kurzem erschienene neue Fedora 14 alias Laughlin erhalten. Fedora lässt sich zwar auch von Einsteigern nutzen, dürfte aber vor allem fortgeschrittene Anwender interessieren. Das kostenlose Linux-System setzt zu 100 Prozent auf Open-Source-Software. Die neue Version 14 bringt neue Werkzeuge für Entwickler sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/11/f14release.png" rel="prettyphoto[g1850]"><img class="alignright size-full wp-image-1851" title="Fedora 14" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/11/f14release.png" alt="Fedora 14" width="200" height="100" /></a>Etwas weniger Beachtung als die beliebten Einsteigerdistributionen Ubuntu und openSUSE hat die vor kurzem erschienene neue Fedora 14 alias Laughlin erhalten. Fedora lässt sich zwar auch von Einsteigern nutzen, dürfte aber vor allem fortgeschrittene Anwender interessieren. Das kostenlose Linux-System setzt zu 100 Prozent auf Open-Source-Software. Die neue Version 14 bringt neue Werkzeuge für Entwickler sowie ein neues Sicherheitsframework mit.<span id="more-1850"></span><br />
Mehr darüber berichten beispielsweise <a title="Bericht über Fedora 14" href="http://www.golem.de/1011/79023.html" target="_blank">Golem </a>und <a title="Bericht über Fedora 14" href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Neuerungen-von-Fedora-14-1128134.html" target="_blank">Heise</a>. Bei Golem gibt es dazu auch wieder ein Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3965&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3965&amp;autoPl=false" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="width: 480px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/3965/fedora-14-vorstellung.html">Video: Fedora 14 &#8211; Vorstellung</a> (1:36)</div>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<p>Für den Einsatz von Fedora 14 ist mindestens ein 400 Mhz Pentium Pro Prozessor oder etwas vergleichbares, ein Minimum an 512 MB Arbeitsspeicher (die Entwickler empfehlen 1 GB) und 10 GB Festplattenplatz erforderlich. Einen Überblick über sämtliche Neuerungen in Fedora 14 geben die <a title="Versionshinweise Fedora 14" href="http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/14/html/Release_Notes/index.html" target="_blank">Versionshinweise</a>.</p>
<p>Zum Download von Fedora 14 geht&#8217;s<a title="Download von Fedora 14" href="http://fedoraproject.org/de/get-fedora" target="_blank"> hier lang</a>. Das ISO-Image umfasst etwa 675 MB. Das Live-Image brennt man dann auf eine CD und startet damit den Rechner.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nautilus: Mehr Funktionen für den Dateimanager</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/nautilus-mehr-funktionen-fur-den-dateimanager/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/nautilus-mehr-funktionen-fur-den-dateimanager/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 06:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Script]]></category>
		<category><![CDATA[Skript]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon von Haus aus bringt der Gnome-Dateimanager Nautilus viele praktische Funktionen mit: Direkt aus dem Dateimanager lässt sich über das Kontextmenü eine Datei per Mail verschicken, packen, entpacken und so einiges mehr. Mit ein paar weiteren Scripts lässt sich Nautilus leicht um noch mehr Funktionen erweitern. Der Gnome-Dateimanager Nautilus verfügt standardmäßig über einige Funktionen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus.png" rel="prettyphoto[g1768]"><img class="alignright size-medium wp-image-1770" title="Dateimanager Nautilus" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus-300x300.png" alt="Gnome-Dateimanager Nautilus" width="100" height="100" /></a>Schon von Haus aus bringt der Gnome-Dateimanager Nautilus viele praktische Funktionen mit: Direkt aus dem Dateimanager lässt sich über das Kontextmenü eine Datei per Mail verschicken, packen, entpacken und so einiges mehr. Mit ein paar weiteren Scripts lässt sich Nautilus leicht um noch mehr Funktionen erweitern. <span id="more-1768"></span><br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/f38c2462dfe94220a08e18dd2cb44781" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der Gnome-Dateimanager Nautilus verfügt standardmäßig über einige Funktionen, die den Computer-Alltag angenehmer machen. Wenn man eine oder mehrere Dateien verschicken möchte, genügt es, diese zu markieren, per Rechtsklick das Kontextmenü zu öffnen und hier „Senden an“ zu wählen. Daraufhin öffnet sich ein Dialogfenster, mit dessen Hilfe man die Dateien etwa per Mail, Instant Messenger oder Bluetooth versenden kann.</p>
<div id="attachment_1774" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus_01.png" rel="prettyphoto[g1768]"><img class="size-medium wp-image-1774" title="Nautilus - Senden an" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/nautilus_01-300x241.png" alt="Nautilus - Senden an" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kontextmenü des Gnome-Dateimanagers Nautilus hat einige praktische Funktionen zu bieten. Der Versand per Mail kann sogar komprimiert erfolgen.</p></div>
<p>Alternativ lässt sich hier auch auswählen, die Datei oder den Ordner auf eine CD/DVD zu brennen. Bei Auswahl des Eintrags „Senden an“ und dann aus der Drop-down-Liste den Eintrag „Entfernbare Medien und Freigaben“ kopiert man einen Ordner oder eine Datei schnell auf einen anderen Rechner im Netzwerk oder auf einen FTP-Server &#8211; vorausgesetzt, das entfernte Verzeichnis ist eingebunden. Auf Wunsch kann Nautilus die Daten dabei auch gleich noch in ein ZIP- oder TAR.GZ-Archiv verpacken.</p>
<p>Beim Ent- und Verpacken leistet Nautilus sowieso gute Dienste. Ein Rechtsklick auf eine ZIP-Datei oder ein anderes Archiv bietet im Kontextmenü den Punkt „Hier entpacken“ an, mit dem man die Dateien aus dem Archiv extrahiert. Der umgekehrte Weg funktioniert ebenfalls: Der Kontextmenüpunkt „Komprimieren“ öffnet einen Dialog, mit dem man ein neues Archiv anlegen kann. Eine lange Liste an Dateiformaten von ZIP bis TAR.GZ steht dafür zur Verfügung.</p>
<p>Doch Nautilus kann mit etwas Hilfe noch deutlich mehr. Wer etwa häufiger Audio-Dateien in ein anderes Format konvertiert, kann auch das mit dem Gnome-Dateimanager erledigen und muss dazu nicht dem Umweg über ein anderes Programm gehen. Solche Aufgaben lassen sich über über ein Nautilus-Script aus dem Kontextmenü starten.</p>
<h3>Scripts installieren</h3>
<p>Um ein Nautilus-Script zu verwenden, müssen man meist nicht selbst programmieren. Für viele Anwendungsbereiche gibt es bereits fertige Scripts unter <a title="G-Scripts" href="http://g-scripts.sourceforge.net" target="_blank">http://g-scripts.sourceforge.net</a>. Dabei muss man darauf auchten, welche Pakete als Abhängigkeit angegeben werden und installieren diese mit dem Paketmanager nachinstallieren.<br />
Anschließend lädt man sich das gewünschte Script auf die Festplatte herunter. Um es einsatzfähig zu machen, kopiert man es in den versteckten Ordner .gnome2/nautilus-scripts/ im Home-Verzeichnis. Nautilus kann das Script allerdings nur starten, wenn es eine ausführbare Datei ist. Die entsprechenden Rechte verpasst man dem Script etwa in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>chmod u+x ~/.gnome2/nautilus-scripts/scriptname</code></p>
<p>Alternativ führt man direkt in Nautilus einen Rechtsklick auf die Script-Datei aus, wählt im Kontextmenü „Eigenschaften, Zugriffsrechte“, aktiviert dort die Option „Datei als Programm ausführen“ und beendet den Vorgang mit „Schließen“.</p>
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</script></p>
<h3>MD5-Prüfsummen erstellen via Nautilus</h3>
<p>Mit Hilfe einer sogenannten MD5-Prüfsumme lässt sich beispielsweise herausfinden, ob eine Datei fehlerhaft heruntergeladen oder verändert wurde. Mit Hilfe des Scripts Make_md5 erstellt man einfach eine solche Prüfsumme für eine Datei direkt aus Nautilus heraus, um etwa die Integrität einer Datei, die man bei  http://launchpad.net heruntergeladen hat, zu prüfen. Dazu vergleicht man die neben dem Download angegebene Prüfsumme mit der, die das Script Make_md5 von der Download-Datei erstell.</p>
<p>Das Script steht unter <a title="G-Script für MD5-Sum" href="http://g-scripts.sourceforge.net/cat-fileproc.php" target="_blank">http://g-scripts.sourceforge.net/cat-fileproc.php</a> zum Download zur Verfügung (Rechtsklick auf den Download-Link und „Ziel speichern unter“). Anschließend führt man im folgenden Dialog einen Klick mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle im Navigationsbereich aus und wählt „Verborgene Dateien anzeigen“. Erst jetzt sieht man auch verborgene Ordner, die sich durch einen vorangestellten Punkt im Namen auszeichnen. Anschließend speichert man das Script dann im Ordner /home/benutzername/.gnome2/nautilus-scripts/. Nun öffnet man den Ordner im Dateimanager und macht das Script wie oben beschrieben ausführbar.</p>
<p>Jetzt lässt sich eine Datei in Nautilus mit der rechten Maustaste anklicken, und über den Punkt „Skripte -&gt; Make_md5“ eine Prüfsumme erstellen. Im folgenden Dialog muss man noch eingeben, wie die Prüfsummen-Datei heißen soll und legt mit „OK“ los.</p>
<h3>Eigene Scripts</h3>
<p>Auch selbst geschriebene Scripts nach Maß sind machbar, falls es kein passendes fertiges Script gibt. Dazu öffnet man zunächst einen beliebigen Texteditor – beispielsweise Gedit – und speichert eine neue, leere Datei unter einem aussagekräftigen Namen. Den Dateinamen verwendet Nautilus später als Eintrag im Kontextmenü.<br />
Die meisten verfügbaren Scripts sind eine Aneinanderreihung von Bash-Befehlen. Nautilus kann aber auch mit mit anderen Script-Sprachen umgehen, vorausgesetzt die entsprechenden Interpreter sind auf dem System installiert. Im Folgenden stellen wir zwei kleine und übersichtliche Python-Scripts vor. Linux-Distributionen wie Ubuntu unterstützen Python bereits standardmäßig.</p>
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<p><strong>PDF-Dateien zusammenfügen</strong></p>
<p>Ein weit verbreitetes Programm, um einzelne PDF-Dokumente zusammenzufügen, ist pdftk. Es lässt sich außerdem ideal für ein Nautilus-Script verwenden. Fehlt pdftk auf dem System, installiert man es einfach über das gleichnamige Paket (etwa im Software-Center) nach.</p>
<p>In einem Texteditor tippt man folgendes Script:</p>
<p><code>#!/usr/bin/python<br />
# -*- coding: utf-8 -*-</code></p>
<p><code>from os import execvp<br />
from sys import argv</code></p>
<p><code>parameter = argv + ['cat', 'output', 'zusammengefasst.pdf']<br />
execvp('pdftk', parameter)</code></p>
<p>Anschließend speichert man es beispielsweise mit dem Namen mergepdfs.py. Die erste Zeile des Scripts enthält stets die Pfadangabe zum Interpreter. Neben dieser notwendigen Angabe ist es generell sinnvoll, anschließend die verwendete Textkodierung (in unserem Beispiel UTF-8) mit anzugeben. Auf diese Weise lassen sich Probleme mit dem Interpreter vermeiden.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Scripts werden Befehle benötigt, die nicht in der Grundfunktionalität von Python enthalten sind. Diese zusätzlichen Befehle müssen daher zunächst deklariert werden. In diesem Fall sind dies execvp aus dem Modul os und argv aus dem Modul sys.</p>
<p>Der Kern des Scripts besteht nur aus zwei Zeilen. Der Befehl argv fängt die von Nautilus übergebenen Dateinamen in einer Liste auf. Je nach dem, wie viele Dateien in Nautilus ausgewählt worden sind, kann argv beliebig viele Listenelemente enthalten. Für das Zusammenfügen von Dateien erfordert das Programm pdftk den Befehl cat output, gefolgt vom Namen der Ausgabedatei. Der Aufruf von pdftk mit den entsprechenden Parametern erfolgt in der letzten Zeile des Scripts.</p>
<p><em><strong>Von Dominik Mäder und Liane M. Dubowy</strong></em></p>
<address><em>Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag in <a title="Freies Magazin" href="http://www.freiesmagazin.de" target="_blank">Freies Magazin</a> und ist in ausführlicherer Form auch in PC WELT Linux erschienen. Er unterliegt der <a title="GFDL" href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html" target="_blank">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a> (GFDL). Der Artikel darf (ohne unveränderliche Abschnitte, ohne vordere und ohne hintere Umschlagtexte) unter den Bestimmungen der GNU Free Documentation License Version 1.2 oder jeder späteren Version, veröffentlicht von der <a title="Free Software Foundation" href="http://fsf.org/" target="_blank">Free Software Foundation</a>, kopiert, verteilt und/oder modifiziert werden.</em></address>
<address> </address>
<address> </address>
<address><em><br />
</em></address>
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</script></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeit fürs Upgrade auf Open Suse 11.3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/end-of-life-open-suse-11-0/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/end-of-life-open-suse-11-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Suse]]></category>
		<category><![CDATA[End-of-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LXDE]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSuse]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[XFCE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=1559</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt. Obwohl ich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/05/opensuse.gif" rel="prettyphoto[g1559]"><img class="alignright size-full wp-image-296" title="Open Suse" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/05/opensuse.gif" alt="" width="98" height="62" /></a>Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt. <span id="more-1559"></span></p>
<p>Obwohl ich schon seit längerem Ubuntu einsetze, finde ich, ein Blick auf  Open Suse 11.3 lohnt. Wer sich die<a title="Download Open Suse 11.3" href="http://software.opensuse.org" target="_blank"> Installations-DVD herunterlädt</a>, bekommt gleich mehrere Desktops mitgliefert: KDE SC 4.4.4, Gnome 2.30.1, XFCE 4.6.1 sowie den flinken Windowmanager LXDE 0.5.0. Praktischerweise kann man mehrere Desktops parallel installieren und bei Bedarf wechseln. Obwohl überzeugte Gnome-Anwenderin, habe ich  mir in letzter Zeit KDE ein wenig genauer angesehen und einige Dinge daran schätzen gelernt. Plasmoids sind eine nette Spielerei und in Form eines Kalenders oder der Wetteranzeige auch praktisch &#8211; vor allem seit sie stabil laufen. Für Netbook-Besitzer bietet KDE die Möglichkeit auf die Netbook Shell umzuschalten. Außerdem soll sich aus den Repositories auch Meego &#8211; die frühere Moblin-Oberfläche &#8211; nachinstallieren lassen. Viel aktuelle Software aus allen möglichen Bereichen ist natürlich auch noch dabei.</p>
<p>Längst überwunden sind die anfänglichen (massiven) Probleme der Paketverwaltung. Inzwischen läuft Yast flott, neue Paketquellen lassen sich ganz einfach über die Oberfläche hinzufügen und so ist fast jede Software über die Paketverwaltung installierbar. Oft hilft die Paketsuche unter <a title="Suche im Build Service" href="http://software.opensuse.org/search" target="_blank">http://software.opensuse.org/search</a>, um herauszufinden, welche Paketquelle es zu aktivieren gilt. Alternativ gibt&#8217;s hier auch gleich 1-Klick-Installations-Links. Und als Konfigurationstool für Hardware, Netzwerk, Firewall und was es sonst noch so gibt, ist Yast eine unschätzbare Hilfe &#8211; definitiv das Herzstück der Open-Suse-Distribution.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/end-of-life-open-suse-11-0/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>

