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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; KOffice</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Neueste KOffice-Version unter Kubuntu installieren</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwickler haben mittlerweile Version 2.2.1 der KDE-Bürosuite KOffice veröffentlicht. In den Kubuntu-Repositories fehlt diese aber noch. Wer nicht länger warten will, kann die neueste Version ganz leicht unter Kubuntu 10.04 installieren. Dazu muss nur die bereits eingetragene Paketquelle aktiviert werden. Dazu öffnet man die für Kubuntu vorgesehene Software-Verwaltung KPackagekit, wechselt zu &#8220;Einstellungen&#8221; und klickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/koffice.png" rel="prettyphoto[g1531]"><img class="alignright size-full wp-image-1534" title="KOffice" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/koffice.png" alt="KOffice-Logo" width="101" height="113" /></a>Die Entwickler haben mittlerweile Version 2.2.1 der KDE-Bürosuite <a title="KOffice" href="http://www.koffice.org/" target="_blank">KOffice</a> veröffentlicht. In den Kubuntu-Repositories fehlt diese aber noch. Wer nicht länger warten will, kann die neueste Version ganz leicht unter Kubuntu 10.04 installieren. Dazu muss nur die bereits eingetragene Paketquelle aktiviert werden. Dazu öffnet man die für Kubuntu vorgesehene Software-Verwaltung KPackagekit, wechselt zu &#8220;Einstellungen&#8221; und klickt dann auf &#8220;Softwarequellen bearbeiten&#8221;. <span id="more-1531"></span>Im sich dann öffnenden Dialog wechselt man in den Reiter &#8220;Aktualisierungen&#8221; und aktiviert die Option &#8220;Nicht unterstützte Aktualisierungen&#8221;. Nach einem Klick auf &#8220;Schließen&#8221; schlägt KPackagekit vor, die Paketlisten neu zu laden &#8211; ein Angebot, das man unbedingt per Klick auf &#8220;Neu laden&#8221; annehmen sollte.</p>
<p>Zurück in KPackagekit wechselt man in den Bereich &#8220;Softwareverwaltung&#8221; und sucht nach &#8220;koffice&#8221;. Per Klick auf den Pfeil ganz rechts beim Paket &#8220;KDE Office Suite&#8221; wählt man das Paket zur Installation und dazu auch gleich noch das Paket koffice-l10n-de, um KOffice in Deutsch zu sehen. Abschließend bestätigt man die Installation beider Pakete mit  &#8220;Anwenden&#8221;.</p>
<p>Die verschiedenen KOffice-Module lassen sich nun über das KMenü unter &#8220;Programme, Büroprogramme&#8221; aufrufen.</p>
<div id="attachment_1536" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/koffice_2.2.1_krita.png" rel="prettyphoto[g1531]"><img class="size-medium wp-image-1536" title="KOffice 2.2.1: Krita" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/koffice_2.2.1_krita-300x158.png" alt="Die KOffice-Bildbearbeitung Krita in der neuen Version 2.2.1" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">KOffice 2.2.1: Hier das Bildbearbeitungsmodul Krita des KDE-Officepakets</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Office-Alternative: KOffice 2.1</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/koffice-2-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 06:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[KOffice]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manche Zwecke ist das umfangreiche OpenOffice.org einfach zu mächtig. Der KDE-Desktop verfügt schon seit langem mit KOffice über sein eigenes Büropaket, das mit mehreren praktischen Anwendungen kommt. Die vor rund einem Monat veröffentlichte Version 2.0 war allerdings noch nicht für den täglichen Einsatz gedacht. Mit KOffice 2.1 legt das Entwicklerteam nun nach. Insbesondere bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/12/koffice-logo.png" rel="prettyphoto[g971]"><img class="alignright size-full wp-image-974" title="KOffice-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/12/koffice-logo.png" alt="KOffice-Logo" width="102" height="114" /></a>Für manche Zwecke ist das umfangreiche OpenOffice.org einfach zu mächtig. Der KDE-Desktop verfügt schon seit langem mit KOffice über sein eigenes Büropaket, das mit mehreren praktischen Anwendungen kommt. Die vor rund einem Monat veröffentlichte Version 2.0 war allerdings noch nicht für den täglichen Einsatz gedacht. Mit KOffice 2.1 legt das Entwicklerteam nun nach. Insbesondere bei der Handhabung des Open-Document-Formats wurde nachgebessert, außerdem sind die einzelnen Anwendungen nun reifer.<span id="more-971"></span></p>
<p>Zwar soll KOffice 2.1 bereits stabil laufen, die Entwickler empfehlen das KDE-Büropaket aber noch nicht für den standardmäßigen Einsatz. KOffice bringt als Textverarbeitung KWord mit, das nun auch besser mit Tabellen umgehen kann. Mit Krita verfügt das Paket außerdem über ein Vektorgrafik-Programm, das laut Entwickler bereits stabil arbeitet. Alle Neuerungen im Detail samt einigen Screenshots präsentiert die <a title="KOffice.org" href="http://www.koffice.org/news/koffice-2-1-released/" target="_blank">KOffice-Website</a>.</p>
<p>KOffice bringt neben der Textverarbeitung KWord auch die Tabellenkalkulation KSpread mit. Präsentation lassen sich mit KPresenter erstellen, Projekte verwalten kann KPlato. Mit Karbon ist ein Vektorgrafikprogramm an Bord sowie mit Krita auch eine gewöhnliche Bildbearbeitung.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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