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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Linux</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cinnamon-Desktop unter Ubuntu 11.10 installieren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
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		<description><![CDATA[Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir mit einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2346" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class=" wp-image-2346" title="Cinnamon 1.2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01-300x176.png" alt="Cinnamon 1.2.0" width="200" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Cinnamon 1.2.0 unter Ubuntu 11.10</p></div>
<p>Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/" target="_blank">mit einigen Erweiterungen</a> fast ans Herz gewachsen. Tatsache ist aber, dass der Desktop bei mir alles andere als stabil läuft. Die Tastenkombination Alt + F2 und dann &#8220;r&#8221; war mir schon zur mehrmals täglichen Übung geworden, wenn die Oberfläche mal wieder nur zögerlich oder fast gar nicht mehr reagierte. Jetzt ist es Zeit für einen neuen Versuch, diesmal mit Cinnamon. Der künftige Standarddesktop von Linux Mint ist bereits in Version 1.2.0 verfügbar und klingt vielversprechend. Anstatt die Distribution zu wechseln, wollte ich Cinnamon aber erstmal einfach unter Ubuntu 11.10 installieren.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Da <a title="Cinnamon-Homepage" href="Cinnamon" target="_blank">Cinnamon</a> auf viele Gnome-3-Pakete zurückgreift, ist die installierte Gnome-Shell Voraussetzung. In meinem Fall ist das gegeben, da ich ja zuvor Gnome 3 verwendet habe. Andernfalls muss man die entsprechenden Pakete erst nachinstallieren. Für Ubuntu 11.10 steht <a title="Cinnamon-Repository bei Launchpad" href="Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle" target="_blank">Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle</a> bereit. Das Hinzufügen des Repositories sorgt außerdem dafür, dass man künftige Updates ebenfalls erhält.</p>
<p>Zunächst fügt man also die Paketquelle hinzu. Dazu öffnet man beispielsweise ein Terminalfenster und tippt</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa</pre>
<p>Anschließend aktualisiert man die Paketlisten mit</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>und installiert dann Cinnamon mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install cinnamon</pre>
<p>Nun muss man sich vom Desktop abmelden. Bei der Neuanmeldung klickt man dann zunächst auf das Zahnrad-Icon und wählt als Sitzung &#8220;Cinnamon&#8221; aus. Anschließend meldet man sich wie gewohnt mit seinem Benutzerpasswort am Desktop an, dann begüßt einen der filigrane und elegante Mint-Desktop. Standardmäßig zeigt die Oberfläche ein Panel am unteren Bildschirmrand. In den Cinnamon-Einstellungen, die man über den Menu-Button erreicht, kann man alternativ auch ein Panel oben oder die aus Gnome 2 gewohnten zwei Panel am oberen und unteren Bildschirmrand auswählen. Damit die Einstellung aktiv wird, muss man sich ab- und wieder anmelden oder Alt und F2 drücken, &#8220;r&#8221; eingeben und mit der Returntaste bestätigen.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2347" title="Cinnamon-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lässt sich auswählen, wo die Panels liegen.</p></div>
<p>Im alltäglichen Einsatz muss sich Cinnamon natürlich erst noch beweisen. Mein erstes Fazit ist aber durchweg positiv: Der Desktop reagiert schneller als Gnome 3 und mir persönlich ist das gewohnte Arbeiten mit Panel, Menü, Fensterliste usw. lieber. Daneben bringt Cinnamon aber trotzdem eine elegante und moderne Oberfläche. Ich möchte einen ansehnlichen Desktop, der flott auf Eingaben reagiert und mir beim Arbeiten nicht im Weg umgeht. Cinnamon scheint das Potential zu haben, diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<div id="attachment_2348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2348" title="Cinnamon-Einstellungen - Applets" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen - Applets" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lassen sich auch einige praktische Panel-Applets aktivieren.</p></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d28137cdbaa4bfa847295536299f26f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Desktop zeigen&#8221;-Button für Dock und Launcher</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/desktop-zeigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gnome-Shell]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="alignright size-full wp-image-2307" title="showdesktop_icon" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" alt="showdesktop-icon" width="142" height="135" /></a>Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, eine Anleitung dafür habe ich beispielsweise bei <a title="maketecheasier.com" href="Maketecheasier" target="_blank">Maketecheasier</a> gefunden. <span id="more-2305"></span></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/660ea36fdaa44c7ba0e6faa1be7b0581" alt="" width="1" height="1" />Das Ganze ist schnell erledigt: Vorweg sollte man das Paket wmctrl nachinstallieren, etwa in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install wmctrl</code></p>
<p>Anschließend lädt man das Archiv showdesktop.tar.gz herunter:</p>
<p><code>wget http://webupd8.googlecode.com/files/showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>und entpackt es (etwa per Rechtsklick und &#8220;Hier entpacken&#8221;) oder mit</p>
<p><code>tar -xvf showdesktop.tar.gz &amp;&amp; rm showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>Danach verschiebt man die so erhaltene Datei showdesktop und die Desktopverknüpfung an die richtigen Stellen im System:</p>
<p><code>sudo mv showdesktop /usr/local/bin<br />
mv showdesktop.desktop ~/.local/share/applications</code></p>
<p>Jetzt drückt man die Tastenkombination Alt + F2 und tippt &#8220;r&#8221; (ohne Anführungszeichen), um die Gnome-Shell neu zu starten. Alternativ kann man sich auch ab- und wieder anmelden.</p>
<p>Um das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon schließlich zu verwenden, klickt man auf &#8220;Aktivitäten&#8221; links oben und tippt &#8220;showdeskop&#8221;. Daraufhin zeigt Gnome 3 das entsprechende Icon. Per Rechtsklick und &#8220;Add to Favorites&#8221; fügt man es dem Gnome-3-Programmstarter am linken Desktop-Rand hinzu. Wer die <a title="Dock-Extension für Gnome-Shell" href="Dock-Erweiterung für Gnome 3" target="_blank">Dock-Erweiterung für Gnome 3</a> verwendet, findet das Icon anschließend automatisch auch im Dock.</p>
<div id="attachment_2306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="size-medium wp-image-2306" title="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01-300x174.png" alt="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesem Kontextmenüeintrag lässt sich das Icon in Launcher und Dock aufnehmen</p></div>
<p>Anschließend lassen sich wie gewohnt per Klick auf das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon sämtliche Fenster beiseite schieben, um den Blick auf den Desktop freizugeben. Wer hier gern Dateien ablegt, weiß diese Funktion (oder die oben genannte Tastenkombination) zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 77px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="wp-image-2308  " title="Showdesktop-Icon im Dock" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02-67x300.png" alt="Showdesktop-icon im Dock" width="67" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Icon erscheint automatisch auch im Dock.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Einsteigerfreundliches Linux: Kororaa 16 &#8220;Chum&#8221;</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/kororaa-16/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/kororaa-16/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="alignright size-full wp-image-2267" title="kororaa-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa-logo.png" alt="" width="90" height="98" /></a>Schon vor einer Weile hatte ich mir vorgenommen, mal wieder mehr Augenmerk auf weniger bekannte Distributionen zu richten. Jetzt bietet sich dazu eine gute Gelegenheit: Chris Smart hat die Veröffentlichung von Kororaa 16 alias Chum bekannt gegeben. Die mittlerweile auf Fedora 16 basierende Distribution hatte mich mal vor Jahren begeistert. Damals diente noch Gentoo als Grundlagen. Kororaa 16 will mit Benutzerfreundlichkeit punkten und liefert angepasste, aktuelle Versionen von KDE und Gnome mit. <span id="more-2258"></span></p>
<p>Für Gnome 3.2.1 sind bereits mehrere Desktop-Themes sowie einige Erweiterungen vorinstalliert. Insbesondere die Gnome-Shell-Erweiterungen sorgen für mehr Bedienkomfort des Desktops. Für weitere Anpassungen steht das Gnome-Tweak-Tool bereit. KDE 4.7.3 wurde ebenfalls angepasst und verwendet als Standardanwendungen statt der üblichen KDE-Verdächtigen beispielsweise als Browser Firefox und als Mediaplayer VLC.</p>
<div id="attachment_2265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2265" title="Kororaa 16 Gnome-Desktop" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_gnome-300x187.png" alt="Kororaa 16 Gnome-Desktop" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit angepasstem Gnome 3.2.1 Desktop (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Einsteigerfreundlichkeit steht bei Kororaa nach wie vor hoch im Kurs: So sind bereits zusätzliche Paketquellen für proprietäre Software eingerichtet (Adobe, Chrome, RPMFusion, VirtualBox). Flash lässt sich mit dem vorhandenen Flashplugin-Installer nachinstallieren. Für wenig Probleme beim Abspielen verschiedener Audio- und Videoformate dürfte außerdem der vorinstallierte VLC-Mediaplayer sorgen, der zahlreiche Formate unterstützt. Für die einfachere Installation zusätzlicher Treiber etwa von ATI oder Nvidia leiht sich Kororaa von Ubuntu den Jockey Device Manager.</p>
<div id="attachment_2266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde.png" rel="prettyphoto[g2258]"><img class="size-medium wp-image-2266" title="Kororaa 16 KDE" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/kororaa16_kde-300x187.png" alt="Kororaa 16 KDE" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Kororaa 16 mit KDE 4.7.3 (Screenshot: kororaa.org)</p></div>
<p>Standard-Browser ist Firefox 8, der bereits mit den Addons Adblock Plus, DownThemAll, Flashblock und Xclear ausgerüstet ist. Als Microblogging-Client ist für KDE Choqok an Bord, unter Gnome soll Empathy zum Einsatz kommen. Auch ein Video-Editor ist schon dabei: Unter KDE ist das Kdenlive, unter Gnome Openshot.</p>
<p>Zum <a title="Kororaa 16 Download" href="https://kororaa.org/download/" target="_blank">Download</a> stehen 32Bit- und 64Bit-ISO-Images mit wahlweise KDE (ca. 1,8 GB) oder Gnome (ca. 1,4 GB) bereit.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c8c02e6310ae4448917da12ea5e8b435" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unity leichter anpassen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/unity-leichter-anpassen/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/unity-leichter-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. [update] In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="alignright size-medium wp-image-2234" title="MyUnity Credits" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04-300x253.png" alt="MyUnity Credits" width="200" height="168" /></a>Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. <span style="color: #c0c0c0;">[update]</span> In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll MyUnity dann in den Standardpaketquellen verfügbar sein.<span style="color: #c0c0c0;">[/update]</span><span id="more-2227"></span></p>
<p>Auch die Icons für das Home-Verzeichnis, den Mülleimer oder eingehängte Laufwerke kann <a title="MyUnity-Seite" href="https://launchpad.net/myunity" target="_blank">MyUnity</a> auf dem Desktop einblenden. Zur Installation via PPA muss man zunächst <a title="Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/" target="_blank">die Paketquelle einbinden</a>, das lässt sich etwa mit dem Konsolenbefehl</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:myunity/ppa</pre>
<p>erledigen. Anschließend aktualisiert man die Paketquellen und installiert das Tool mit</p>
<pre>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install myunity</pre>
<p>Anschließend lässt es sich etwa via Alt + F2 und <em>myunity</em> aufrufen.</p>
<div id="attachment_2237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2237" title="MyUnity starten" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01-300x186.png" alt="MyUnity starten" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity starten</p></div>
<div id="attachment_2236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2236" title="MyUnity" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02-300x253.png" alt="MyUnity: Die Launcher-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Launcher-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2235" title="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03-300x253.png" alt="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Dash-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 11.10: Bildschirmsperre deaktivieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-bildschirmsperre-deaktivieren/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-bildschirmsperre-deaktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Systemeinstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon unter Ubuntu 10.10 störte mich die standardmäßig aktivierte Bildschirmsperre, die bei Untätigkeit den Bildschirmschoner aktiviert und ein Passwort abfragt, bevor man den Desktop wieder nutzen kann. Bei der aktuellen Version ist das nicht anders. Der Dialog zum Deaktivieren dieser Funktion heißt allerdings mittlerweile etwas anders. Da ich es erst mal selbst suchen musste, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu Logo" width="100" height="100" /></a>Schon unter <a title="Ubuntu kleine Macken austreiben: Bildschirmsperre deaktivieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/bildschirmsperre-deaktivieren/">Ubuntu 10.10 störte mich die standardmäßig aktivierte Bildschirmsperre</a>, die bei Untätigkeit den Bildschirmschoner aktiviert und ein Passwort abfragt, bevor man den Desktop wieder nutzen kann. Bei der aktuellen Version ist das nicht anders. Der Dialog zum Deaktivieren dieser Funktion heißt allerdings mittlerweile etwas anders. Da ich es erst mal selbst suchen musste, hier nun als Notiz für mich selbst und alle, die es brauchen können. Unter Unity öffnet man das Dash und sucht nach &#8220;Systemeinstellungen&#8221;. Je nach Desktop findet sich der Dialog auch an anderer Stelle.<span id="more-2219"></span></p>
<p>Im sich nun öffnenden Dialog ist ganz oben unter &#8220;Persönlich&#8221; der Punkt &#8220;Bildschirm&#8221; zu sehen. Ein Klick darauf öffnet den passenden Dialog, in dem man nun einen kleinen Schieberegler findet. Diesen zieht man einfach mit der Maus nach links und schon ist die Bildschirmsperre aktiviert.</p>
<div id="attachment_2221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_01.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="size-medium wp-image-2221" title="bildschirmsperre_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_01-300x148.png" alt="Bildschirmsperre aktiv" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Bildschirmsperre aktiv</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2222" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_02.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="size-medium wp-image-2222" title="bildschirmsperre_02" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_02-300x148.png" alt="Bildschirmsperre deaktiviert" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Bildschirmsperre deaktiviert</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
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		<category><![CDATA[Xubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine ausführliche Besprechung bei heise.de. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu Logo" width="150" height="150" /></a>Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine <a title="Neues in Ubuntu 11.10" href="http://www.heise.de/open/artikel/Neues-in-Ubuntu-11-10-1359884.html" target="_blank">ausführliche Besprechung bei heise.de</a>. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende der Probleme, die ich mit Natty hatte &#8211; und damit meine ich nicht nur Unity. Leider war Natty die erste Ubuntu-Ausgabe, die mir mehr Ärger als Freude beschert hatte und ich hoffe, das war eine Ausnahme.</p>
<p><span id="more-2210"></span></p>
<p>Vieles spricht aber dafür, dass Oneiric die Neuerungen stabilisiert, die Natty gebracht hat. Vielversprechend klingt auch der erwähnte Flashplayer 11 für 64bit.</p>
<p><object width="480" height="270" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="480" height="270" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" allowFullScreen="true" AllowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<div style="width: 480px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/6077/ubuntu-11.10-test.html">Video: Ubuntu 11.10 &#8211; Test</a> (2:55)</div>
<p>Und hier die Downloadlinks für das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot:</p>
<ul>
<li><a title="Ubuntu-Download" href="http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/download" target="_blank">Ubuntu 11.10</a></li>
<li><a title="Kubuntu-Download" href="http://www.kubuntu.org/getkubuntu/download" target="_blank">Kubuntu 11.10</a> mit KDE-Desktop</li>
<li><a title="Lubuntu-Download" href="https://help.ubuntu.com/community/Lubuntu/GetLubuntu" target="_blank">Lubuntu 11.10</a> mit LXDE-Desktop</li>
<li><a title="Xubuntu-Download" href="http://xubuntu.org/getubuntu" target="_blank">Xubuntu 11.10</a> mit XFCE-Desktop</li>
</ul>
<p>Wer schon Ubuntu oder eine seiner Varianten installiert hat, kann wie gewohnt mit Hilfe der Aktualisierungsverwaltung upgraden. In der Standardeinstellung poppt die Aufforderung dazu automatisch auf:</p>
<div id="attachment_2213" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="size-medium wp-image-2213" title="Oneiric-Upgrade" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade-300x175.png" alt="Upgrade auf Oneiric" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Die Aktualisierungsverwaltung von Ubuntu bietet das Upgrade auf Oneiric Ocelot 11.10 automatisch an</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Natty-Hype: Ubuntu 11.04 erschienen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-natty-release/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-natty-release/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome 3]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Natty]]></category>
		<category><![CDATA[Natty Narwhal]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ubuntu Linux 11.04 alias Natty Narwhal ist erschienen und nach all den Diskussionen über Unity, ist so einiges los im Netz. OMG Ubuntu geht gelegentlich sogar unter all den Zugriffen in die Knie, aber auch auf anderen Blogs und im Ubuntu-Planet dürfte so einiges los sein. Wer&#8217;s noch nicht hat: Hier geht&#8217;s zum Download. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2023" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/04/natty_01.png" rel="prettyphoto[g2021]"><img class="size-medium wp-image-2023" title="Ubuntu 11.04 Natty Narwhal" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/04/natty_01-300x169.png" alt="Ubuntu 11.04 Natty Narwhal" width="150" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu 11.04 Natty Narwhal</p></div>
<p>Ubuntu Linux 11.04 alias Natty Narwhal ist erschienen und nach all den Diskussionen über Unity, ist so einiges los im Netz. <a title="OMG Ubuntu" href="http://www.omgubuntu.co.uk" target="_blank">OMG Ubuntu</a> geht gelegentlich sogar unter all den Zugriffen in die Knie, aber auch auf anderen Blogs und im <a title="Ubuntuusers-Planet" href="http://planet.ubuntuusers.de/" target="_blank">Ubuntu-Planet</a> dürfte so einiges los sein. Wer&#8217;s noch nicht hat: Hier geht&#8217;s zum <a title="Ubuntu 11.04 Natty Narwhal Download" href="http://www.ubuntu.com/download" target="_blank">Download</a>.<br />
Das heiße Thema ist natürlich nach wie vor Unity, während die einen es als einen Schritt in die richtige Richtung sehen<span id="more-2021"></span>(siehe zum Beispiel <a title="Warum Unity gut für den freien Desktop ist" href="http://fernmannblog.wordpress.com/2011/04/28/warum-unity-gut-fur-den-freien-desktop-ist/" target="_blank">Fernmanns Blog</a> oder <a title="Unity oder nicht Unity" href="http://blog.elektronik-projekt.de/2011/04/unity-oder-nicht-unity-das-ist-hier-die-frage/" target="_blank">Burlis Blog</a>), sind andere nicht so begeistert. Ich gestehe, ich gehöre zu letzteren. Gar nicht mal, weil Unity schlecht wäre &#8211; eine neue Oberfläche finde ich immer mal schick &#8211; aber weil es mich beim zügigen Arbeiten bisher noch eher behindert. Noch dazu ist Unity längst nicht so ausgereift, wie ich das von bisherigen Ubuntu-Releases gewöhnt bin. Am Beispiel von KDE 4 hat man ja schon gesehen, wie schnell der Ruf eines guten Desktops ruiniert ist, wenn eine nicht ganz ausgereifte Version den Anwendern als Standard vorgesetzt wird. Zu Recht, denn schließlich wollen die ja im Alltag damit arbeiten. Ganz wichtig also bei Natty: Immer schön fleißig Updates einspielen.</p>
<p>Gut finde ich, dass die Entwickler &#8220;Gnome Classic&#8221; als Fallback-Lösung mitliefern, man also die Möglichkeit hat selbst im Live-System zu einer halbwegs gewohnten Umgebung zu wechseln. Und so ganz  kann ich die Aufregung oder gar Ankündigungen die Distribution zu wechseln, nicht verstehen: Schließlich kann man ja jeden beliebigen Desktop nachinstallieren.</p>
<p>Vielleicht ist es tatsächlich an der Zeit, in Sachen Desktop umzudenken, mal sehen wie sich Unity auf Dauer bewährt. Und mit etwas Eingewöhnung arbeitet sich dann sicher auch flüssiger. Wenn schon ein neues Bedienkonzept sein muss, gefällt mir übrigens schon rein optisch bislang <a title="Gnome 3" href="http://www.gnome3.org" target="_blank">Gnome 3</a> besser. Im Prinzip geht das ja in dieselbe Richtung &#8211; nur schicker meiner Ansicht nach. Wie seht Ihr das? Was ist Euer Favorit in Sachen Desktop? Gnome, Unity, KDE, Xfce &#8230;?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/72a60f3ce6f74b178b25218d132285da" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Für Spiele- &amp; MS-Office-Fans: Crossover 10.0</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/crossover10/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/crossover10/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Codeweavers]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>

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		<description><![CDATA[Codeweavers hat eine neue Version 10.0 seines auf Wine basierenden Windows-Emulators Crossover sowie der auf Spiele spezialisierten Variante Crossover Games für Linux veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung der Crossover-Version 10.0 mit dem Codenamen „Impersonator“ ist die sogenannte CrossTie-Technologie. CrossTie erweitert die Kompatibilitätsprofile von Crossover, die jetzt mit einem einzigen Klick aufgerufen werden können. Dadurch soll es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/crossover.png" rel="prettyphoto[g1941]"><img class="alignright size-medium wp-image-1943" title="Crossover" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/02/crossover-300x183.png" alt="Windows-Spiele und Anwendungen mit Crossover unter Linux" width="150" height="92" /></a>Codeweavers hat eine neue Version 10.0 seines auf Wine basierenden Windows-Emulators Crossover sowie der auf Spiele spezialisierten Variante Crossover Games für Linux veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung der Crossover-Version 10.0 mit dem Codenamen „Impersonator“ ist die sogenannte CrossTie-Technologie.<span id="more-1941"></span></p>
<p>CrossTie erweitert die Kompatibilitätsprofile von Crossover, die jetzt mit einem einzigen Klick aufgerufen werden können. Dadurch soll es noch einfacher werden, viele verschiedene Anwendungen mit Crossover unter Linux zum Laufen zu bringen.</p>
<p>Crossover 10.0 basiert auf der Wine-Entwicklerversion 1.3.9 und enthält damit rund 4500 Patches, die im letzten Jahr in Wine eingearbeitet wurden. Die Entwickler konzentrierten sich dabei insbesondere auf Microsoft Office, Internet Explorer und die <a title="Steam-Website" href="http://www.steampowered.com" target="_blank">Steam-Spieleplattform</a> über die sich beispielsweise Counterstrike Source und andere Multiplayer-Games spielen lassen.<br />
In der Standardversion kosten Crossover und Crossover Games je 37 Euro im <a title="Codeweavers-Website" href="http://www.codeweavers.com/products" target="_blank">Codeweavers-Onlineshop</a>. Mit einer Demoversion lässt sich die Software 7 Tage lang kostenlos testen.</p>
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