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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; LXDE</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine ausführliche Besprechung bei heise.de. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu Logo" width="150" height="150" /></a>Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine <a title="Neues in Ubuntu 11.10" href="http://www.heise.de/open/artikel/Neues-in-Ubuntu-11-10-1359884.html" target="_blank">ausführliche Besprechung bei heise.de</a>. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende der Probleme, die ich mit Natty hatte &#8211; und damit meine ich nicht nur Unity. Leider war Natty die erste Ubuntu-Ausgabe, die mir mehr Ärger als Freude beschert hatte und ich hoffe, das war eine Ausnahme.</p>
<p><span id="more-2210"></span></p>
<p>Vieles spricht aber dafür, dass Oneiric die Neuerungen stabilisiert, die Natty gebracht hat. Vielversprechend klingt auch der erwähnte Flashplayer 11 für 64bit.</p>
<p><object width="480" height="270" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="480" height="270" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" allowFullScreen="true" AllowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<div style="width: 480px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/6077/ubuntu-11.10-test.html">Video: Ubuntu 11.10 &#8211; Test</a> (2:55)</div>
<p>Und hier die Downloadlinks für das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot:</p>
<ul>
<li><a title="Ubuntu-Download" href="http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/download" target="_blank">Ubuntu 11.10</a></li>
<li><a title="Kubuntu-Download" href="http://www.kubuntu.org/getkubuntu/download" target="_blank">Kubuntu 11.10</a> mit KDE-Desktop</li>
<li><a title="Lubuntu-Download" href="https://help.ubuntu.com/community/Lubuntu/GetLubuntu" target="_blank">Lubuntu 11.10</a> mit LXDE-Desktop</li>
<li><a title="Xubuntu-Download" href="http://xubuntu.org/getubuntu" target="_blank">Xubuntu 11.10</a> mit XFCE-Desktop</li>
</ul>
<p>Wer schon Ubuntu oder eine seiner Varianten installiert hat, kann wie gewohnt mit Hilfe der Aktualisierungsverwaltung upgraden. In der Standardeinstellung poppt die Aufforderung dazu automatisch auf:</p>
<div id="attachment_2213" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="size-medium wp-image-2213" title="Oneiric-Upgrade" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade-300x175.png" alt="Upgrade auf Oneiric" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Die Aktualisierungsverwaltung von Ubuntu bietet das Upgrade auf Oneiric Ocelot 11.10 automatisch an</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zeit fürs Upgrade auf Open Suse 11.3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/end-of-life-open-suse-11-0/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/end-of-life-open-suse-11-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Suse]]></category>
		<category><![CDATA[End-of-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenSuse]]></category>
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		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[XFCE]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt. Obwohl ich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/05/opensuse.gif" rel="prettyphoto[g1559]"><img class="alignright size-full wp-image-296" title="Open Suse" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/05/opensuse.gif" alt="" width="98" height="62" /></a>Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt. <span id="more-1559"></span></p>
<p>Obwohl ich schon seit längerem Ubuntu einsetze, finde ich, ein Blick auf  Open Suse 11.3 lohnt. Wer sich die<a title="Download Open Suse 11.3" href="http://software.opensuse.org" target="_blank"> Installations-DVD herunterlädt</a>, bekommt gleich mehrere Desktops mitgliefert: KDE SC 4.4.4, Gnome 2.30.1, XFCE 4.6.1 sowie den flinken Windowmanager LXDE 0.5.0. Praktischerweise kann man mehrere Desktops parallel installieren und bei Bedarf wechseln. Obwohl überzeugte Gnome-Anwenderin, habe ich  mir in letzter Zeit KDE ein wenig genauer angesehen und einige Dinge daran schätzen gelernt. Plasmoids sind eine nette Spielerei und in Form eines Kalenders oder der Wetteranzeige auch praktisch &#8211; vor allem seit sie stabil laufen. Für Netbook-Besitzer bietet KDE die Möglichkeit auf die Netbook Shell umzuschalten. Außerdem soll sich aus den Repositories auch Meego &#8211; die frühere Moblin-Oberfläche &#8211; nachinstallieren lassen. Viel aktuelle Software aus allen möglichen Bereichen ist natürlich auch noch dabei.</p>
<p>Längst überwunden sind die anfänglichen (massiven) Probleme der Paketverwaltung. Inzwischen läuft Yast flott, neue Paketquellen lassen sich ganz einfach über die Oberfläche hinzufügen und so ist fast jede Software über die Paketverwaltung installierbar. Oft hilft die Paketsuche unter <a title="Suche im Build Service" href="http://software.opensuse.org/search" target="_blank">http://software.opensuse.org/search</a>, um herauszufinden, welche Paketquelle es zu aktivieren gilt. Alternativ gibt&#8217;s hier auch gleich 1-Klick-Installations-Links. Und als Konfigurationstool für Hardware, Netzwerk, Firewall und was es sonst noch so gibt, ist Yast eine unschätzbare Hilfe &#8211; definitiv das Herzstück der Open-Suse-Distribution.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schlankes Mandriva mit LXDE-Desktop</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/mandriva-linux/mandriva-mit-lxde/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[LXDE]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva]]></category>

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		<description><![CDATA[Mandrivauser.de bietet eine angepasste Mandriva-Version zum Download an, die statt der gewichtigeren Desktops KDE oder Gnome auf das schlanke LXDE setzt. Damit eignet sich das Linux-System insbesondere für Netbooks oder Rechner mit älteren Hardware-Komponenten. Das ressourcenschonende Linux-System setzt vor allem auf LXDE-Anwendungen, soll aber ein vollständiges Software-Sortiment für die wichtigsten Arbeitsbereiche bieten. Die Mandriva MUD-LXDE-Edition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/lxde_logo.png" rel="prettyphoto[g909]"><img class="alignright size-full wp-image-911" title="LXDE-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/lxde_logo.png" alt="LXDE-Logo" width="75" height="73" /></a>Mandrivauser.de bietet eine angepasste Mandriva-Version zum Download an, die statt der gewichtigeren Desktops KDE oder Gnome auf das schlanke LXDE setzt. Damit eignet sich das Linux-System insbesondere für Netbooks oder Rechner mit älteren Hardware-Komponenten. <span id="more-909"></span></p>
<p>Das ressourcenschonende Linux-System setzt vor allem auf LXDE-Anwendungen, soll aber ein vollständiges Software-Sortiment für die wichtigsten Arbeitsbereiche bieten. Die Mandriva MUD-LXDE-Edition steht als ISO-Image mit etwa 717 MB zum Download unter <a title="Download MUD-LXDE-Edition von Mandriva" href="ftp://ftp.mandrivauser.de/mandriva_isos/2010.0/MUD-LXDE-EDITION/" target="_blank">ftp://ftp.mandrivauser.de/mandriva_isos/2010.0/MUD-LXDE-EDITION/</a> bereit. Das Image lässt sich auf einen CD brennen oder per dd oder mit dem Tool mandriva-seed auf einen USB-Stick transferieren.</p>
<p>Die MUD-LXDE-Edition lässt sich ebenso wie Mandriva One direkt aus dem Live-Betrieb installieren.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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