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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Multimedia</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Amarok 2.3.2 &#8220;Moonshine&#8221;</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/amarok-2-3-2-moonshine/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 07:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Amarok]]></category>
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		<description><![CDATA[Der KDE-Audioplayer und -Musikverwaltung ist in einer neuen Version erschienen und jetzt voll kompatibel mit KDE 4.. Die Amarok-Entwickler haben mit Version 2.3.2 &#8220;Moonshine&#8221; viele Fehler der Vorversion behoben, so soll die dynamische Sammlung jetzt besser mit externen Datenträgern zurecht kommen. Für den Einsatz der Last.fm-Funktion braucht man nun nicht länger KWallet, Podcasts lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/09/amarok.png" rel="prettyphoto[g1629]"><img class="alignright size-full wp-image-1631" title="amarok" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/09/amarok.png" alt="" width="262" height="72" /></a>Der KDE-Audioplayer und -Musikverwaltung ist in einer neuen Version erschienen und jetzt voll kompatibel mit KDE 4.. Die Amarok-Entwickler haben mit Version 2.3.2 &#8220;Moonshine&#8221; viele Fehler der Vorversion behoben, so soll die dynamische Sammlung jetzt besser mit externen Datenträgern zurecht kommen. Für den Einsatz der Last.fm-Funktion braucht man nun nicht länger KWallet, Podcasts lassen sich in Gruppen sortieren und auch die Suchfunktion wurde überarbeitet.<span id="more-1629"></span>Außerdem ist nun ein <a title="Quick Start Guide für Amarok" href="http://userbase.kde.org/Amarok/QuickStartGuide" target="_blank">Quick Start Guide</a> verfügbar, der in die Software einführt. Eine Liste sämtlicher Änderungen gibt es <a title="Changelog Amarok 2.3.2" href="http://amarok.kde.org/de/node/770" target="_blank">hier</a>. Vorkompilierte Binaries beziehungsweise Hinweise auf Paketquellen liefert die <a title="Amarok-Download" href="http://amarok.kde.org/wiki/Download" target="_blank">Amarok-Website</a>.</p>
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Version 1.1.3: Bugfixes für VLC Mediaplayer</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/vlc-software/vlc-1-1-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder legt das VLC-Entwicklerteam nach: Bereits kurze Zeit nach dem Veröffentlichen des VLC Mediaplayers 1.1.2 haben die Entwickler die Version 1.1.3 freigegeben. VLC 1.1.3 bringt eine Reihe wichtiger Bugfixes mit, die Abstürzen vorbeugen sollen. Auch eine nicht kritische Sicherheitslücke wurde beseitigt. Zu Abstürzen konnte beispielsweise ein Fehler bei der Verarbeitung von ID3v2-Tags durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc.png" rel="prettyphoto[g1601]"><img class="alignright size-full wp-image-1571" title="VLC-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc.png" alt="VLC-Logo" width="75" height="75" /></a>Und schon wieder legt das VLC-Entwicklerteam nach: Bereits kurze Zeit nach dem <a title="VLC Mediaplayer 1.1.2" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/fehlerkorrekturen-fur-den-vlc-mediaplayer/" target="_blank">Veröffentlichen des VLC Mediaplayers 1.1.2</a> haben die Entwickler die Version 1.1.3 freigegeben. VLC 1.1.3 bringt eine Reihe wichtiger Bugfixes mit, die Abstürzen vorbeugen sollen. Auch eine nicht kritische Sicherheitslücke wurde beseitigt.<span id="more-1601"></span></p>
<p>Zu Abstürzen konnte beispielsweise ein Fehler bei der Verarbeitung von ID3v2-Tags durch VLC führen. Eine weitere Korrektur nimmt sich eines Fehlers mit relativen FTP-Pfaden und -Verzeichnissen an. Verbesserungen gab es auch für das Podcast- und DVD-Modul sowie für Erweiterungen, Skripte und Übersetzungen.</p>
<p>VLC Mediaplayer 1.1.3 gibt es für Linux, Windows und Mac OS X. Auf der <a title="VLC Mediaplayer Website" href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank">Projektwebsite </a>findet man Downloadlinks oder Anleitungen zur Installation (etwa unter Linux). Die Installation unter Ubuntu zeigt außerdem <a title="VLC Mediaplayer installieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/vlc-software/vlc-1-1-0/" target="_self">ein früherer Blogbeitrag</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>VLC Mediaplayer 1.1.0 unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/vlc-software/vlc-1-1-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwickler des VLC Mediaplayers haben inzwischen die Version 1.1.0 veröffentlicht, die natürlich auch für Linux verfügbar ist. Zu den Neuerungen zählt etwa auch die Unterstützung weiterer Codecs. In den Ubuntu-Repositories ist bislang erst die Version 1.0.6 erhältlich, die sich aber leicht via Synaptic oder mit Hilfe des Software-Centers installieren lässt. Sobald die neue Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1453" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0.png" rel="prettyphoto[g1446]"><img class="size-medium wp-image-1453" title="VLC 1.1.0 &quot;The Luggage&quot;" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0-300x243.png" alt="VLC 1.1.0 &quot;The Luggage&quot;" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">VLC 1.1.0 &quot;The Luggage&quot; unter Ubuntu 10.04</p></div>
<p>Die Entwickler des VLC Mediaplayers haben inzwischen die Version 1.1.0 veröffentlicht, die natürlich auch für Linux verfügbar ist. Zu den Neuerungen zählt etwa auch die Unterstützung weiterer Codecs. In den Ubuntu-Repositories ist bislang erst die Version 1.0.6 erhältlich, die sich aber leicht via Synaptic oder mit Hilfe des Software-Centers installieren lässt. Sobald die neue Version in die Paketquellen aufgenommen wurde, lässt sich diese dann via Aktualisierungsverwaltung bequem einspielen. Wer sofort die topaktuelle VLC-Version haben möchte, kann ein passendes Paket von der Website installieren. <span id="more-1446"></span>Fertige Pakete beziehungsweise Anleitungen für Paketquellen sind beispielsweise für Ubuntu, Debian GNU/Linux, OpenSuse, Mandriva, Fedora sowie für Windows und Mac OS X verfügbar.</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/93ac38e201a04e0686a0e7f007329c0b" alt="" width="1" height="1" /><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0_ppa.png" rel="prettyphoto[g1446]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1449" style="margin: 5px;" title="PPA für VLC: Paketquelle unter Ubuntu hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0_ppa-300x213.png" alt="PPA für VLC: Paketquelle unter Ubuntu hinzufügen" width="200" height="142" /></a>Um VLC 1.1.0 unter Ubuntu 10.04 zu installieren, gilt es, eine Launchpad-Paketquelle hinzuzufügen. Dadurch erhält man später auch Updates für VLC über die Aktualisierungsverwaltung. Um die Quelle hinzuzufügen, öffnet man zunächst ein Terminal-Fenster (etwa über &#8220;Anwendungen, Zubehör, Terminal&#8221;) und tippt dort</p>
<p><code>sudo add-apt-repository ppa:c-korn/vlc<br />
</code></p>
<p>und bestätigt den Befehl bei Nachfrage mit dem eigenen Benutzerpasswort, um die Paketquelle mit root-Rechten hinzuzufügen. Daraufhin wird automatisch auch der passende Schlüssel heruntergeladen, mit dem die Pakete des PPAs signiert sind.</p>
<div id="attachment_1450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0_versionen.png" rel="prettyphoto[g1446]"><img class="size-medium wp-image-1450" title="apt-cache policy: Versionen  anzeigen lassen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0_versionen-300x213.png" alt="apt-cache policy" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Versionen anzeigen lassen: Nach dem Aktualisieren  der Paketquellen mit &quot;sudo apt-get update&quot;, zeigt der Konsolenbefehl  &quot;apt-cache policy vlc&quot; welche Versionen von VLC zur Installation zur  Verfügung stehen.</p></div>
<p>Anschließend aktualisiert der Befehl “sudo apt-get update” die  Paketquellen. Mit folgendem Befehl lässt sich dann VLC 1.1.0 installieren:</p>
<p><code>sudo apt-get install vlc</code></p>
<p>Dabei bietet apt jede Menge zusätzlicher Pakete zur Installation an, die etwa Plugins oder nötige Codecs enthalten. mit &#8220;J&#8221; bestätigt man deren Installation. Anschließend lässt sich  VLC Media Player wie gewohnt mit ALT-F2 und “vlc” oder über den  Menüpunkt “Anwendungen, Unterhaltungsmedien, VLC media player” starten.</p>
<div id="attachment_1451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0_installation.png" rel="prettyphoto[g1446]"><img class="size-medium wp-image-1451" title="VLC 1.1.0 Installation" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/07/vlc_1.1.0_installation-300x275.png" alt="VLC 1.1.0 Installation" width="300" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Installation von VLC 1.1.0: &quot;sudo apt-get install vlc&quot;</p></div>
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Shoutcast-Radio- und TV-Sender mit VLC Media Player</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/shoutcast-mit-vlc/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der VLC Media Player ist ja bekanntermaßen eine eierlegende Wollmilchsau. Nicht dass die Software &#8211; die zu meinen absoluten Favoriten zählt &#8211; schwierig zu bedienen wäre, doch der Funktionsumfang ist enorm und daher nicht auf einen Blick zu erfassen. Es lohnt sich jedenfalls immer wieder, mal ein paar neue Funktionen auszuprobieren. Eine besonders große Vielfalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/03/vlc_shoutcast_01.png" rel="prettyphoto[g1165]"><img class="alignright size-medium wp-image-1169" title="Shoutcast-TV mit VLC Media Player" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/03/vlc_shoutcast_01-300x216.png" alt="Shoutcast-TV mit VLC Media Player" width="200" height="144" /></a>Der VLC Media Player ist ja bekanntermaßen eine eierlegende Wollmilchsau. Nicht dass die Software &#8211; die zu meinen absoluten Favoriten zählt &#8211; schwierig zu bedienen wäre, doch der Funktionsumfang ist enorm und daher nicht auf einen Blick zu erfassen. Es lohnt sich jedenfalls immer wieder, mal ein paar neue Funktionen auszuprobieren. Eine besonders große Vielfalt an Internet-Radio- und TV-Stationen liefert Shoutcast, das ebenfalls mit VLC zusammenarbeitet. Alte B-Movies, Musikvideos, Radiosendungen mit den unterschiedlichsten Musikrichtungen lassen sich so bequem auf dem Desktop abspielen.<span id="more-1165"></span></p>
<p>Der VLC Media Player ist für Linux, Windows und auch Mac OS X verfügbar. Für Linux hat man die Wahl: Im Downloadbereich der VLC-Website kann man sich das passende Paket für die verwendete Linux-Distribution heraussuchen, herunterladen und dann wie gewohnt mit dem Paketmanager installieren. Unter Ubuntu &#8211; und vermutlich vielen weiteren Distributionen &#8211; ist VLC aber auch in den Standard-Paketquellen verfügbar und lässt sich dann mit Synaptic installieren. Für Ubuntu 9.10 ist hier mittlerweile die <a title="VLC Media Player 1.0.2" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0-2-fur-ubuntu/" target="_self">Version 1.0.2 </a>verfügbar, die ich der Version von der Website vorgezogen habe, weil sich dann später Updates leichter einspielen lassen. Die nächste Ubuntu-Version 10.04 alias &#8220;Lucid Lynx&#8221; bringt die neueste Fassung 1.0.5 mit, die sich jedoch nicht großartig von der Vorversion 1.0.2 unterscheidet.</p>
<div id="attachment_1174" class="wp-caption alignleft" style="width: 216px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/03/vlc_shoutcast_02.png" rel="prettyphoto[g1165]"><img class="size-medium wp-image-1174" style="margin: 4px;" title="VLC-Wiedergabeliste mit Shoutcast-TV-Sendern" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/03/vlc_shoutcast_02-300x165.png" alt="VLC-Wiedergabeliste mit Shoutcast-TV-Sendern" width="206" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">VLC-Wiedergabeliste mit Shoutcast-TV-Sendern</p></div>
<p>Um auf die Shoutcast-Streams mit dem VLC Media Player zuzugreifen, muss man zuerst die Erkennung für den entsprechenden Dienst aktivieren. Das geht ganz schnell per Mausklick über den Menüpunkt &#8220;Medien, Diensterkennung&#8221;. Je nachdem, ob man auf Shoutcast-Radiostationen oder Shoutcast-TV-Sender zugreifen möchte, wählt man hier die Option &#8220;Shoutcast-Radiolisten&#8221; beziehungsweise &#8220;Shoutcast TV-Listen&#8221;. Anschließend öffnet man per Tastendruck auf die Taste [L] oder über den Menüpunkt &#8220;Ansicht, Wiedergabeliste&#8221; das Fenster mit der VLC-Wiedergabeliste. Im linken Fensterteil taucht nun der soeben aktivierte Dienst auf. Wenn man diesen markiert, zeigt die Liste rechts im Fenster die verfügbaren Sender an. Per Doppelklick wählt man dann den gewünschten Sender aus, manchmal dauert es einen Moment, bis dieser geladen wird.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/9906510c25d047a1b5f30711be613032" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VLC 1.0.3 mit Fix für Windows 7</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/vlc-1-0-3/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/vlc-1-0-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktive Entwicklerteam des Videolan-Projekts hat eine neue Version des VLC-Mediaplayers herausgegeben. Version 1.0.3 korrigiert insbesondere ein Problem mit der Videoqualität unter Windows 7 und rühmt sich nun &#8220;kompatibel mit Windows 7&#8243; zu sein. Von anderen Verbesserungen profitieren auch die Versionen für Linux und Mac. Eine Übersicht über sämtliche Neuererungen in VLC 1.0.3 listet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/vlc_playsitall.png" rel="prettyphoto[g807]"><img class="alignright size-full wp-image-811" title="VLC plays it all" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/vlc_playsitall.png" alt="VLC plays it all" width="105" height="105" /></a>Das aktive Entwicklerteam des Videolan-Projekts hat eine neue Version des VLC-Mediaplayers herausgegeben. Version 1.0.3 korrigiert insbesondere ein Problem mit der Videoqualität unter Windows 7 und rühmt sich nun &#8220;kompatibel mit Windows 7&#8243; zu sein. Von anderen Verbesserungen profitieren auch die Versionen für Linux und Mac.<span id="more-807"></span></p>
<p>Eine Übersicht über sämtliche Neuererungen in VLC 1.0.3 listet das <a title="VLC 1.0.3 Changelog" href="http://www.videolan.org/developers/vlc-branch/NEWS" target="_blank">Changelog</a> auf. Der plattformübergreifend verfügbare Mediaplayer beherrscht eine Vielzahl an Video-Formaten (MPEG-2, MPEG-4, H.264, DivX, MPEG-1, mp3, ogg, aac und andere) sowie das Abspielen von DVDs, Audio-CDs, VCDs und Streams mit verschiedenen Protokollen. Eine Funktionsübersicht liefert die <a title="VLC Feature List" href="http://www.videolan.org/vlc/features.html" target="_blank">Feature-Liste</a>, die dazu noch die Unterschiede der Ausgaben für die verschiedenen Betriebssysteme aufzeigt.</p>
<p>Das Launchpad-Repository für Ubuntu ist allerdings noch nicht auf dem neuesten Stand, hier gibt es bislang die Version 1.0.2. Wie man das Repository in Ubuntu hinzufügt, beschreibt der Blogbeitrag &#8220;<a title="Paketquelle für VLC hinzufügen" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0-2-fur-ubuntu/" target="_self">VLC Media Player 1.0.2 für Ubuntu</a>&#8220;. Ubuntu-Anwender, die die neueste Version verwenden wollen müsssen sich noch ein bißchen gedulden, oder den Quellcode selbst kompilieren.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VLC Media Player 1.0.2 für Ubuntu</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0-2-fur-ubuntu/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0-2-fur-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[VLC]]></category>
		<category><![CDATA[VLC Media Player]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[Die Entwickler des VLC Media Players haben die neue Version 1.0.2 ihrer vielseitigen Software veröffentlicht. Neu ist darin beispielsweise die Fähigkeit, Musik zu dekodieren, die mit dem WMA-Professional-Codec erstellt wurde, ohne dass dazu die Microsoft-DLLs erforderlich sind. Auch der Umgang mit H.264-kodierten Videos soll nun besser funktionieren. VLC 1.0.2 lässt sich problemlos unter Ubuntu 9.04 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_665" class="wp-caption alignright" style="width: 172px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/vlc_1.0.2_01.png" rel="prettyphoto[g659]"><img class="size-medium wp-image-665" title="vlc_1.0.2_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/vlc_1.0.2_01-300x241.png" alt="VLC Media Player 1.0.2 unter Ubuntu 9.04" width="162" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">VLC Media Player 1.0.2</p></div>
<p>Die Entwickler des VLC Media Players haben die neue Version 1.0.2 ihrer vielseitigen Software veröffentlicht. Neu ist darin beispielsweise die Fähigkeit, Musik zu dekodieren, die mit dem WMA-Professional-Codec erstellt wurde, ohne dass dazu die Microsoft-DLLs erforderlich sind. Auch der Umgang mit H.264-kodierten Videos soll nun besser funktionieren. <span id="more-659"></span><br />
VLC 1.0.2 lässt sich problemlos unter Ubuntu 9.04 installieren. Bei der Version 1.0 musste man bei der Installation noch etwas nachhelfen (siehe Blog-Beitrag <a title="VLC 1.0 unter Ubuntu 9.04 installieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0/" target="_self">VLC Media Player 1.0 unter Ubuntu 9.04 installieren</a>).<a title="VLC 1.0 unter Ubuntu 9.04 installieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/vlc-media-player-1-0/" target="_blank"></a> Auch das Hinzufügen der nötigen Paketquellen für VLC ist hier genauer vorgestellt. Wer eine ältere Ubuntu-Version als 9.04 nutzt, findet auf der <a title="VLC-Launchpad-Seite" href="https://launchpad.net/~c-korn/+archive/vlc" target="_blank">VLC-Launchpad-Seite</a> passende Repositories.</p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/vlc_1.0.2_02.png" rel="prettyphoto[g659]"><img class="alignleft size-medium wp-image-666" title="vlc_1.0.2_02" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/vlc_1.0.2_02-300x260.png" alt="vlc_1.0.2_02" width="136" height="118" /></a>Die Installation von VLC unter Ubuntu 9.04 hier nochmal kurz zusammengefasst: Wer in den Genuss von Updates kommen möchte, sollte VLC aus den Paketquellen installieren. Um diese hinzuzufügen, öffnet man beispielsweise mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo gedit /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>die Paketquellen-Datei mit root-Rechten im Editor und kopiert an das Ende die beiden folgenden Zeilen:</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main<br />
deb-src http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main</code></p>
<p>Anschließend aktualisiert der Befehl &#8220;sudo apt-get update&#8221; die Paketquellen. Mit folgendem Befehl lässt sich dann VLC 1.0.2 samt weiterer nötiger Pakete dann installieren:</p>
<p><code>sudo apt-get install vlc vlc-plugin-esd mozilla-plugin-vlc</code></p>
<p>Im Test klappte das diesmal ohne Probleme. Anschließend lässt sich VLC Media Player wie gewohnt mit ALT-F2 und &#8220;vlc&#8221; oder über den Menüpunkt &#8220;Anwendungen, Unterhaltungsmedien, VLC media player&#8221; starten.</p>
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<h2>VLC Media Player 1.0 unter Ubuntu 9.04 installieren</h2>
</div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>VLC Media Player 1.0 unter Ubuntu 9.04 installieren</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwickler gehen mit der Vergabe ihrer Versionsnummern ja sehr unterschiedlich um. Beim VLC Media Player hat mich aber immer gewundert, wie diese Software noch immer eine 0.x-Versionsnummer haben kann, obwohl sie so stabil läuft und viele Mediaplayer um Längen schlägt. Jetzt haben auch die Entwickler VLC für reif genug erklärt, um eine Version 1.0 freizugeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/vlc_1.0_01.png" rel="prettyphoto[g448]"><img class="alignright size-medium wp-image-450" title="VLC 1.0.0 Goldeneye" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/vlc_1.0_01-300x293.png" alt="VLC 1.0.0 Goldeneye" width="154" height="150" /></a>Entwickler gehen mit der Vergabe ihrer Versionsnummern ja sehr unterschiedlich um. Beim <a title="VLC" href="http://www.videolan.org" target="_blank">VLC Media Player</a> hat mich aber immer gewundert, wie diese Software noch immer eine 0.x-Versionsnummer haben kann, obwohl sie so stabil läuft und viele Mediaplayer um Längen schlägt. Jetzt haben auch die Entwickler VLC für reif genug erklärt, um eine Version 1.0 freizugeben. Zur Installation unter Ubuntu stehen fertige Pakete bereit. Nicht immer startet VLC dann allerdings ohne Probleme.<span id="more-448"></span></p>
<p>Um VLC über Synaptic in Ubuntu 9.04 zu installieren, müssen Sie eine Paketquelle hinzufügen. Tragen Sie die folgenden beiden Zeilen als root in die Datei sources.list ein. Das können Sie auch in Synaptic über &#8220;Einstellungen, Paketquellen&#8221; erledigen.</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main </code><br />
<code>deb-src http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main </code></p>
<p>Mehr über das Einrichten einer neuen Paketquelle lesen Sie<a title="Launchpad-Paketquelle einrichten am Beispiel von Shutter" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/" target="_self"> hier</a>. Anschließend finden Sie VLC 1.0.0 in Synaptic zur Installation vor. Im Test gab&#8217;s bei der Installation keine Probleme, allerdings verschwand das VLC-Fenster nach dem Programmstart sofort wieder. Ein Start über ein Terminalfenster ergab eine &#8220;Segmentation fault&#8221;-Fehlermeldung, die sich aber leicht beheben ließ.</p>
<p>Bereits zuvor war auf dem System die über die Standardpaketquellen angebotene Version 0.99 von VLC installiert. Bei der Installation der neuen Fassung mit dem Spitznamen &#8220;Goldeneye&#8221; wurde offensichtlich ein wichtiges Paket nicht aktualisiert. Ein Blick in Synaptic ergab, dass das Paket &#8220;libvlc2&#8243; noch in Version 0.99 vorlag. Eine Aktualisierung dieses Pakets über &#8220;Zum Aktualisieren vormerken&#8221; und &#8220;Anwenden&#8221; sorgte dafür, dass VLC beim nächsten Aufruf problemlos startet.</p>
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Der VLC Mediaplayer bietet sich für das Abspielen vieler verschiedener Medienformate an, da er bereits zahlreiche Codecs mitbringt und so mit vielen Formaten schon von Haus aus zurecht kommt.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/6b4c2a48605440fb8ccfc865c8c4f241" alt="" width="1" height="1" /></p>
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