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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Open Source</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Schneller &amp; sicherer: Firefox 4</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Addons]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mozilla-Entwickler haben den lange erwarteten und in vielen Online-Publikationen schon ausführlich vorgestellten Firefox 4 veröffentlicht. Gerade das Versprechen von mehr Tempo und Sicherheit machen den Umstieg verlockend. Wer unter Linux (etwa Ubuntu) den neuen Browser ausprobieren will, ohne den alten herzugeben, kann sich einfach das tar.bz2-Paket von der Website herunterladen, es entpacken (Rechtsklick und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_03.png" rel="prettyphoto[g2011]"><img class="alignright size-medium wp-image-2012" title="Firefox 4" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_03-300x201.png" alt="Firefox 4" width="150" height="101" /></a>Die Mozilla-Entwickler haben den lange erwarteten und in vielen Online-Publikationen schon ausführlich vorgestellten Firefox 4 veröffentlicht. Gerade das Versprechen von mehr Tempo und Sicherheit machen den Umstieg verlockend. <span id="more-2011"></span>Wer unter Linux (etwa Ubuntu) den neuen Browser ausprobieren will, ohne den alten herzugeben, kann sich einfach das <a title="Download von Firefox 4 für Linux" href="http://www.mozilla-europe.org/de/" target="_blank">tar.bz2-Paket von der Website herunterladen</a>, es entpacken (Rechtsklick und &#8220;Hier entpacken&#8221;) und die ausführbare Datei (&#8220;firefox&#8221;) per Doppelklick starten. Vorher sollte man allerdings das Verzeichnis .mozilla im Home-Verzeichnis sichern, falls man später wieder den alten Firefox nutzen will.</p>
<p>Wer jetzt noch eine Menüleiste sieht, kann diese über &#8220;Ansicht, Symbolleisten, Menüleiste&#8221; ausblenden und erhält dann stattdessen links oben im Fenster eine Button &#8220;Firefox&#8221;, der sämtliche Menüs bündelt. Das spart beispielsweise auf Netbooks Platz. Dann wird auch klar, warum die Tabs jetzt ganz oben im Fenster angeordnet sind, diese rutschen dann nämlich platzsparend neben den Firefox-Button. Ist das Menü noch aktiv, sieht das mit den Tabs blöd aus. Adressleiste und Lesezeichenleiste folgen dann darunter.</p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_01.png" rel="prettyphoto[g2011]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2013" title="Firefox 4 unter Linux" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_01-300x123.png" alt="Firefox 4 unter Linux" width="300" height="123" /></a></p>
<p>Firefox 4 bietet viel Neues, unterstützt etwa viele HTML-5-Funktionen und bietet einen neuen Addon-Manager. Mit Firefox Sync lassen sich geöffnete Tabs, Lesezeichen, Chronik und die gespeicherten Passwörter über mehrere Rechner und mobile Geräte synchronisieren. Eine <a title="Funktionen von Firefox 4" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/features/" target="_blank">Übersicht über die Funktionen bietet diese Website</a>. Mehr über die Neuerungen erfährt man dagegen in den <a title="Release Notes für Firefox 4" href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/4.0/releasenotes/" target="_blank">Release Notes</a>.</p>
<p>Praktisch sind die neuen Funktionen rund um Tabs. Wer so wie ich immer viele Browser-Tabs geöffnet hat, kann diese nun gruppieren. Damit behält man leichter die Übersicht. Seiten, die sowieso immer offen sein sollen, lassen sich als &#8220;App-Tab&#8221; in der Tab-Leiste verankern. Dazu klickt man ein Tab mit der rechten Maustaste an und wählt &#8220;Als App-Tab anpinnen&#8221;.</p>
<div id="attachment_2014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_02.png" rel="prettyphoto[g2011]"><img class="size-medium wp-image-2014" title="Firefox 4 unter Linux in Aktion" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/03/firefox4_02-300x189.png" alt="Firefox 4 unter Linux in Aktion" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Firefox 4: Das Menü ist auf einen Button geschrumpft und die Tab-Leiste platzsparend nach oben gewandert.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4ed1264f4bcb4904a8f63525ba6d94bb" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Endlich raus: Joomla 1.6.0</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/internet/cms/joomla-cms-internet/joomla160/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Joomla]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist sie erschienen, die neue Joomla-Version 1.6.0. Noch Anfang letzten Jahres sah es gar nicht danach aus, dann kam die Entwicklung schließlich 2010 in die Gänge und im Zwei-Wochen-Takt wurden Betaversionen veröffentlicht. Schließlich folgte im Herbst noch ein Release Candidate und nun ist es tatsächlich soweit: Joomla bringt jetzt eine Rechteverwaltung via Access Control [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/joomla-logo.png" rel="prettyphoto[g1926]"><img class="alignright size-full wp-image-364" title="Joomla-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/joomla-logo.png" alt="" width="235" height="46" /></a>Endlich ist sie erschienen, die neue Joomla-Version 1.6.0. Noch Anfang letzten Jahres sah es gar nicht danach aus, dann kam die Entwicklung schließlich 2010 in die Gänge und im Zwei-Wochen-Takt wurden Betaversionen veröffentlicht. Schließlich folgte im Herbst noch ein Release Candidate und nun ist es tatsächlich soweit: Joomla bringt jetzt eine Rechteverwaltung via Access Control List (ACL) mit und hat endlich die merkwürdige Aufteilung in Bereiche aufgegeben.</p>
<p><span id="more-1926"></span></p>
<p>Stattdessen gliedert man die Seiteninhalte jetzt in Kategorien und Unterkategorien, die sich beliebig weit verschachteln lassen. Das ist deutlich intuitiver, als die bisherige Variante.</p>
<p>Neben der schon bisher vorhandenen Access Levels lassen sich beliebig weitere einrichten, die man dann in der Artikelverwaltung einem Artikel zuweist. Daneben lassen sich  eigene Benutzergruppen einrichten (etwa &#8220;Mitglieder&#8221;, &#8220;Mitarbeiter&#8221; oder &#8220;Premiumnutzer&#8221;) und festlegen auf welche Access Levels diese Zugriff haben. Dabei kann man auch mehrere Levels auswählen.</p>
<p>Mehr über die neue Version des Open-Source-CMS gibt&#8217;s bei <a title="Joomla 1.6.0 bei golem.de" href="http://www.golem.de/1101/80643.html" target="_blank">golem.de</a> oder unter <a title="Website Joomla 1.6" href="http://www.joomla.org/16/" target="_blank">www.joomla.org/16/</a>.</p>
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kurzfilm Sintel: Das kann Open-Source-Software</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/kurzfilm-sintel/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Blender]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Sintel]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich mit Open Source Software so alles machen lässt, zeigt auf beeindruckende Weise das Durian Blender Open Movie Project. &#8220;Sintel&#8221; ist ein unabhängig produzierter Kurzfilm, der von der Blender Foundation initiiert wurde, um die 3D-Open-Source-Software Blender weiter zu verbessern. Der Film wurde dann mit Spenden aus der Internet-Community im Amsterdam Blender Institute von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/sintel_01.jpg" rel="prettyphoto[g1692]"><img class="alignright size-medium wp-image-1695" title="Szene aus Sintel" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/sintel_01-300x127.jpg" alt="Szene aus dem Kurzfilm Sintel" width="199" height="84" /></a>Was sich mit Open Source Software so alles machen lässt, zeigt auf beeindruckende Weise das Durian Blender Open Movie Project. &#8220;Sintel&#8221; ist ein unabhängig produzierter Kurzfilm, der von der Blender Foundation initiiert wurde, um die 3D-Open-Source-Software Blender weiter zu verbessern. Der Film wurde dann mit Spenden aus der Internet-Community im Amsterdam Blender Institute von einem internationalen Team an Künstlern und Entwicklern realisiert. <span id="more-1692"></span></p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/sintel_02.jpg" rel="prettyphoto[g1692]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1697" title="Sintel - Plakat zum Kurzfilm" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/sintel_02-212x300.jpg" alt="Sintel - Plakat zum Kurzfilm" width="212" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;<a title="Sintel Website" href="http://sintel.org/" target="_blank">Sintel</a>&#8221; dauert 15 Minuten. Man kann sich den Film kostenlos im Web ansehen (und ich finde es lohnt sich) oder <a title="Download des Kurzfilm Sintel" href="http://www.sintel.org/wp-content/content/download.html" target="_blank">herunterladen</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eRsGyueVLvQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/eRsGyueVLvQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Open-Source-CMS: So funktioniert Joomla 1.6</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/internet/cms/joomla-cms-internet/joomla-1-6-videos/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Joomla]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der vielversprechenden nächsten Version 1.6 des Content Management Systems Joomla kommt allmählich in die Gänge. Mittlerweile haben die Entwickler die Version 1.6 Beta 3 veröffentlicht, die sich herunterladen und testen lässt. Für den produktiven Einsatz ist diese Version aber noch nicht geeignet. Trotzdem lohnt ein Blick: Mittlerweile sind viele der für Joomla 1.6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/joomla-logo.png" rel="prettyphoto[g1395]"><img class="alignright size-full wp-image-364" title="Joomla-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/06/joomla-logo.png" alt="" width="235" height="46" /></a>Die Entwicklung der vielversprechenden nächsten Version 1.6 des Content Management Systems Joomla kommt allmählich in die Gänge. Mittlerweile haben die Entwickler die <a title="Joomla 1.6 Beta 3" href="http://www.joomla.org/announcements/release-news/5279-joomla-16-beta3-now-available.html" target="_blank">Version 1.6 Beta 3 veröffentlicht</a>, die sich <a title="Download von Joomla 1.6 Beta 3" href="http://joomlacode.org/gf/project/joomla/frs/?action=FrsReleaseBrowse&amp;frs_package_id=5276" target="_blank">herunterladen </a>und testen lässt. Für den produktiven Einsatz ist diese Version aber noch nicht geeignet. Trotzdem lohnt ein Blick: Mittlerweile sind viele der für Joomla 1.6 angekündigten Funktionen implementiert. Wer die Betaversion aber nicht selbst installieren will, kann sich in einigen kurzen Videos die neuen Funktionen ansehen.<span id="more-1395"></span><a title="Videos auf theartofjoomla.com" href="http://www.theartofjoomla.com/" target="_blank"></a></p>
<p><a title="Videos auf theartofjoomla.com" href="http://www.theartofjoomla.com/" target="_blank">In mehreren kurzen Videos auf theartofjoomla.com</a> zeigen die Entwickler, wie in Joomla 1.6 Kategorien, Module, Toolbars, der Mülleimer oder die Benutzerverwaltung funktionieren und wie das neue Admin-Template aussieht. Besonders spannend in Joomla 1.6 ist die Möglichkeit fein abgestimmte Zugriffsrechte zu vergeben. Wie diese sogenannten Content Access Levels funktionieren, zeigt das untenstehende Video.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="309" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12037025&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="309" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12037025&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/12037025">Joomla! 1.6 Quick Look: Content Access Levels</a> from <a href="http://vimeo.com/andreweddie">Andrew Eddie</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement mit EGroupware</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/projektmanagement-mit-egroupware/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PC-WELT Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Welt Linux 3/09]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Terminverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Termine, Adressdaten, Projekte, Wissensbausteine, Links, Stundenzettel, Mails, Dokumente und mehr lässt sich mit der kostenlos verfügbaren Groupware EGroupware verwalten. Die Open-Source-Software lässt sich auf einem Linux-Server im Internet installieren und erweist sich dann überaus hilfreich beim Teamwork. Wie das geht und was die Software so alles kann, beschreibt Stephan Lamprecht in seinem Artikel &#8220;So funktioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-218" href="http://blog.linux-redaktion.com/?attachment_id=218"><img class="alignright size-medium wp-image-218" title="EGroupware 1.6" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/04/egroupware-300x227.png" alt="EGroupware 1.6" width="154" height="116" /></a>Termine, Adressdaten, Projekte, Wissensbausteine, Links, Stundenzettel, Mails, Dokumente und mehr lässt sich mit der kostenlos verfügbaren Groupware <a title="egroupware.org" href="http://www.egroupware.org/" target="_blank">EGroupware</a> verwalten. Die Open-Source-Software lässt sich auf einem Linux-Server im Internet installieren und erweist sich dann überaus hilfreich beim Teamwork. Wie das geht und was die Software so alles kann, beschreibt Stephan Lamprecht in seinem Artikel &#8220;So funktioniert Teamarbeit perfekt via Internet&#8221;.<span id="more-216"></span></p>
<p>Der Artikel ist nicht nur in der neuen <a title="pcwelt.de" href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/linux/news/195707/pc_welt_linux_sonderheft_3_2009/" target="_blank">Ausgabe 3/09 von PC-WELT Linux</a> erschienen, sondern lässt sich <a title="Artikel bei pcwelt.de" href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/linux/praxis/196372/so_funktioniert_teamarbeit_perfekt_via_internet/index6.html" target="_blank">auch im Internet nachlesen</a>.</p>
<p>Wer übrigens keinen Linux-Server bei einem Provider nutzt, kann mit Hilfe von <a title="dyndns.com" href="http://www.dyndns.com/" target="_blank">Dyndns.com</a> auch einen heimischen Server mit einer festen Adresse ans Internet anbinden. Eine feste IP-Adresse brauchen Sie dazu nicht, der Service sorgt kostenlos dafür, dass Ihr Heimserver auch bei wechselnder IP-Adresse stets unter derselben Adresse erreichbar ist.</p>
<div id="attachment_218" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-218" title="EGroupware 1.6" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/04/egroupware-300x227.png" alt="EGroupware 1.6" width="300" height="227" /><p class="wp-caption-text">Funktionsvielfalt: Hier sehen Sie das Kalendermodul von EGroupware</p></div>
<p>Artikel bei pcwelt.de: &#8220;<a title="Artikel bei pcwelt.de" href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/linux/praxis/196372/so_funktioniert_teamarbeit_perfekt_via_internet/index6.html" target="_blank">So funktioniert Teamarbeit perfekt via Internet</a>&#8220;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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