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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; OpenOffice.org</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Easter Eggs in Ubuntus Gnome-Desktop</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/easter-eggs/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 06:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[aptitude]]></category>
		<category><![CDATA[Easter Egg]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mal wieder bauen Entwickler in ihre Software lustige Scherze ein, die keinen praktischen Nutzen bringen, dafür aber ein Grinsen auf das Gesicht des Anwenders zaubern oder einen spielerischen Zeitvertreib bieten. Das gilt sowohl für Konsolenprogramme wie aptitude als auch grafische Anwendungen wie OpenOffice.org oder den Gnome-Desktop. Passend zum Anlass hat 321tux.de zu Ostern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/easteregg_apt-get.png" rel="prettyphoto[g1264]"><img class="alignright size-full wp-image-1269" title="Easter Egg apt-get" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/easteregg_apt-get.png" alt="Easter Egg apt-get" width="200" height="150" /></a>Immer mal wieder bauen Entwickler in ihre Software lustige Scherze ein, die keinen praktischen Nutzen bringen, dafür aber ein Grinsen auf das Gesicht des Anwenders zaubern oder einen spielerischen Zeitvertreib bieten. Das gilt sowohl für Konsolenprogramme wie aptitude als auch grafische Anwendungen wie OpenOffice.org oder den Gnome-Desktop. <span id="more-1264"></span></p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/easteregg_fish.png" rel="prettyphoto[g1264]"><img class="alignleft size-full wp-image-1270" title="Easter Egg Fish" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/easteregg_fish.png" alt="Easter Egg Fish" width="71" height="52" /></a>Passend zum Anlass hat 321tux.de zu Ostern in einem Blogbeitrag eine Reihe solcher Easter Eggs vorgestellt, darunter auch ein paar, die ich noch nicht kannte. Den über den Desktop wandernden Fisch hatte ich zwar schon mal gesehen, vergesse aber immer wieder, wie man den aktiviert. So geht&#8217;s: Einfach ALT-F2 drücken und dann &#8220;free the fish&#8221; eintippen. Wer den Fisch wieder loswerden will, öffnet ein Terminal-Fenster und tippt &#8220;killall gnome-panel&#8221;. Der Befehl beendet das Gnome-Panel, das jedoch direkt danach automatisch neu startet.<br />
Wer sich zwischendurch abreagieren muss, sollte ALT-F2 drücken und &#8220;gegls from outer space&#8221; eintippen.</p>
<p>Den Klassiker muss natürlich jeder Linux-Anwender kennen: Terminal-Fenster öffnen und &#8220;apt-get moo&#8221; tippen. Aber auch aptitude lässt sich nicht lumpen, einfach mal ausprobieren:</p>
<p><code>aptitude moo<br />
aptitude -v moo<br />
aptitude -vv moo<br />
aptitude -vvv moo<br />
aptitude -vvvv moo<br />
aptitude -vvvvv moo</code></p>
<p>Wer noch nicht genug hat, kann auch die übrigen <a title="123tux.de" href="http://www.321tux.de/2010/04/easter-eggs-in-ubuntu-linux/" target="_blank">Easter Eggs bei 321tux.de</a> nachlesen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PDF-Dateien bearbeiten mit OpenOffice.org</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/pdf-dateien-bearbeiten-mit-openofficeorg/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/pdf-dateien-bearbeiten-mit-openofficeorg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice.org]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Version 3.0 kann OpenOffice.org nicht nur PDF-Dateien erstellen, sondern auch bereits existierende PDFs einlesen und bearbeiten. In einem Artikel in PC-WELT Linux 1/2009 beschreiben Marion Exner und Christoph Jopp ab Seite 54 wie das geht. Voraussetzung für die neue Funktion ist eine Extension, die bislang noch via Extension-Manager in OpenOffice.org installiert werden musste. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_128" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a rel="attachment wp-att-128" href="http://blog.linux-redaktion.com/?attachment_id=128"><img class="size-full wp-image-128" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/01/ooo-pdf-extension_thumb.png" alt="OOo-PDF-Import-Plugin installieren" width="125" height="76" /></a><p class="wp-caption-text">OOo-PDF-Import-Plugin installieren</p></div>
<p>Seit Version 3.0 kann OpenOffice.org nicht nur PDF-Dateien erstellen, sondern auch bereits existierende PDFs einlesen und bearbeiten. In einem Artikel in PC-WELT Linux 1/2009 beschreiben Marion Exner und Christoph Jopp ab Seite 54 wie das geht. Voraussetzung für die neue Funktion ist eine Extension, die bislang noch via Extension-Manager in OpenOffice.org installiert werden musste. Jetzt gibt es das Plugin auch via Repository.<span id="more-118"></span></p>
<p>Wer, wie im Blogbeitrag &#8220;<a title="OOo 3.0 für Ubuntu 8.10" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/pdf-dateien-bearbeiten-mit-openofficeorg/" target="_blank">OpenOffice.org 3.0 für Ubuntu 8.10</a>&#8221; beschrieben, das OpenOffice.org-Entwickler-Repository in Ubuntu 8.10 eingerichtet hat, kann die PDF-Extension bequem mit Synaptic installieren. Das Paket heißt &#8220;openoffice.org-pdfimport&#8221;.</p>
<div id="attachment_121" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><img class="size-full wp-image-121" title="OOo-Plugin für den PDF-Import" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/01/ooo-pdf-extension.png" alt="OOo-Plugin für den PDF-Import" width="561" height="339" /><p class="wp-caption-text">OOo-Plugin für den PDF-Import</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenOffice.org 3.0 für Ubuntu 8.10</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/openofficeorg-30-fur-ubuntu-810/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/openofficeorg-30-fur-ubuntu-810/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 13:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice.org]]></category>
		<category><![CDATA[Synaptic]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 8.10 &#8211; und seine Derivate &#8211; bringen Openoffice.org noch in der Version 2.4 mit. Wer auch hier mit der neuen Version 3 arbeiten möchte, kann das Paket entweder von der Projekt-Website herunterladen oder von der PC-WELT-Linux-DVD aus Heft 1/2009 installieren. Die Vorgehensweise ist in beiden Fällen gleich. Wen ein großer Download nicht stört, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-113" title="ubuntu_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/12/ubuntu_01-300x229.png" alt="ubuntu_01" width="162" height="124" />Ubuntu 8.10 &#8211; und seine Derivate &#8211; bringen Openoffice.org noch in der Version 2.4 mit. Wer auch hier mit der neuen Version 3 arbeiten möchte, kann das Paket entweder von der <a title="http://de.openoffice.or" href="http://de.openoffice.org" target="_blank">Projekt-Website </a>herunterladen oder <a title="OOo 3.0 von der DVD installieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/?p=104">von der PC-WELT-Linux-DVD aus Heft 1/2009 installieren</a>. Die Vorgehensweise ist in beiden Fällen gleich.<br />
Wen ein großer Download nicht stört, der kann OOo 3.0 bequemer mit Hilfe des Paketmanagers Synaptic installieren. Dazu müssen nur die passenden Quellen eingebunden werden.<span id="more-108"></span><br />
Öffnen Sie zunächst über &#8220;System, Systemverwaltung, Synaptic-Paketverwaltung&#8221; den Paketmanager und dann mit &#8220;Einstellungen, Paketquellen&#8221; den Dialog zur Verwaltung der Repositories. Wechseln Sie dann in den Reiter &#8220;Software von Drittanbietern&#8221; und klicken Sie auf den Button &#8220;Hinzufügen&#8221;, um das Repository, das die aktuelle Openoffice-Version enthält, zu ergänzen. Fügen Sie hier die folgende Zeile ein:<br />
<code><br />
deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main</code></p>
<p>und klicken Sie auf &#8220;Software-Paketquelle hinzufügen&#8221;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-113" title="ubuntu_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/12/ubuntu_01.png" alt="ubuntu_01" width="679" height="520" /></p>
<p>Wiederholen Sie den Schritt für die folgende Zeile:</p>
<p><code>deb-src http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main</code></p>
<p>Schließen Sie nun den Dialog mit &#8220;Schließen&#8221; und die folgende Meldung ebenfalls. Nun müssen Sie die Paketquellen aktualisieren, indem Sie in Synaptic auf &#8220;Neu laden&#8221; klicken.</p>
<p><strong>OpenOffice.org installieren</strong></p>
<p>Klicken Sie nun auf &#8220;Suchen&#8221; und tippen Sie etwa &#8220;openoffice&#8221; ein. In der dann angezeigten Liste markieren Sie beispielsweise &#8220;openoffice.org-core&#8221;, klicken das Paket mit der rechten Maustaste an und wählen &#8220;Zum Aktualisieren vormerken&#8221;. Synaptic bietet dann die Aktualisierung aller weiteren OOo-Pakete an, bestätigen Sie das. Mit &#8220;Anwenden&#8221; bringen Sie Ihr OpenOffice.org nun auf den neuesten Stand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-114" title="ubuntu_02" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/12/ubuntu_02.png" alt="ubuntu_02" width="596" height="37" /></p>
<p><strong>Link zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a title="OOo-Installation" href="http://wiki.ubuntuusers.de/OpenOffice.org/Installation" target="_blank">Ubuntuusers-Wiki zur Openoffice.org-Installation</a></li>
</ul>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenOffice.org 3.0 aus dem Build Service installieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/openofficeorg-30-aus-dem-build-service-installieren/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/openofficeorg-30-aus-dem-build-service-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 19:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Suse]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice.org]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit hat Petr Mladek über die Open-Suse-Mailingliste verlauten lassen: I’m happy to announce that the build 3.0.0.3.5 passed testing and OpenOffice.org 3.0 final packages are available in the Build Service OpenOffice:org:STABLE project. Open-Suse-Anwender können daher Open Office auch bequem über den Paketmanager installieren. Dazu müssen sie die entsprechende Paketquelle nur in Yast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einiger Zeit hat Petr Mladek über die Open-Suse-Mailingliste verlauten lassen:</p>
<blockquote><p>I’m happy to announce that the build 3.0.0.3.5 passed testing and<br />
OpenOffice.org 3.0 final packages are available in the Build Service<br />
OpenOffice:org:STABLE project.</p></blockquote>
<p>Open-Suse-Anwender können daher Open Office auch bequem über den Paketmanager installieren. Dazu müssen sie die entsprechende Paketquelle nur in Yast aktivieren.<span id="more-51"></span></p>
<p>Dazu muss man zunächst etwa über &#8220;Computer, Installieren von Software&#8221; das entsprechende Yast-Modul starten und mit dem root-Passwort bestätigen. Dann öffnet man über &#8220;Installationsquellen, Repositorium Verwalter&#8221; (zugegeben, der Menüpunkt hat wirklich eine komische Bezeichnung) die Paketquellenverwaltung.</p>
<div id="attachment_53" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/11/20081115_yast1.png" rel="prettyphoto[g51]"><img class="size-medium wp-image-53" title="20081115_yast1" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/11/20081115_yast1-300x107.png" alt="Paketquellen hinzufügen in Yast" width="300" height="107" /></a><p class="wp-caption-text">Paketquellen hinzufügen in Yast</p></div>
<p>Im Dialogfenster &#8220;Konfiguriere Software-Repositories&#8221; lässt sich dann mit einem Klick auf den Button &#8220;Hinzufügen&#8221; ein neues Repository einrichten. Als Medientyp im nächsten Dialog wählt man für ein Repository im Build Service den Eintrag &#8220;Community/Gemeinschafts-Repositories&#8221; und liest mit &#8220;Weiter&#8221; die Liste der verfügbaren Repositories ein. Nun setzt man per Mausklick ein Häkchen vor &#8220;openSUSE BuildService &#8211; OpenOffice.org&#8221; und bestätigt mit &#8220;OK&#8221; und den Import des zugehörigen Schlüssels mit &#8220;Importieren&#8221;. Nochmal auf &#8220;OK&#8221;, um zurück zum Software-installieren-Dialog zu gelangen. Ab sofort kann Yast auch auf diese Paketquelle zugreifen und die darin enthaltenen Pakete &#8211; unter anderem Open Office 3 installieren.</p>
<div id="attachment_55" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/11/20081115_yast2.png" rel="prettyphoto[g51]"><img class="size-full wp-image-55" title="20081115_yast2" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2008/11/20081115_yast2.png" alt="Mit dem &quot;Filter&quot; &quot;Installationsquellen&quot; zeigt Yast die enthaltenen Pakete" width="500" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem &quot;Filter&quot; &quot;Installationsquellen&quot; zeigt Yast die enthaltenen Pakete</p></div>
<p><a title="PC-WELT Linux 1/2009" href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/linux/news/187866/pc_welt_linux_1_2009_am_kiosk/" target="_blank">PC-WELT Linux 1/2009</a>, das heute erschienen ist, bringt auf der beiliegenden DVD ein passendes Paket für Open Suse mit, das sich leicht installieren lässt. Die hier beschriebene Methode hat allerdings den Vorteil, dass sich auch künftige Aktualisierungen leicht per Paketmanager einspielen lassen und die Software so stets auf dem neuesten Stand ist.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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