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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Software</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>E-Book-Verwaltung: Neue Calibre-Version installieren</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Calibre]]></category>
		<category><![CDATA[e-Book]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Verwaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt&#8217;s zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_banner.png" rel="prettyphoto[g2337]"><img class="alignright  wp-image-2341" title="calibre_banner" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_banner-300x76.png" alt="" width="198" height="50" /></a>Die Entwickler der E-Book-Verwaltung Calibre haben vor einigen Tagen eine neue Version 0.8.35 veröffentlicht. Wer die unter Ubuntu 11.10 bislang über die Standardpaketquellen verfügbare Version 0.8.8 verwendet, bekommt davon nicht viel mit. Es lohnt sich aber, die jeweils aktuellste Version zu verwenden, da diese neben Bugfixes auch neue Funktionen mitbringt. Ab Version 0.8.15 gibt&#8217;s zum Beispiel in den Metadaten ein Feld für die Sprache, so dass sich mehrsprachige Sammlungen (meine ist beispielsweise dreisprachig) leichter verwalten lassen. Die neueste Version lässt sich leicht mit einem einzigen Befehl einspielen.</p>
<p><span id="more-2337"></span></p>
<p>Calibre 0.8.35 bringt jetzt neue Einstellungen für den E-Mail-Versand von E-Books mit (etwa um einen Kindle zu bestücken) und unterstützt die direkte Konvertierung von Dateien mit den Endungen .md, .markdown und .textile. Der E-Book-Viewer wurde mit einer schnelleren Silbentrennung sowie Treibern für PocketBook 611, Motorola Razr Droid sowie Onyx Book i62 ausgestattet. Und natürlich wurde eine Reihe von Fehlern behoben. Die Neuerungen im Detail verrät die Calibre-Website unter <a title="Calibre Changelog" href="http://calibre-ebook.com/whats-new" target="_blank">http://calibre-ebook.com/whats-new</a>.</p>
<div id="attachment_2340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_02.png" rel="prettyphoto[g2337]"><img class="size-medium wp-image-2340" title="E-Mail-Versand in Calibre" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/calibre_02-300x232.png" alt="E-Reader bestücken via E-Mail mit Calibre" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">E-Reader wie den Kindle kann Calibre auch via E-Mail bestücken</p></div>
<p>Calibre informiert selbst über das verfügbare Update, das Programm zeigt die aktuell verwendete Version am unteren Fensterrand und weist hier auf neue Versionen hin. Zur Installation des Updates reicht es, den Installationsbefehl von der Calibre-Website einfach neu auszuführen. Am Besten kopiert man sich diesen, denn beim Eintippen können sonst leicht Fehler unterlaufen:<br />
<code></code></p>
<p><code>sudo python -c "import sys; py3 = sys.version_info[0] &gt; 2; u = __import__('urllib.request' if py3 else 'urllib', fromlist=1); exec(u.urlopen('http://status.calibre-ebook.com/linux_installer').read()); main()"</code></p>
<p>Wer den Befehl zum ersten Mal ausführt, um Calibre neu zu installieren und Probleme hat, muss womöglich einige Pakete nachinstallieren. Calibre braucht die GNU C Library (glibc) mindestens in Version 2.10, Python ab 2.6 sowie das Paket xdg-utils. Die Nachfragen in der Konsole kann man einfach mit Return bestätigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/c83b7a48dc9e4e3abb03ee14de83570f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Version: WordPress 3.3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die beliebte Blog-Software WordPress steht ein größeres Update auf die Version 3.3 bereit. Ein Update-Paket zum Download gibt es nicht, dafür lässt es sich wie gewohnt bequem über das WordPress-Dashboard per Mausklick einspielen. Alternativ kann man WordPress 3.3 neu installieren. Vor einem Update sollte man ein Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo.png" rel="prettyphoto[g2244]"><img class="alignright size-medium wp-image-151" title="wordpress-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo-300x85.png" alt="" width="300" height="85" /></a>Für die beliebte Blog-Software WordPress steht ein größeres Update auf die Version 3.3 bereit. Ein Update-Paket zum Download gibt es nicht, dafür lässt es sich wie gewohnt bequem über das WordPress-Dashboard per Mausklick einspielen. Alternativ kann man WordPress 3.3 neu installieren. Vor einem Update sollte man ein Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen, damit sich das Blog im Notfall schnell wieder herstellen lässt. In meinem Fall lief das Update allerdings problemlos ab.<span id="more-2244"></span></p>
<p>Das Einspielen der neuen WordPress-Version lohnt nicht nur aus Sicherheitsgründen. Diesmal hat sich im Dashboard viel getan. Fährt man mit dem Mauszeiger über einen der Menüpunkte links, klappt ein kleines Menü mit den verfügbaren Unterpunkten aus, ohne dass man extra klicken müsste. Damit bleibt die Navigationsleiste übersichtlicher.</p>
<p>Auch das Hochladen von Dateien ist jetzt einfacher. Von den Upload-Icons oberhalb des Editorfensters ist nur eins übriggeblieben über das sich die verschiedenen Dateitypen hochladen lassen. Die gewünschten Dateien zieht man nun einfach per Drag &amp; Drop aufs Upload-Fenster. Den Dateityp erkennt WordPress dabei automatisch.</p>

<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_01/' title='Update auf Wordpress 3.3'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_01-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Update auf Wordpress 3.3" title="Update auf Wordpress 3.3" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_02/' title='Wordpress 3.3 nach dem Update'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_02-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Wordpress 3.3 nach dem Update" title="Wordpress 3.3 nach dem Update" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_upload/' title='Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_upload-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon" title="Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_upload2/' title='Datei-Upload per Drag &amp; Drop'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_upload2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Datei-Upload per Drag &amp; Drop" title="Datei-Upload per Drag &amp; Drop" /></a>

<p>Die ehemalige Adminleiste und die Kopfzeile des Dashboards wurden zu einer Werkzeugleiste vereint, die sowohl auf der Website als auch im Dashboard stets eingeblendet bleibt. Und auch hier öffnen sich Ausklappmenüs, sobald man mit dem Mauszeiger über einen Menüpunkt fährt. Alle Neuerungen verrät der <a title="Wordpress-Codex zu 3.3" href="https://codex.wordpress.org/Version_3.3" target="_blank">Codex</a>.</p>
<p>WordPress 3.3 steht unter <a title="Wordpress.org" href="https://de.wordpress.org/" target="_blank">https://de.wordpress.org/</a> in deutscher Sprache zum Download bereit.</p>
<p><object width="400" height="224" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" /><param name="wmode" value="direct" /><param name="seamlesstabbing" value="true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="overstretch" value="true" /><param name="flashvars" value="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /><embed width="400" height="224" type="application/x-shockwave-flash" src="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" wmode="direct" seamlesstabbing="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" overstretch="true" flashvars="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /></object></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unity leichter anpassen</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/unity-leichter-anpassen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[PPA]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. [update] In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="alignright size-medium wp-image-2234" title="MyUnity Credits" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04-300x253.png" alt="MyUnity Credits" width="200" height="168" /></a>Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. <span style="color: #c0c0c0;">[update]</span> In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll MyUnity dann in den Standardpaketquellen verfügbar sein.<span style="color: #c0c0c0;">[/update]</span><span id="more-2227"></span></p>
<p>Auch die Icons für das Home-Verzeichnis, den Mülleimer oder eingehängte Laufwerke kann <a title="MyUnity-Seite" href="https://launchpad.net/myunity" target="_blank">MyUnity</a> auf dem Desktop einblenden. Zur Installation via PPA muss man zunächst <a title="Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/" target="_blank">die Paketquelle einbinden</a>, das lässt sich etwa mit dem Konsolenbefehl</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:myunity/ppa</pre>
<p>erledigen. Anschließend aktualisiert man die Paketquellen und installiert das Tool mit</p>
<pre>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install myunity</pre>
<p>Anschließend lässt es sich etwa via Alt + F2 und <em>myunity</em> aufrufen.</p>
<div id="attachment_2237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2237" title="MyUnity starten" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01-300x186.png" alt="MyUnity starten" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity starten</p></div>
<div id="attachment_2236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2236" title="MyUnity" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02-300x253.png" alt="MyUnity: Die Launcher-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Launcher-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2235" title="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03-300x253.png" alt="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Dash-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pomodoro-Timer für Ubuntu</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/pomodoro-timer-fur-ubuntu/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/pomodoro-timer-fur-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Air]]></category>
		<category><![CDATA[Pomodoro]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Francesco Cirillo entwickelte sogenannte Pomodoro Technique soll unkonzentrierten Menschen helfen, sich für 25 Minuten auf genau eine Aufgabe zu konzentrieren und danach eine kurze Pause einzulegen. Nach vier solchen Zeiteinheiten darf dann eine längere Pause gemacht werden. Als Zeitmesser für diese Arbeitstechnik eignet sich eine ganz normale Küchenuhr, die nach der eingestellten Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodori.jpeg" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="alignright size-full wp-image-2165" title="Tomaten, Foto: lmd" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodori.jpeg" alt="Tomaten, Foto: lmd" width="200" height="147" /></a>Die von <a title="Pomodoro Technique - Website von Francesco Cirillo" href="http://www.pomodorotechnique.com/" target="_blank">Francesco Cirillo</a> entwickelte sogenannte <a title="Pomodoro Technique" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Pomodoro_Technique" target="_blank">Pomodoro Technique</a> soll unkonzentrierten Menschen helfen, sich für 25 Minuten auf genau eine Aufgabe zu konzentrieren und danach eine kurze Pause einzulegen. Nach vier solchen Zeiteinheiten darf dann eine längere Pause gemacht werden. Als Zeitmesser für diese Arbeitstechnik eignet sich eine ganz normale Küchenuhr, die nach der eingestellten Zeit klingelt, oder aber eine passende Software. Wie OMG Ubuntu berichtet, gibt es für diesen Zweck für Ubuntu-Anwender jetzt ein in Python geschriebenes Gnome-Applet, das die Zeit dezent im Gnome-Panel misst.</p>
<p><span id="more-2161"></span><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c62aec9949a043bea9ed731bc48756b7" alt="" width="1" height="1" />Pomodoro Indicator gibt es bis jetzt erst in einer frühen Version 0.0.1, die aber bereits recht gut funktioniert. In den Paketquellen fehlt das recht neue Python-Tool noch. Um das Applet zu installieren, muss man es zunächst <a title="Download Pomodoro Indicator" href="https://launchpad.net/pomodoro-indicator" target="_blank">bei Launchpad herunterladen</a> und auf der Festplatte entpacken. Anschließend installiert man es mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo python setup.py install</code></p>
<p>Anschließend lässt es sich über den folgenden Befehl in einem Terminal oder über den Dialog &#8220;Befehl ausführen&#8221; (den man mit ALT + F2 öffnet) starten:</p>
<p><code>pomodoro-indicator</code></p>
<p>Noch ist das Applet sehr schmucklos. Ein Konfigurationsdialog mit detaillierteren Optionen fehlt bislang. Ein Klick auf das graue Pomodoro-Icon im Panel öffnet den Timer, den man mit einem Klick auf &#8220;Start&#8221; anwirft. Sind die 25 Minuten verstrichen und es ist Zeit für eine Pause, blendet Pomodoro-Indicator eine entsprechende Meldung ein und das Pomodoro-Icon wird zu einem roten Briefumschlag. Über denselben Dialog lässt sich der Timer anhalten, ganz stoppen oder die Zeit einsehen.</p>
<div id="attachment_2173" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_03.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2173" title="Pomodoro Indicator 03" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_03-300x129.png" alt="Pomodoro Indicator: Neuen Zeitabschnitt starten" width="300" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodoro Indicator: Neuen Zeitabschnitt starten</p></div>
<div id="attachment_2167" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_02.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2167" title="Pomodoro Indicator" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_02-300x232.png" alt="Pomodoro Indicator" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodoro Indicator: Schmuckloses Gnome-Applet für die Pomodoro Technique</p></div>
<div id="attachment_2178" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_04.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2178" title="Pomodoro Indicator" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_04-300x136.png" alt="Pomodoro Indicator: Pausenmeldung" width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodoro Indicator: Pausenmeldung</p></div>
<p>Eine Alternative ist etwa <a title="Pomodairo" href="https://code.google.com/p/pomodairo/" target="_blank">Pomodairo</a>, das deutlich mehr Optionen bietet. Hier lassen sich zusätzlich Tasks anlegen, die mit einer festgelegten Anzahl an &#8220;pomodori&#8221; erledigt werden müssen. Außerdem lässt kann Pomodairo zusätzlich mit einem Klang über das Verstreichen eines Zeitabschnitts informieren. Voraussetzung für Pomodairo ist <a title="Adobe Air" href="http://get.adobe.com/de/air/" target="_blank">Adobe Air</a>. Nach dem Download von Pomodairo startet ein Doppelklick die Installation.</p>
<div id="attachment_2164" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodairo_01.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2164" title="Pomodairo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodairo_01-300x193.png" alt="Pomodairo: Pomodoro-Timer basierend auf Adobe Air" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodairo: Pomodoro-Timer basierend auf Adobe Air</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erst denken, dann installieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/erst-denken-dann-installieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Launchpad]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2147</guid>
		<description><![CDATA[Danke für die vielen Rückmeldungen zur PPA-Umfrage. Das war denn zum Glück auch das, worauf es mir ankam: Unterschiedliche Meinungen zu hören, Erfahrungen, die andere mit PPAs gemacht haben. Die Umfrage selbst war allerdings weniger aussagekräftig, da das frisch installierte Umfrage-Plugin (Poll Lite) sich als völlig ungeeignet erwiesen hat. Wie sicher vielen aufgefallen ist, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/08/icon_poll.png" rel="prettyphoto[g2147]"><img class="alignright size-full wp-image-2149" title="icon_poll" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/08/icon_poll.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Danke für die vielen Rückmeldungen zur <a title="Umfrage zu PPAs" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/umfrage-ppa/">PPA-Umfrage</a>. Das war denn zum Glück auch das, worauf es mir ankam: Unterschiedliche Meinungen zu hören, Erfahrungen, die andere mit PPAs gemacht haben. Die Umfrage selbst war allerdings weniger aussagekräftig, da das frisch installierte Umfrage-Plugin (Poll Lite) sich als völlig ungeeignet erwiesen hat. Wie sicher vielen aufgefallen ist, konnte man mehrmals abstimmen und bekam auch bei späteren Besuchen nicht die Ergebnisse zu Gesicht. Die Vollversion verspricht da zwar Abhilfe, aber so toll fand ich es denn doch nicht. Der Einsatz von PPAs führt scheinbar nur selten zu wirklichen Problemen. Kompliziert wird es, wenn man neue Gnome- oder KDE-Pakete einspielt. Und auch sonst gibt es einige Dinge zu beachten.<span id="more-2147"></span></p>
<p>Natürlich kann da jeder von selbst drauf kommen, aber vielleicht schadet es nicht, es (nicht nur für Einsteiger) nochmal zusammen zu fassen, was man bei der Installation von Software allgemein und insbesondere aus PPAs beachten sollte:<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/440145fb4ef24374a94ecd3eaf35ace1" alt="" width="1" height="1" /></p>
<ul>
<li>Ist die Softwarequelle / Downloadwebsite vertrauenswürdig? Merkwürdige Domainendungen sollte man kritisch betrachten und vor der Installation die Kommentare lesen. Oft finden sich hier schon wichtige Hinweise.  Auch Bostaurus&#8217; Tipp, nur von bekannten Blogs/Websites (etwa <a title="Ubuntuusers.de" href="http://ubuntuusers.de/" target="_blank">Ubuntuusers.de</a> oder <a title="Linux und ich" href="http://linuxundich.de/" target="_blank">linuxundich.de</a>) empfohlene PPAs einzurichten, ist gut.</li>
<li>Nach dem Einrichten eines PPAs bei der Installation darauf achten, was alles mitinstalliert werden soll und ggf. abbrechen. Am Besten sieht man das auf der Konsole, falls viele zusätzliche Pakete mitinstalliert werden müssten, fragt der apt-get-Befehl nochmal nach. Mit der Taste N lässt sich das dann noch abbrechen. Da sieht man sofort, wenn wichtige Pakete der Desktop-Oberfläche ausgetauscht werden sollen.<br />
Ein kompletter Test, wie die Installation ablaufen würde, lässt sich mit dem Befehl<br />
<code>apt-get install paketname --dry-run</code><br />
durchführen.</li>
<li>Vor System-Updates eventuell die PPAs deaktivieren und danach die Paketlisten aktualisieren (<code>sudo apt-get update</code>)</li>
<li>Wie <a title="Viele Dinge" href="http://www.vieledinge.de/" target="_blank">Uwe</a> sagte: &#8220;Die Qualität der angebotenen Quellen ist eine andere Sache. Das hat IMHO auch nichts mit den PPAs selbst sondern den angebotenen Paketen zu tun. Wenn das Paket Schrott ist, dann ist es Schrott, egal ob manuell oder via PPA eingespielt.&#8221; Manchmal taugt einfach die Software nicht, dann sollte man sie wieder runterwerfen.</li>
<li>Ausmisten: Nicht mehr benutzte Paketquellen wieder entfernen. Bei PPAs geht das bequem mit dem Y PPA Manager.</li>
<li>Einen Blick in die Paketquelle werfen: Mit dem <a title="Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/" target="_blank">Y PPA Manager</a> kann man vor dem Hinzufügen nachsehen, welche Pakete ein PPA mitbringt. Wenn das nur die gewünschte Software ist, ist das auf jeden Fall besser, als nur das DEB-Paket zu installieren, das man dann künftig manuell aktualisieren müsste. Falls hier jedoch viele KDE- oder Gnome-Pakete mit dabei sind, ist das Risiko eines inkonsistenten Systems größer.</li>
</ul>
<p>Hab ich was vergessen?</p>
<p>In Sachen Umfrage ein andermal mehr. Das Plugin Poll Lite hat jedenfalls bereits ausgedient, ich versuche es jetzt mal mit <a title="WP-Polls" href="https://wordpress.org/extend/plugins/wp-polls/" target="_blank">WP-Polls</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird 6 unter Ubuntu</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/thunderbird-6-unter-ubuntu/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/thunderbird-6-unter-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[e-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Paketquelle]]></category>
		<category><![CDATA[PPA]]></category>
		<category><![CDATA[Repository]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Die hohe Frequenz mit der Mozilla derzeit neue Versionen seiner Programme veröffentlicht, kann keine Distribution mithalten. Ohnehin ist man ja gewohnt hier immer eine etwas ältere Version zu verwenden. Wer statt der alten Version 3.x, die unter Ubuntu 11.04 Natty Narwhal standardmäßig in den Paketquellen angeboten wird, die aktuelle Ausgabe 6 nutzen will, muss eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/08/tbird_version.png" rel="prettyphoto[g2125]"><img class="alignright size-medium wp-image-2127" title="Thunderbird 6" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/08/tbird_version-300x176.png" alt="" width="200" height="117" /></a>Die hohe Frequenz mit der Mozilla derzeit neue Versionen seiner Programme veröffentlicht, kann keine Distribution mithalten. Ohnehin ist man ja gewohnt hier immer eine etwas ältere Version zu verwenden. Wer statt der alten Version 3.x, die unter Ubuntu 11.04 Natty Narwhal standardmäßig in den Paketquellen angeboten wird, die aktuelle Ausgabe 6 nutzen will, muss eine zusätzliche Paketquelle einrichten.</p>
<p><span id="more-2125"></span></p>
<p>Das <a title="Thunderbird-Repository" href="https://launchpad.net/%7Emozillateam/+archive/thunderbird-stable" target="_blank">Repository mozillateam-thunderbird-stable-natty</a> enthält neben dem aktuellen Thunderbird auch passende deutsche Sprachpakete sowie Enigmail in einer passenden Version. Ich habe die Paketquelle <a title="Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/">wie schon beschrieben mit dem Y PPA Manager</a> hinzugefügt, hier trägt man &#8220;ppa:mozillateam/thunderbird-stable&#8221; ein. Aber das geht natürlich auch auf der Konsole mit dem Befehl:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/thunderbird-stable</pre>
<p>den man mit dem Benutzerpasswort bestätigen muss. Danach reicht ein</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>um die Paketquellen zu aktualisieren und nun lässt sich Thunderbird wie gewohnt installieren. Der Befehl</p>
<pre>apt-cache policy thunderbird</pre>
<p>zeigt an, welche Versionen zur Verfügung stehen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Softmaker Office 2008 kostenlos</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/softmaker-office-2008-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 17:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Büro-Software]]></category>
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		<category><![CDATA[office]]></category>
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		<category><![CDATA[Softmaker]]></category>
		<category><![CDATA[Tabellenkalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Textverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Softmaker gibt eine ältere Version seines Office-Pakets nun kostenlos ab. Softmaker Office 2008 bringt die Textverarbeitung Textmaker, die Tabellenkalkulation Planmaker und die Präsentationssoftware Softmaker Presentations mit. Softmaker bemüht sich insbesondere um große Kompatibilität seines Office-Pakets mit Microsoft Office. Wer also bisher Open Office oder Libre Office nutzt und Probleme mit speziellen Formatierungen oder anderem hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/05/softmaker_office_2008.png" rel="prettyphoto[g2080]"><img class="alignright size-medium wp-image-2081" title="Softmaker Office 2008 kostenlos zum Download" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/05/softmaker_office_2008-300x223.png" alt="Softmaker Office 2008 kostenlos zum Download" width="150" height="112" /></a>Softmaker gibt eine ältere Version seines Office-Pakets nun kostenlos ab. Softmaker Office 2008 bringt die Textverarbeitung Textmaker, die Tabellenkalkulation Planmaker und die Präsentationssoftware Softmaker Presentations mit. Softmaker bemüht sich insbesondere um große Kompatibilität seines Office-Pakets mit Microsoft Office. Wer also bisher Open Office oder Libre Office nutzt und Probleme mit speziellen Formatierungen oder anderem hat, kann es stattdessen mit dieser Bürosoftware versuchen.</p>
<p><span id="more-2080"></span>Softmaker Office 2008 steht unter<a title="Softmaker Office 2008 herunterladen" href="http://softmakeroffice.de/" target="_blank"> http://softmakeroffice.de</a> zum Download zur Verfügung. Bereits im Dezember 2009 hat Softmaker <a title="Softmaker Office 2008 kostenlos herunterladen" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/softmaker-office-2008-kostenlos-herunterladen/">diese Version kostenlos angeboten</a>, diesmal jedoch soll der Download dauerhaft verfügbar sein.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spielen mit Linux: Crossover-Bundle im Mai günstiger</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/crossover-bundle-im-mai-guenstiger/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/crossover-bundle-im-mai-guenstiger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Wine]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 15. Mai bietet Codeweavers sein Bundle aus CrossOver Linux und CrossOver Games zum Sonderpreis an. Grund dafür ist das 15-jährige Jubiläum von Codeweavers. Für gewöhnlich werden für die beiden Pakete 49,95 Euro fällig, bei der Sonderaktion liegt der Preis heute bei 18 Euro und steigt täglich um einen Euro. Wer also noch zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/05/crossover-birthday.png" rel="prettyphoto[g2045]"><img class="alignright size-medium wp-image-2047" title="Sonderangebot zum Codeweavers-Jubiläum" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/05/crossover-birthday-300x181.png" alt="Sonderangebot zum Codeweavers-Jubiläum" width="199" height="120" /></a>Seit dem 15. Mai bietet Codeweavers sein Bundle aus CrossOver Linux und CrossOver Games zum Sonderpreis an. Grund dafür ist das 15-jährige Jubiläum von Codeweavers. Für gewöhnlich werden für die beiden Pakete 49,95 Euro fällig, bei der Sonderaktion liegt der Preis heute bei 18 Euro und steigt täglich um einen Euro. Wer also noch zwei Tage wartet, muss 20 Euro berappen &#8211; und hat damit immer noch viel gespart. Wem <a title="Wine" href="http://www.winehq.org/" target="_blank">Wine</a> &#8211; auf dem die Crossover-Produkte basieren &#8211; in der Standardkonfiguration nicht genügt, der kann versuchen, Windows-Anwendungen und -Spiele mit Crossover zum Laufen zu bringen. Eine Datenbank auf der Herstellerseite verrät, welche Anwendung wie gut unter Linux funktioniert.<span id="more-2045"></span></p>
<p>Mehr über das Sonderangebot erfährt man unter <a title="Sonderangebot Crossover Bundle bei Codeweavers" href="http://www.codeweavers.com/products/birthday/" target="_blank">www.codeweavers.com/products/birthday/</a>, wo sich das <a title="Crossover Bundle" href="http://www.codeweavers.com/products/bundle/" target="_blank">Crossover Bundle</a> auch direkt bestellen lässt. Erst im Februar hatte Codeweavers die <a title="Für Spiele- &amp; MS-Office-Fans: Crossover 10.0" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/crossover10/">Version 10.0 von Crossover</a> veröffentlicht. Crossover Linux basiert auf einer aktuellen Wine-Version in die zusätzliche Änderungen aus der Codeweavers- und Wine-Entwicklergemeinde einfließen. Die neueste Version bringt beispielsweise für viele Anwendungen den CrossTie-Installer mit, der ähnlich der Open-Suse-1-Click-Install-Buttons die Installation direkt per Klick auf eine Schaltfläche im Browser startet.</p>
<p>Ich habe die Gelegenheit jedenfalls genutzt und mir das Crossover Bundle gekauft. Ich wollte schon lange mal herrausfinden, ob einige Anwendungen/Spiele damit besser laufen als mit Wine/PlayOnLinux. Kunden und Kundinnen haben außerdem die Gelegenheit für Spiele, deren Unterstützung ihnen wichtig ist, zu &#8220;voten&#8221;.</p>
<p>Nutzt Ihr zum Spielen Crossover? Oder einfach nur Wine? Oder PlayOnLinux zur Wine-Konfiguration?</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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