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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Troubleshooting</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>VLC Media Player 1.0 unter Ubuntu 9.04 installieren</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwickler gehen mit der Vergabe ihrer Versionsnummern ja sehr unterschiedlich um. Beim VLC Media Player hat mich aber immer gewundert, wie diese Software noch immer eine 0.x-Versionsnummer haben kann, obwohl sie so stabil läuft und viele Mediaplayer um Längen schlägt. Jetzt haben auch die Entwickler VLC für reif genug erklärt, um eine Version 1.0 freizugeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/vlc_1.0_01.png" rel="prettyphoto[g448]"><img class="alignright size-medium wp-image-450" title="VLC 1.0.0 Goldeneye" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/07/vlc_1.0_01-300x293.png" alt="VLC 1.0.0 Goldeneye" width="154" height="150" /></a>Entwickler gehen mit der Vergabe ihrer Versionsnummern ja sehr unterschiedlich um. Beim <a title="VLC" href="http://www.videolan.org" target="_blank">VLC Media Player</a> hat mich aber immer gewundert, wie diese Software noch immer eine 0.x-Versionsnummer haben kann, obwohl sie so stabil läuft und viele Mediaplayer um Längen schlägt. Jetzt haben auch die Entwickler VLC für reif genug erklärt, um eine Version 1.0 freizugeben. Zur Installation unter Ubuntu stehen fertige Pakete bereit. Nicht immer startet VLC dann allerdings ohne Probleme.<span id="more-448"></span></p>
<p>Um VLC über Synaptic in Ubuntu 9.04 zu installieren, müssen Sie eine Paketquelle hinzufügen. Tragen Sie die folgenden beiden Zeilen als root in die Datei sources.list ein. Das können Sie auch in Synaptic über &#8220;Einstellungen, Paketquellen&#8221; erledigen.</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main </code><br />
<code>deb-src http://ppa.launchpad.net/c-korn/vlc/ubuntu jaunty main </code></p>
<p>Mehr über das Einrichten einer neuen Paketquelle lesen Sie<a title="Launchpad-Paketquelle einrichten am Beispiel von Shutter" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/screenshot-tool-shutter-0701-erschienen/" target="_self"> hier</a>. Anschließend finden Sie VLC 1.0.0 in Synaptic zur Installation vor. Im Test gab&#8217;s bei der Installation keine Probleme, allerdings verschwand das VLC-Fenster nach dem Programmstart sofort wieder. Ein Start über ein Terminalfenster ergab eine &#8220;Segmentation fault&#8221;-Fehlermeldung, die sich aber leicht beheben ließ.</p>
<p>Bereits zuvor war auf dem System die über die Standardpaketquellen angebotene Version 0.99 von VLC installiert. Bei der Installation der neuen Fassung mit dem Spitznamen &#8220;Goldeneye&#8221; wurde offensichtlich ein wichtiges Paket nicht aktualisiert. Ein Blick in Synaptic ergab, dass das Paket &#8220;libvlc2&#8243; noch in Version 0.99 vorlag. Eine Aktualisierung dieses Pakets über &#8220;Zum Aktualisieren vormerken&#8221; und &#8220;Anwenden&#8221; sorgte dafür, dass VLC beim nächsten Aufruf problemlos startet.</p>
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Der VLC Mediaplayer bietet sich für das Abspielen vieler verschiedener Medienformate an, da er bereits zahlreiche Codecs mitbringt und so mit vielen Formaten schon von Haus aus zurecht kommt.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/6b4c2a48605440fb8ccfc865c8c4f241" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>VMware-Server 2 nach Kernelupdate neu konfigurieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/vmware-server-2-nach-kernelupdate-neu-konfigurieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mandriva Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Suse]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Welt Linux 2/09]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf Sicherheit Wert legt, spielt regelmäßig die verfügbaren Aktualisierungen für sein Linux-System ein, darunter auch Kernelupdates. VMware-Server 2, dessen Installation und Konfiguration Jörg Thoma beispielsweise in PC-Welt Linux 2/09 beschrieben hat, funktioniert nach einem solchen Kernelupdate aber zunächst nicht mehr. Um wieder mit der virtuellen Umgebung arbeiten zu können, müssen Sie daher zunächst VMware-Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-256" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/vmware-server-2-nach-kernelupdate-neu-konfigurieren/attachment/20090428_vmware-server/"><img class="alignright size-medium wp-image-256" title="VMware-Server 2" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/04/20090428_vmware-server-300x222.png" alt="VMware-Server 2" width="252" height="187" /></a>Wer auf Sicherheit Wert legt, spielt regelmäßig die verfügbaren Aktualisierungen für sein Linux-System ein, darunter auch Kernelupdates. VMware-Server 2, dessen Installation und Konfiguration Jörg Thoma beispielsweise in PC-Welt Linux 2/09 beschrieben hat, funktioniert nach einem solchen Kernelupdate aber zunächst nicht mehr. Um wieder mit der virtuellen Umgebung arbeiten zu können, müssen Sie daher zunächst VMware-Server neu konfigurieren.<span id="more-255"></span>Das erledigen Sie mit einem einfachen Konsolenbefehl:</p>
<p><code>sudo vmware-config.pl</code></p>
<p>Das Konfigurationsscript fragt nun einige Einstellungen ab, von denen Sie die meisten mit &lt;Enter&gt; bestätigen können. Auch die Lizenz müssen Sie mit der &lt;Enter&gt;-Taste durchblättern und bestätigen. Funktioniert &#8220;sudo&#8221; auf Ihrem System nicht, müssen Sie mit &#8220;su&#8221; und der Eingabe Ihres Benutzerpassworts zunächst root-Rechte erlangen und können die Konfiguration dann mit &#8220;vmware-config.pl&#8221; starten.</p>
<p>Danach lässt sich VMware-Server 2 wie gewohnt im Browser unter der Adresse &#8220;http://127.0.0.1:8222&#8243; aufrufen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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