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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Ubuntu Linux</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cinnamon-Desktop unter Ubuntu 11.10 installieren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir mit einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2346" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class=" wp-image-2346" title="Cinnamon 1.2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01-300x176.png" alt="Cinnamon 1.2.0" width="200" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Cinnamon 1.2.0 unter Ubuntu 11.10</p></div>
<p>Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/" target="_blank">mit einigen Erweiterungen</a> fast ans Herz gewachsen. Tatsache ist aber, dass der Desktop bei mir alles andere als stabil läuft. Die Tastenkombination Alt + F2 und dann &#8220;r&#8221; war mir schon zur mehrmals täglichen Übung geworden, wenn die Oberfläche mal wieder nur zögerlich oder fast gar nicht mehr reagierte. Jetzt ist es Zeit für einen neuen Versuch, diesmal mit Cinnamon. Der künftige Standarddesktop von Linux Mint ist bereits in Version 1.2.0 verfügbar und klingt vielversprechend. Anstatt die Distribution zu wechseln, wollte ich Cinnamon aber erstmal einfach unter Ubuntu 11.10 installieren.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Da <a title="Cinnamon-Homepage" href="Cinnamon" target="_blank">Cinnamon</a> auf viele Gnome-3-Pakete zurückgreift, ist die installierte Gnome-Shell Voraussetzung. In meinem Fall ist das gegeben, da ich ja zuvor Gnome 3 verwendet habe. Andernfalls muss man die entsprechenden Pakete erst nachinstallieren. Für Ubuntu 11.10 steht <a title="Cinnamon-Repository bei Launchpad" href="Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle" target="_blank">Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle</a> bereit. Das Hinzufügen des Repositories sorgt außerdem dafür, dass man künftige Updates ebenfalls erhält.</p>
<p>Zunächst fügt man also die Paketquelle hinzu. Dazu öffnet man beispielsweise ein Terminalfenster und tippt</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa</pre>
<p>Anschließend aktualisiert man die Paketlisten mit</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>und installiert dann Cinnamon mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install cinnamon</pre>
<p>Nun muss man sich vom Desktop abmelden. Bei der Neuanmeldung klickt man dann zunächst auf das Zahnrad-Icon und wählt als Sitzung &#8220;Cinnamon&#8221; aus. Anschließend meldet man sich wie gewohnt mit seinem Benutzerpasswort am Desktop an, dann begüßt einen der filigrane und elegante Mint-Desktop. Standardmäßig zeigt die Oberfläche ein Panel am unteren Bildschirmrand. In den Cinnamon-Einstellungen, die man über den Menu-Button erreicht, kann man alternativ auch ein Panel oben oder die aus Gnome 2 gewohnten zwei Panel am oberen und unteren Bildschirmrand auswählen. Damit die Einstellung aktiv wird, muss man sich ab- und wieder anmelden oder Alt und F2 drücken, &#8220;r&#8221; eingeben und mit der Returntaste bestätigen.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2347" title="Cinnamon-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lässt sich auswählen, wo die Panels liegen.</p></div>
<p>Im alltäglichen Einsatz muss sich Cinnamon natürlich erst noch beweisen. Mein erstes Fazit ist aber durchweg positiv: Der Desktop reagiert schneller als Gnome 3 und mir persönlich ist das gewohnte Arbeiten mit Panel, Menü, Fensterliste usw. lieber. Daneben bringt Cinnamon aber trotzdem eine elegante und moderne Oberfläche. Ich möchte einen ansehnlichen Desktop, der flott auf Eingaben reagiert und mir beim Arbeiten nicht im Weg umgeht. Cinnamon scheint das Potential zu haben, diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<div id="attachment_2348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2348" title="Cinnamon-Einstellungen - Applets" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen - Applets" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lassen sich auch einige praktische Panel-Applets aktivieren.</p></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d28137cdbaa4bfa847295536299f26f" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Desktop zeigen&#8221;-Button für Dock und Launcher</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="alignright size-full wp-image-2307" title="showdesktop_icon" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_icon.png" alt="showdesktop-icon" width="142" height="135" /></a>Noch so ein Detail, das mir bei Gnome 3 bisher gefehlt hatte: Ein Icon, das per Klick den Desktop zeigt. Das geht auch blitzschnell mit der Tastenkombination Strg, Alt und D, die ich jedoch gelegentlich vergesse, wenn ich an verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Desktop-Oberflächen arbeite. Wer also so ein Icon möchte, kann das leicht nachrüsten, eine Anleitung dafür habe ich beispielsweise bei <a title="maketecheasier.com" href="Maketecheasier" target="_blank">Maketecheasier</a> gefunden. <span id="more-2305"></span></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/660ea36fdaa44c7ba0e6faa1be7b0581" alt="" width="1" height="1" />Das Ganze ist schnell erledigt: Vorweg sollte man das Paket wmctrl nachinstallieren, etwa in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install wmctrl</code></p>
<p>Anschließend lädt man das Archiv showdesktop.tar.gz herunter:</p>
<p><code>wget http://webupd8.googlecode.com/files/showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>und entpackt es (etwa per Rechtsklick und &#8220;Hier entpacken&#8221;) oder mit</p>
<p><code>tar -xvf showdesktop.tar.gz &amp;&amp; rm showdesktop.tar.gz</code></p>
<p>Danach verschiebt man die so erhaltene Datei showdesktop und die Desktopverknüpfung an die richtigen Stellen im System:</p>
<p><code>sudo mv showdesktop /usr/local/bin<br />
mv showdesktop.desktop ~/.local/share/applications</code></p>
<p>Jetzt drückt man die Tastenkombination Alt + F2 und tippt &#8220;r&#8221; (ohne Anführungszeichen), um die Gnome-Shell neu zu starten. Alternativ kann man sich auch ab- und wieder anmelden.</p>
<p>Um das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon schließlich zu verwenden, klickt man auf &#8220;Aktivitäten&#8221; links oben und tippt &#8220;showdeskop&#8221;. Daraufhin zeigt Gnome 3 das entsprechende Icon. Per Rechtsklick und &#8220;Add to Favorites&#8221; fügt man es dem Gnome-3-Programmstarter am linken Desktop-Rand hinzu. Wer die <a title="Dock-Extension für Gnome-Shell" href="Dock-Erweiterung für Gnome 3" target="_blank">Dock-Erweiterung für Gnome 3</a> verwendet, findet das Icon anschließend automatisch auch im Dock.</p>
<div id="attachment_2306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="size-medium wp-image-2306" title="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_01-300x174.png" alt="Showdesktop-Icon zu den Favoriten hinzufügen" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesem Kontextmenüeintrag lässt sich das Icon in Launcher und Dock aufnehmen</p></div>
<p>Anschließend lassen sich wie gewohnt per Klick auf das &#8220;Desktop zeigen&#8221;-Icon sämtliche Fenster beiseite schieben, um den Blick auf den Desktop freizugeben. Wer hier gern Dateien ablegt, weiß diese Funktion (oder die oben genannte Tastenkombination) zu schätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 77px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02.png" rel="prettyphoto[g2305]"><img class="wp-image-2308  " title="Showdesktop-Icon im Dock" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/showdesktop_02-67x300.png" alt="Showdesktop-icon im Dock" width="67" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Icon erscheint automatisch auch im Dock.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>System Monitor für Gnome 3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/system-monitor-fur-gnome-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sich das Frippery Bottom Panel auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="alignright  wp-image-2298" title="System Monitor für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_04-300x82.png" alt="System Monitor für Gnome 3" width="202" height="55" /></a>Da sich das <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/">Frippery Bottom Panel</a> auf meinem Gnome-3-Desktop bewährt hat, nun noch eine weitere praktische Erweiterung für die Gnome-Shell: der System Monitor. Die Extension fügt der unteren Statusleiste der Gnome-Shell links einen Systemmonitor hinzu. Nach der Installation fährt man mit dem Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, um die untere Statusleiste einzublenden. Links zeigen zwei kleine Grafiken dann die Auslastung von Prozessor und Arbeitsspeicher an. Ein Klick darauf öffnet die Systemüberwachung. Wer das Frippery Bottom Panel nutzt, klickt stattdessen auf das Ausrufezeichen ganz rechts, um die Statusleiste auszuklappen.<span id="more-2291"></span></p>
<p>Die Installation ist genauso einfach, wie die des Frippery Bottom Panels. Zunächst gilt es unter Ubuntu 11.10 allerdings ein Paket nachzurüsten: gir1.2-gtop-2.0. Das Paket lässt sich bequem mit dem Software-Center oder in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo apt-get install gir1.2-gtop-2.0</code></p>
<p>nachinstallieren.</p>
<div id="attachment_2295" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2295" title="Paket nachinstallieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_02-300x222.png" alt="Paket nachinstallieren " width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Das benötigte Paket lässt sich auch mit dem Software-Center installieren.</p></div>
<p>Anschließend öffnet man im Firefox die Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/" target="_blank">https://extensions.gnome.org/extension/9/systemmonitor/</a>, zieht den Schieberegler oben links auf &#8220;ON&#8221; und bestätigt die folgende Nachfrage.</p>
<div id="attachment_2296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2296" title="System Monitor installieren" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_03-300x88.png" alt="System Monitor installieren" width="300" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">Die Installation ist denkbar einfach: Nur den Schieberegler oben links auf &quot;ON&quot; stellen und die folgende Nachfrage bestätigen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01.png" rel="prettyphoto[g2291]"><img class="size-medium wp-image-2294" title="Systemüberwachung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/01/gnome3_system-monitor_01-300x217.png" alt="Systemüberwachung" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Klick auf die Gnome-Shell-Extension System Monitor öffnet die Systemüberwachung mit weiteren Infos.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="alignright size-full wp-image-2281" title="gnome-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/gnome-logo.png" alt="gnome-logo" width="199" height="76" /></a>Canonicals Wechsel zu Unity als Standard-Desktop für Ubuntu hat bei mir zu einer längeren Experimentierphase in Sachen Desktop geführt. Mit Gnome 3 bin ich ganz zufrieden, dank einiger Gnome-Shell-Extensions lässt sich die Oberfläche mehr so bedienen, wie ich mir das vorstelle. Eines meiner größten Probleme mit Unity und Gnome 3 ist der schnelle Wechsel zwischen vielen geöffneten Fenstern. In Gnome 2 zeigte mir die Fensterliste im unteren Panel die offenen Fenster und zum Wechseln reichte ein Mausklick. Bei Unity und Gnome 3 dagegen flippe ich manchmal eine gefühlte Ewigkeit mit Alt + Tab durch die Fenster. Als Lösung des Problems teste ich unter anderem die Erweiterung Frippery Bottom Panel.<span id="more-2275"></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c62aec9949a043bea9ed731bc48756b7" alt="" width="1" height="1" />Die Installation einer Gnome-Shell-Erweiterung ist ja dank der neuen Website <a title="Gnome-Shell-Extensions" href="https://extensions.gnome.org" target="_blank">https://extensions.gnome.org</a> ein Kinderspiel. Einfach unter Gnome 3 im Firefox auf der Detailseite von <a title="Installation von Frippery Bottom Panel" href="https://extensions.gnome.org/extension/3/bottom-panel/" target="_blank">Frippery Bottom Panel</a> den Schieberegler auf &#8220;ON&#8221; stellen und die Installation bestätigen. Klappt nicht immer, aber in diesem Fall bei mir schon.</p>
<div id="attachment_2279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2279" title="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_01-300x97.png" alt="Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3" width="300" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Installation des Frippery Bottom Panel für Gnome 3</p></div>
<p>Anschließend ziert ein schwarzes Panel den unteren Bildschirmrand. Besonders schön ist die Leiste nicht mit ihren weiß umrandeten Einträgen. Aber immerhin habe ich damit schnellen Zugriff auf die einzelnen Fenster. Ich hoffe ja, dass der Entwickler hier vielleicht noch nachbessert, wenn die Erweiterung beliebt genug ist.</p>
<div id="attachment_2280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2280" title="Frippery Bottom Panel im Einsatz" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_02-300x21.png" alt="Frippery Bottom Panel im Einsatz" width="300" height="21" /></a><p class="wp-caption-text">Frippery Bottom Panel im Einsatz</p></div>
<p>Der Benachrichtungsbereich der Gnome-Shell, der bisher rechts unten zu finden war und etwa Zugriff auf angestöpselte externe Festplatten und USB-Sticks sowie Programme wie das im Hintergrund laufende <a title="Shutter 0.87: Perfekte Screenshots" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/shutter-0-87/">Screenshot-Tool Shutter</a> bot, verbirgt sich nun hinter einem kleinen Kästchen mit Ausrufezeichen ganz rechts im Panel. Ein Klick darauf klappt den Benachrichtigungsbereich aus. So lässt sich dann etwa Shutter per Klick öffnen oder über &#8220;Wechseldatenträger&#8221; eine Liste der verfügbaren Datenträger anzeigen. Mit einem weiteren Klick öffnet man dann etwa eine externe Festplatte im Dateimanager.</p>
<div id="attachment_2284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03.png" rel="prettyphoto[g2275]"><img class="size-medium wp-image-2284" title="Notification Area öffnen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/frippery_03-300x75.png" alt="Notification Area öffnen" width="300" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Über das Ausrufezeichen öffnet man den Benachrichtigungsbereich von Gnome 3 wenn Frippery Bottom Panel aktiviert ist.</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unity leichter anpassen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2227</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. [update] In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="alignright size-medium wp-image-2234" title="MyUnity Credits" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_04-300x253.png" alt="MyUnity Credits" width="200" height="168" /></a>Mit einer neuen Version von MyUnity lässt sich der Ubuntu-Standarddesktop Unity leichter anpassen. Die neue Version 2.0 von MyUnity kann man unter Ubuntu 11.04 und 11.10 über ein PPA installieren oder aus dem Quelltext kompilieren. Mit dem Tool lassen sich Launcher, Dash, Panel und mehr anpassen. <span style="color: #c0c0c0;">[update]</span> In der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin soll MyUnity dann in den Standardpaketquellen verfügbar sein.<span style="color: #c0c0c0;">[/update]</span><span id="more-2227"></span></p>
<p>Auch die Icons für das Home-Verzeichnis, den Mülleimer oder eingehängte Laufwerke kann <a title="MyUnity-Seite" href="https://launchpad.net/myunity" target="_blank">MyUnity</a> auf dem Desktop einblenden. Zur Installation via PPA muss man zunächst <a title="Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/y-ppa-manager/" target="_blank">die Paketquelle einbinden</a>, das lässt sich etwa mit dem Konsolenbefehl</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:myunity/ppa</pre>
<p>erledigen. Anschließend aktualisiert man die Paketquellen und installiert das Tool mit</p>
<pre>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install myunity</pre>
<p>Anschließend lässt es sich etwa via Alt + F2 und <em>myunity</em> aufrufen.</p>
<div id="attachment_2237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2237" title="MyUnity starten" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/myunity_01-300x186.png" alt="MyUnity starten" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity starten</p></div>
<div id="attachment_2236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2236" title="MyUnity" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_02-300x253.png" alt="MyUnity: Die Launcher-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Launcher-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03.png" rel="prettyphoto[g2227]"><img class="size-medium wp-image-2235" title="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/MyUnity_03-300x253.png" alt="MyUnity: Die Dash-Einstellungen" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">MyUnity: Die Dash-Einstellungen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 11.10: Bildschirmsperre deaktivieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-bildschirmsperre-deaktivieren/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-bildschirmsperre-deaktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemeinstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon unter Ubuntu 10.10 störte mich die standardmäßig aktivierte Bildschirmsperre, die bei Untätigkeit den Bildschirmschoner aktiviert und ein Passwort abfragt, bevor man den Desktop wieder nutzen kann. Bei der aktuellen Version ist das nicht anders. Der Dialog zum Deaktivieren dieser Funktion heißt allerdings mittlerweile etwas anders. Da ich es erst mal selbst suchen musste, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu Logo" width="100" height="100" /></a>Schon unter <a title="Ubuntu kleine Macken austreiben: Bildschirmsperre deaktivieren" href="http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/bildschirmsperre-deaktivieren/">Ubuntu 10.10 störte mich die standardmäßig aktivierte Bildschirmsperre</a>, die bei Untätigkeit den Bildschirmschoner aktiviert und ein Passwort abfragt, bevor man den Desktop wieder nutzen kann. Bei der aktuellen Version ist das nicht anders. Der Dialog zum Deaktivieren dieser Funktion heißt allerdings mittlerweile etwas anders. Da ich es erst mal selbst suchen musste, hier nun als Notiz für mich selbst und alle, die es brauchen können. Unter Unity öffnet man das Dash und sucht nach &#8220;Systemeinstellungen&#8221;. Je nach Desktop findet sich der Dialog auch an anderer Stelle.<span id="more-2219"></span></p>
<p>Im sich nun öffnenden Dialog ist ganz oben unter &#8220;Persönlich&#8221; der Punkt &#8220;Bildschirm&#8221; zu sehen. Ein Klick darauf öffnet den passenden Dialog, in dem man nun einen kleinen Schieberegler findet. Diesen zieht man einfach mit der Maus nach links und schon ist die Bildschirmsperre aktiviert.</p>
<div id="attachment_2221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_01.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="size-medium wp-image-2221" title="bildschirmsperre_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_01-300x148.png" alt="Bildschirmsperre aktiv" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Bildschirmsperre aktiv</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2222" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_02.png" rel="prettyphoto[g2219]"><img class="size-medium wp-image-2222" title="bildschirmsperre_02" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/11/bildschirmsperre_02-300x148.png" alt="Bildschirmsperre deaktiviert" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Bildschirmsperre deaktiviert</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Lubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[LXDE]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[XFCE]]></category>
		<category><![CDATA[Xubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine ausführliche Besprechung bei heise.de. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu Logo" width="150" height="150" /></a>Wie immer pünktlich ist gestern das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot erschienen &#8211; samt der offiziellen Derivate wie Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu. Zeit genug für die ersten Reviews im Netz, darunter beispielweise eine <a title="Neues in Ubuntu 11.10" href="http://www.heise.de/open/artikel/Neues-in-Ubuntu-11-10-1359884.html" target="_blank">ausführliche Besprechung bei heise.de</a>. Golem.de wiederum stellt Oneiric in einem Video vor. Ich persönlich erhoffe mir von der neuen Version ein Ende der Probleme, die ich mit Natty hatte &#8211; und damit meine ich nicht nur Unity. Leider war Natty die erste Ubuntu-Ausgabe, die mir mehr Ärger als Freude beschert hatte und ich hoffe, das war eine Ausnahme.</p>
<p><span id="more-2210"></span></p>
<p>Vieles spricht aber dafür, dass Oneiric die Neuerungen stabilisiert, die Natty gebracht hat. Vielversprechend klingt auch der erwähnte Flashplayer 11 für 64bit.</p>
<p><object width="480" height="270" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="480" height="270" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6077&amp;autoPl=false" allowFullScreen="true" AllowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<div style="width: 480px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/6077/ubuntu-11.10-test.html">Video: Ubuntu 11.10 &#8211; Test</a> (2:55)</div>
<p>Und hier die Downloadlinks für das neue Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot:</p>
<ul>
<li><a title="Ubuntu-Download" href="http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/download" target="_blank">Ubuntu 11.10</a></li>
<li><a title="Kubuntu-Download" href="http://www.kubuntu.org/getkubuntu/download" target="_blank">Kubuntu 11.10</a> mit KDE-Desktop</li>
<li><a title="Lubuntu-Download" href="https://help.ubuntu.com/community/Lubuntu/GetLubuntu" target="_blank">Lubuntu 11.10</a> mit LXDE-Desktop</li>
<li><a title="Xubuntu-Download" href="http://xubuntu.org/getubuntu" target="_blank">Xubuntu 11.10</a> mit XFCE-Desktop</li>
</ul>
<p>Wer schon Ubuntu oder eine seiner Varianten installiert hat, kann wie gewohnt mit Hilfe der Aktualisierungsverwaltung upgraden. In der Standardeinstellung poppt die Aufforderung dazu automatisch auf:</p>
<div id="attachment_2213" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade.png" rel="prettyphoto[g2210]"><img class="size-medium wp-image-2213" title="Oneiric-Upgrade" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/10/oneiric_upgrade-300x175.png" alt="Upgrade auf Oneiric" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Die Aktualisierungsverwaltung von Ubuntu bietet das Upgrade auf Oneiric Ocelot 11.10 automatisch an</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pomodoro-Timer für Ubuntu</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/software/pomodoro-timer-fur-ubuntu/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/pomodoro-timer-fur-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Air]]></category>
		<category><![CDATA[Pomodoro]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Francesco Cirillo entwickelte sogenannte Pomodoro Technique soll unkonzentrierten Menschen helfen, sich für 25 Minuten auf genau eine Aufgabe zu konzentrieren und danach eine kurze Pause einzulegen. Nach vier solchen Zeiteinheiten darf dann eine längere Pause gemacht werden. Als Zeitmesser für diese Arbeitstechnik eignet sich eine ganz normale Küchenuhr, die nach der eingestellten Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodori.jpeg" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="alignright size-full wp-image-2165" title="Tomaten, Foto: lmd" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodori.jpeg" alt="Tomaten, Foto: lmd" width="200" height="147" /></a>Die von <a title="Pomodoro Technique - Website von Francesco Cirillo" href="http://www.pomodorotechnique.com/" target="_blank">Francesco Cirillo</a> entwickelte sogenannte <a title="Pomodoro Technique" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Pomodoro_Technique" target="_blank">Pomodoro Technique</a> soll unkonzentrierten Menschen helfen, sich für 25 Minuten auf genau eine Aufgabe zu konzentrieren und danach eine kurze Pause einzulegen. Nach vier solchen Zeiteinheiten darf dann eine längere Pause gemacht werden. Als Zeitmesser für diese Arbeitstechnik eignet sich eine ganz normale Küchenuhr, die nach der eingestellten Zeit klingelt, oder aber eine passende Software. Wie OMG Ubuntu berichtet, gibt es für diesen Zweck für Ubuntu-Anwender jetzt ein in Python geschriebenes Gnome-Applet, das die Zeit dezent im Gnome-Panel misst.</p>
<p><span id="more-2161"></span><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/c62aec9949a043bea9ed731bc48756b7" alt="" width="1" height="1" />Pomodoro Indicator gibt es bis jetzt erst in einer frühen Version 0.0.1, die aber bereits recht gut funktioniert. In den Paketquellen fehlt das recht neue Python-Tool noch. Um das Applet zu installieren, muss man es zunächst <a title="Download Pomodoro Indicator" href="https://launchpad.net/pomodoro-indicator" target="_blank">bei Launchpad herunterladen</a> und auf der Festplatte entpacken. Anschließend installiert man es mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo python setup.py install</code></p>
<p>Anschließend lässt es sich über den folgenden Befehl in einem Terminal oder über den Dialog &#8220;Befehl ausführen&#8221; (den man mit ALT + F2 öffnet) starten:</p>
<p><code>pomodoro-indicator</code></p>
<p>Noch ist das Applet sehr schmucklos. Ein Konfigurationsdialog mit detaillierteren Optionen fehlt bislang. Ein Klick auf das graue Pomodoro-Icon im Panel öffnet den Timer, den man mit einem Klick auf &#8220;Start&#8221; anwirft. Sind die 25 Minuten verstrichen und es ist Zeit für eine Pause, blendet Pomodoro-Indicator eine entsprechende Meldung ein und das Pomodoro-Icon wird zu einem roten Briefumschlag. Über denselben Dialog lässt sich der Timer anhalten, ganz stoppen oder die Zeit einsehen.</p>
<div id="attachment_2173" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_03.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2173" title="Pomodoro Indicator 03" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_03-300x129.png" alt="Pomodoro Indicator: Neuen Zeitabschnitt starten" width="300" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodoro Indicator: Neuen Zeitabschnitt starten</p></div>
<div id="attachment_2167" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_02.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2167" title="Pomodoro Indicator" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_02-300x232.png" alt="Pomodoro Indicator" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodoro Indicator: Schmuckloses Gnome-Applet für die Pomodoro Technique</p></div>
<div id="attachment_2178" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_04.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2178" title="Pomodoro Indicator" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodoro-indicator_04-300x136.png" alt="Pomodoro Indicator: Pausenmeldung" width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodoro Indicator: Pausenmeldung</p></div>
<p>Eine Alternative ist etwa <a title="Pomodairo" href="https://code.google.com/p/pomodairo/" target="_blank">Pomodairo</a>, das deutlich mehr Optionen bietet. Hier lassen sich zusätzlich Tasks anlegen, die mit einer festgelegten Anzahl an &#8220;pomodori&#8221; erledigt werden müssen. Außerdem lässt kann Pomodairo zusätzlich mit einem Klang über das Verstreichen eines Zeitabschnitts informieren. Voraussetzung für Pomodairo ist <a title="Adobe Air" href="http://get.adobe.com/de/air/" target="_blank">Adobe Air</a>. Nach dem Download von Pomodairo startet ein Doppelklick die Installation.</p>
<div id="attachment_2164" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodairo_01.png" rel="prettyphoto[g2161]"><img class="size-medium wp-image-2164" title="Pomodairo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/09/pomodairo_01-300x193.png" alt="Pomodairo: Pomodoro-Timer basierend auf Adobe Air" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Pomodairo: Pomodoro-Timer basierend auf Adobe Air</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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