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	<title>Linux- &#38; Open-Source-Blog &#187; Update</title>
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	<description>News, Tipps &#38; Tests</description>
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		<title>Neue Version: WordPress 3.3</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die beliebte Blog-Software WordPress steht ein größeres Update auf die Version 3.3 bereit. Ein Update-Paket zum Download gibt es nicht, dafür lässt es sich wie gewohnt bequem über das WordPress-Dashboard per Mausklick einspielen. Alternativ kann man WordPress 3.3 neu installieren. Vor einem Update sollte man ein Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo.png" rel="prettyphoto[g2244]"><img class="alignright size-medium wp-image-151" title="wordpress-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo-300x85.png" alt="" width="300" height="85" /></a>Für die beliebte Blog-Software WordPress steht ein größeres Update auf die Version 3.3 bereit. Ein Update-Paket zum Download gibt es nicht, dafür lässt es sich wie gewohnt bequem über das WordPress-Dashboard per Mausklick einspielen. Alternativ kann man WordPress 3.3 neu installieren. Vor einem Update sollte man ein Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen, damit sich das Blog im Notfall schnell wieder herstellen lässt. In meinem Fall lief das Update allerdings problemlos ab.<span id="more-2244"></span></p>
<p>Das Einspielen der neuen WordPress-Version lohnt nicht nur aus Sicherheitsgründen. Diesmal hat sich im Dashboard viel getan. Fährt man mit dem Mauszeiger über einen der Menüpunkte links, klappt ein kleines Menü mit den verfügbaren Unterpunkten aus, ohne dass man extra klicken müsste. Damit bleibt die Navigationsleiste übersichtlicher.</p>
<p>Auch das Hochladen von Dateien ist jetzt einfacher. Von den Upload-Icons oberhalb des Editorfensters ist nur eins übriggeblieben über das sich die verschiedenen Dateitypen hochladen lassen. Die gewünschten Dateien zieht man nun einfach per Drag &amp; Drop aufs Upload-Fenster. Den Dateityp erkennt WordPress dabei automatisch.</p>

<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_01/' title='Update auf Wordpress 3.3'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_01-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Update auf Wordpress 3.3" title="Update auf Wordpress 3.3" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_02/' title='Wordpress 3.3 nach dem Update'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_02-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Wordpress 3.3 nach dem Update" title="Wordpress 3.3 nach dem Update" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_upload/' title='Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_upload-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon" title="Upload in Wordpress 3.3: Nur noch ein Icon" /></a>
<a href='http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/neue-version-wordpress-3-3/attachment/wordpress_3-3_upload2/' title='Datei-Upload per Drag &amp; Drop'><img width="150" height="150" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2011/12/wordpress_3.3_upload2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Datei-Upload per Drag &amp; Drop" title="Datei-Upload per Drag &amp; Drop" /></a>

<p>Die ehemalige Adminleiste und die Kopfzeile des Dashboards wurden zu einer Werkzeugleiste vereint, die sowohl auf der Website als auch im Dashboard stets eingeblendet bleibt. Und auch hier öffnen sich Ausklappmenüs, sobald man mit dem Mauszeiger über einen Menüpunkt fährt. Alle Neuerungen verrät der <a title="Wordpress-Codex zu 3.3" href="https://codex.wordpress.org/Version_3.3" target="_blank">Codex</a>.</p>
<p>WordPress 3.3 steht unter <a title="Wordpress.org" href="https://de.wordpress.org/" target="_blank">https://de.wordpress.org/</a> in deutscher Sprache zum Download bereit.</p>
<p><object width="400" height="224" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" /><param name="wmode" value="direct" /><param name="seamlesstabbing" value="true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="overstretch" value="true" /><param name="flashvars" value="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /><embed width="400" height="224" type="application/x-shockwave-flash" src="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" wmode="direct" seamlesstabbing="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" overstretch="true" flashvars="guid=I7NAw9Zk&amp;isDynamicSeeking=true" /></object></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu-Upgrade: Ubuntu 10.04 auf 10.10 aktualisieren</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/upgrade-auf-ubuntu-10-10/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/upgrade-auf-ubuntu-10-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Aktualisierungsverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[LTS]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Maverick]]></category>
		<category><![CDATA[Paketquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Um von Ubuntu 10.04 Lucid Lynx auf die neueste Ubuntu-Version 10.10 Maverick Meerkat umzusteigen, muss man nicht neu installieren. Das Upgrade lässt sich bequem mit dem Aktualisierungsmanager per Mausklick einspielen. Allerdings zeigt dieser in der Standardeinstellung das Upgrade auf die nächste Distributionsversion zunächst gar nicht an. Eine kleine Optionsänderung bei den Paketquellen ändert das, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_04.png" rel="prettyphoto[g1718]"><img class="alignright size-medium wp-image-1723" title="Ubuntu Upgrade auf Maverick" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_04-300x24.png" alt="Ubuntu Upgrade mit der Aktualisierungsverwaltung" width="300" height="24" /></a>Um von Ubuntu 10.04 Lucid Lynx auf die neueste Ubuntu-Version 10.10 Maverick Meerkat umzusteigen, muss man nicht neu installieren. Das Upgrade lässt sich bequem mit dem Aktualisierungsmanager per Mausklick einspielen. Allerdings zeigt dieser in der Standardeinstellung das Upgrade auf die nächste Distributionsversion zunächst gar nicht an. Eine kleine Optionsänderung bei den Paketquellen ändert das, so dass sich das Upgrade bequem per Mausklick einspielen lässt.</p>
<p><span id="more-1718"></span><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ce93709f27fb41cb8588ebb59ec1eba5" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="attachment_1721" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_02.png" rel="prettyphoto[g1718]"><img class="size-medium wp-image-1721" title="Upgrade fehlt in der Aktualisierungsverwaltung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_02-300x235.png" alt="Upgrade fehlt noch in der Aktualisierungsverwaltung" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Das Upgrade wird in der Aktualisierungsverwaltung zunächst nicht angeboten</p></div>
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<p>Zunächst öffnet man im Gnome-Menü den Punkt &#8220;System, Systemverwaltung, Software-Paketquellen&#8221;. Hier wechselt man in den Reiter &#8220;Andere Software&#8221; und deaktiviert erstmal alle selbst hinzugefügten Paketquellen für das Upgrade. Danach geht&#8217;s in den Reiter &#8220;Aktualisierungen&#8221;. Ganz unten findet sich hier unter &#8220;Freigabe-Aktualisierung&#8221; die Option &#8220;Auf neue Freigaben der Distribution prüfen&#8221;. Bei Lucid (Ubuntu 10.04) ist in der nebenstehenden Auswahlliste standardmäßig die Option &#8220;Nur Freigaben mit Langzeitunterstützung&#8221; ausgewählt. Da Maverick aber keine LTS-Version ist, wird das Upgrade nicht in der Aktualisierungsverwaltung angezeigt. Also wählt man hier &#8220;Übliche Freigaben&#8221; und klickt auf &#8220;Schließen&#8221;.</p>
<div id="attachment_1720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_01.png" rel="prettyphoto[g1718]"><img class="size-medium wp-image-1720" title="Option in den Paketquellen anpassen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_01-300x234.png" alt="Option in den Paketquellen anpassen" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Option in den Paketquellen anpassen</p></div>
<p>Über &#8220;System, Systemverwaltung, Aktualisierungsverwaltung&#8221; öffnet man nun den Updatemanager und klickt auf den Button &#8220;Prüfen&#8221;. Dann lädt Ubuntu die Paketlisten neu. Jetzt zeigt das Fenster oberhalb der Liste auch das Upgrade an. Zuvor sollte man jetzt aber alle im unteren Fensterteil verfügbaren Updates mit &#8220;Aktualisierungen installieren&#8221; einspielen. Anschließend kann man neben &#8220;Neue Ubuntu-Version &#8220;10.10&#8243; ist verfügbar&#8221; auf den Button &#8220;Aktualisieren&#8221; klicken, um auf die neueste Ubuntu-Version zu aktualisieren. Das kann übrigens bis zu mehreren Stunden dauern und man sollte den Vorgang nicht unterbrechen.</p>
<div id="attachment_1722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_03.png" rel="prettyphoto[g1718]"><img class="size-medium wp-image-1722" title="Upgrade auf Ubuntu 10.10 in der Aktualisierungsverwaltung bequem einspielen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_upgrade_03-300x235.png" alt="Upgrade auf Ubuntu 10.10 in der Aktualisierungsverwaltung bequem einspielen" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Upgrade auf Ubuntu 10.10 in der Aktualisierungsverwaltung bequem einspielen</p></div>
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update für Ubuntu: Ubuntu 10.04.1 veröffentlicht</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-10-04-1/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-10-04-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Aktualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=1595</guid>
		<description><![CDATA[Die Ubuntu-Entwickler haben Ubuntu 10.04.1 LTS freigegeben, die erste aktualisierte Version zu Lucid Lynx. Diese aktualisierte Fassung von Ubuntu 10.04 gibt es als Server-, Desktop- und Alternate-Installations-CD für i386 und AMD64-Architekturen. Jede Menge Aktualisierungen haben die Entwickler in Ubuntu 10.04.1 integriert. Wer Ubuntu frisch installieren will, sollte daher das aktualisierte Installationmedium nutzen, um sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" rel="prettyphoto[g1595]"><img class="alignright size-full wp-image-1331" title="Ubuntu 10.04 Lucid Lynx Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/04/lucid-logo.png" alt="Ubuntu 10.04 Lucid Lynx Logo" width="100" height="100" /></a>Die Ubuntu-Entwickler haben Ubuntu 10.04.1 LTS freigegeben, die erste aktualisierte Version zu Lucid Lynx. Diese aktualisierte Fassung von Ubuntu 10.04 gibt es als Server-, Desktop- und Alternate-Installations-CD für i386 und AMD64-Architekturen.<br />
<span id="more-1595"></span></p>
<p>Jede Menge Aktualisierungen haben die Entwickler in Ubuntu 10.04.1 integriert. Wer Ubuntu frisch installieren will, sollte daher <a title="Download von Ubuntu 10.04.1" href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/download" target="_blank">das aktualisierte Installationmedium</a> nutzen, um sich das Einspielen umfangreicher Updates nach der Installation zu sparen. Mit dabei sind viele Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen.</p>
<p>Die Installation dieser Ubuntu-Version mit Longterm-Support (LTS) lohnt: Noch bis April 2013 wird die Desktop-Version mit Aktualisierungen versorgt.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit fürs Upgrade auf Open Suse 11.3</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/end-of-life-open-suse-11-0/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/suse/end-of-life-open-suse-11-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Suse]]></category>
		<category><![CDATA[End-of-Life]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LXDE]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSuse]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[XFCE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=1559</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt. Obwohl ich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/05/opensuse.gif" rel="prettyphoto[g1559]"><img class="alignright size-full wp-image-296" title="Open Suse" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/05/opensuse.gif" alt="" width="98" height="62" /></a>Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt. <span id="more-1559"></span></p>
<p>Obwohl ich schon seit längerem Ubuntu einsetze, finde ich, ein Blick auf  Open Suse 11.3 lohnt. Wer sich die<a title="Download Open Suse 11.3" href="http://software.opensuse.org" target="_blank"> Installations-DVD herunterlädt</a>, bekommt gleich mehrere Desktops mitgliefert: KDE SC 4.4.4, Gnome 2.30.1, XFCE 4.6.1 sowie den flinken Windowmanager LXDE 0.5.0. Praktischerweise kann man mehrere Desktops parallel installieren und bei Bedarf wechseln. Obwohl überzeugte Gnome-Anwenderin, habe ich  mir in letzter Zeit KDE ein wenig genauer angesehen und einige Dinge daran schätzen gelernt. Plasmoids sind eine nette Spielerei und in Form eines Kalenders oder der Wetteranzeige auch praktisch &#8211; vor allem seit sie stabil laufen. Für Netbook-Besitzer bietet KDE die Möglichkeit auf die Netbook Shell umzuschalten. Außerdem soll sich aus den Repositories auch Meego &#8211; die frühere Moblin-Oberfläche &#8211; nachinstallieren lassen. Viel aktuelle Software aus allen möglichen Bereichen ist natürlich auch noch dabei.</p>
<p>Längst überwunden sind die anfänglichen (massiven) Probleme der Paketverwaltung. Inzwischen läuft Yast flott, neue Paketquellen lassen sich ganz einfach über die Oberfläche hinzufügen und so ist fast jede Software über die Paketverwaltung installierbar. Oft hilft die Paketsuche unter <a title="Suche im Build Service" href="http://software.opensuse.org/search" target="_blank">http://software.opensuse.org/search</a>, um herauszufinden, welche Paketquelle es zu aktivieren gilt. Alternativ gibt&#8217;s hier auch gleich 1-Klick-Installations-Links. Und als Konfigurationstool für Hardware, Netzwerk, Firewall und was es sonst noch so gibt, ist Yast eine unschätzbare Hilfe &#8211; definitiv das Herzstück der Open-Suse-Distribution.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Problemloses Upgrade auf WordPress 3.0</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/upgrade-auf-wordpress-3-0/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/upgrade-auf-wordpress-3-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=1410</guid>
		<description><![CDATA[Kaum fährt man mal ein paar Tage in den Urlaub und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen, passieren all die Dinge, auf die man zuvor schon sehr gewartet hat. So ist es auch mit WordPress: Die Entwickler haben am 18. Juni endlich Version 3.0 alias &#8220;Thelonious&#8221; veröffentlicht. Also nichts wie auf zum Upgrade. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_upgrade_01.png" rel="prettyphoto[g1410]"><img class="alignright size-medium wp-image-1413" title="Wordpress 3.0 " src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_upgrade_01-300x28.png" alt="Wordpress 3.0 " width="300" height="28" /></a>Kaum fährt man mal ein paar Tage in den Urlaub und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen, passieren all die Dinge, auf die man zuvor schon sehr gewartet hat. So ist es auch mit WordPress: Die Entwickler haben am 18. Juni endlich Version 3.0 alias &#8220;Thelonious&#8221; veröffentlicht. Also nichts wie auf zum Upgrade.<span id="more-1410"></span></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/1d7411405fcd4f1e974dd61c833a9447" alt="" width="1" height="1" />WordPress 3.0 hat die neue Ziffer vor dem Punkt verdient, die Version bringt eine ganze Reihe spannender Neuerungen. Unter anderem wurde WordPress MU integriert, mit dem sich mehrere unabhängige Blogs in einer einzigen WordPress-Installation einrichten lassen. Als Standard-Theme löst das moderne &#8220;Twenty Ten&#8221; das langjährige Standard-Theme &#8220;Kubrick&#8221; ab. &#8220;Twenty Ten&#8221; unterstützt auch die neuen Schnittstellen für eigene Hintergründe, Header, Shortlinks, Menüs und anderes.<br />
Benutzerdefinierte Beitragsarten machen WordPress noch flexibler. Damit lassen sich mehr Beitragsarten als die standardmäßig eingerichteten Blogposts und Seiten definieren.</p>
<div id="attachment_1412" class="wp-caption alignleft" style="width: 164px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_aktualisierungen.png" rel="prettyphoto[g1410]"><img class="size-medium wp-image-1412" title="Aktualisierungen in WordPress 3.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_aktualisierungen-300x211.png" alt="Aktualisierungen in WordPress 3.0" width="154" height="108" /></a><p class="wp-caption-text">Schneller updaten mit WordPress 3.0</p></div>
<p>Eine wirklich zeitsparende Neuerung ist der neue Updater, mit dem sich  viele Plugins oder Themes auf einen Rutsch aktualisieren lassen. Während des Updates schaltete der Updater WordPress in den Wartungsmodus. Darüberhinaus wurden über 1.200 Bugfixes und Funktionsverbesserungen in die neue Version integriert und die Bedienoberfläche überarbeitet.</p>
<div id="attachment_1414" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_upgrade_02.png" rel="prettyphoto[g1410]"><img class="size-medium wp-image-1414 " title="Upgrade auf WordPress 3.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_upgrade_02-300x175.png" alt="Upgrade auf WordPress 3.0" width="203" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Aktualisieren per  Mausklick: Upgrade auf WordPress 3.0</p></div>
<p>Wie immer gilt es aber vor dem Upgrade noch einige Vorbereitungen zu treffen. Sicherheitshalber habe ich alle Plugins auf die neueste Version aktualisiert, ein Backup der Datenbank und sämtlicher Dateien im WordPress-Verzeichnis gemacht. Man weiß ja nie. Das Datenbank-Backup lässt sich übrigens hervorragend einfach mit dem Plugin WP-DBManager (http://lesterchan.net/portfolio/programming/php/) erledigen. Allerdings muss man es anschließend manuell vom Webserver herunterladen. Die Bedienung ist denkbar einfach. Die Blog-Dateien sichert man beispielsweise via FTP (etwa mit Filezilla).</p>
<div id="attachment_1415" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_upgrade_03.png" rel="prettyphoto[g1410]"><img class="size-medium wp-image-1415" title="Erfolgreiches Upgrade auf   WordPress 3.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2010/06/wp3_upgrade_03-300x125.png" alt="Erfolgreiches Upgrade auf WordPress 3.0" width="202" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Erfolgreiches Upgrade auf   WordPress 3.0</p></div>
<p>Dann kann&#8217;s losgehen. Wie immer ist das Upgrade recht unspektakulär: Ein Klick auf &#8220;Jetzt aktualisieren&#8221; bringt einen zum Menüpunkt &#8220;Werkzeuge, Autoupdate&#8221;. Hier muss man sich jetzt nur noch entscheiden, ob man auf die deutsche (Version 3.0–de_DE) oder englische Version upgraden möchte und auf den entsprechenden Button &#8220;Automatisch aktualisieren&#8221; klicken. Das Upgrade geht erstaunlich schnell und schon begrüßt einen die überarbeitete Oberfläche in hellem Grau.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Update auf WordPress 2.9 lohnt sich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ist eine neue WordPress-Version erschienen, doch diesmal bringt das Update auf 2.9 nicht nur Bugfixes sondern praktische neue Funktionen. Bilder lassen sich nun nach dem Upload auch skalieren, beschneiden, rotieren und spiegeln. Das sollte übergroßen Bildern in Weblogs künftig ein Ende bereiten. Außerdem bringt die Software nun einen Papierkorb mit. Lästige Nachfragen beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/12/wp_2.9_bild-bearbeiten.png" rel="prettyphoto[g1025]"><img class="alignright size-medium wp-image-1042" title="WP 2.9: Bild bearbeiten" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/12/wp_2.9_bild-bearbeiten-300x158.png" alt="Neu: Jetzt lassen sich Bilder in WordPress 2.9 direkt bearbeiten" width="189" height="99" /></a>Mal wieder ist eine neue WordPress-Version erschienen, doch diesmal bringt das Update auf 2.9 nicht nur Bugfixes sondern praktische neue Funktionen. Bilder lassen sich nun nach dem Upload auch skalieren, beschneiden, rotieren und spiegeln. Das sollte übergroßen Bildern in Weblogs künftig ein Ende bereiten. Außerdem bringt die Software nun einen Papierkorb mit. Lästige Nachfragen beim Löschen eines Beitrags entfallen damit.</p>
<p><span id="more-1025"></span></p>
<p>Einen Überblick über die Neuerungen liefert der <a title="Neuerungen WordPress 2.9" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/12/18/wordpress-2-9-eine-uebersicht-der-neuen-funktionen.html" target="_blank">Blogeintrag auf WordPress-Deutschland.org</a>.</p>
<p><a title="wordpress.org" href="http://de.wordpress.org" target="_blank">WordPress 2.9</a> setzt MySQL in der Version 4.1.2 voraus. Um WordPress auf die neueste Version 2.9 zu bringen, reichen ein paar Mausklicks. Über &#8220;Werkzeuge, Autoupdate&#8221; lässt sich einsehen, welche Updates zur Verfügung stehen. Ein Warnhinweis erinnert daran, dass beim Update auch mal was schieflaufen kann. Man sollte sich daher unbedingt die Zeit nehmen und Datenbank sowie Dateien sichern. Statt PhpMyAdmin lässt sich zum Sichern der Datenbank beispielsweise auch das <a title="Wordpress-Plugin WP-DBManager" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-dbmanager/" target="_blank">Plugin WP-DBManager von Lester Chan</a> verwenden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/wp_2.9_update.png" rel="prettyphoto[g1025]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1024" title="Update auf WordPress 2.9" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/wp_2.9_update-e1261478131811.png" alt="Automatisches Update auf WordPress 2.9" width="391" height="114" /></a></p>
<p>Gesagt, getan. Da ich die deutsche Version der Software verwende, habe ich diese anschließend  zum Update per Klick auf den passenden Button ausgewählt. Schon kurze Zeit später ist WordPress auf dem aktuellen Stand. Bislang keine Probleme, nur beim Speichern eines neuen Artikels meldete WordPress einen Fehler, speichert den Artikel aber trotzdem.</p>
<p>Beim Erstellen eines Artikels enthält der Kasten &#8220;Publizieren&#8221; rechts oben nun einen Link &#8220;In den Papierkorb legen&#8221; über den sich der Artikel löschen lässt. Um den Artikel wieder zurückzuholen, wechselt man links in der Navigation zu &#8220;Artikel, Bearbeiten&#8221; und dann oben über den Link &#8220;Papierkorb&#8221; zu den gelöschten Beiträgen.</p>
<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/12/wp_2.9_bild-bearbeiten_02.png" rel="prettyphoto[g1025]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1046" title="Bild bearbeiten in WordPress 2.9" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/12/wp_2.9_bild-bearbeiten_02-300x223.png" alt="Bild bearbeiten in WordPress 2.9" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Über die Größe eines Bildes muss man sich nun beim Upload keine großen Gedanken mehr machen, das Bild lässt sich im Nachhinein skalieren, drehen und ein Bildausschnitt nach Wunsch wählen. Sowohl der Upload-Dialog als auch die Mediathek bringen dafür die entsprechende Schaltfläche mit. Unter &#8220;Mediathek, Medienübersicht&#8221; lassen sich die vorhandenen Bilder einsehen und einzeln per Klick auf den Bildtitel oder das darunterliegende &#8220;Bearbeiten&#8221; auswählen. Die neue WordPress-Version 2.9 zeigt nach der Auswahl eines Bildes nun einen Button &#8220;Bild bearbeiten&#8221;, der weitere Funktionen eröffnet. Per Mausklick auf die  Symbole oben wählt man die Funktion zum Beschneiden des Bildes, zum links oder rechts Drehen oder zum horizontalen oder vertikalen Spiegeln aus.  Ein Klick auf den Link &#8220;Bild skalieren&#8221; oben rechts öffnet ein Eingabefeld für die neuen Bildmaße.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/004bc2584f714aba8b9ebb694c6cfd28" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Version: WordPress 2.8.6 verfügbar</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/internet/wordpress-internet/wordpress-2-8-6/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder gibt es eine neue WordPress-Version, die sich bequem per Autoupdate einspielen lässt. WordPress 2.8.6 zeigt sich dabei ausgereifter als die letzte Version und stellt die beim letzten Update vermurksten Übersetzungen wieder her. Bei der neuen Version handelt es sich um ein Sicherheitsupdate, das zwei Probleme behebt. Wer viele Blog-Autoren hat, sollte unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo.png" rel="prettyphoto[g868]"><img class="alignright size-medium wp-image-151" title="wordpress-logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/02/wordpress-logo-300x85.png" alt="wordpress-logo" width="219" height="62" /></a>Und schon wieder gibt es eine neue WordPress-Version, die sich bequem per Autoupdate einspielen lässt. WordPress 2.8.6 zeigt sich dabei ausgereifter als die letzte Version und stellt die beim letzten Update vermurksten Übersetzungen wieder her. Bei der neuen Version handelt es sich um ein Sicherheitsupdate, das zwei Probleme behebt. <span id="more-868"></span></p>
<p>Wer viele Blog-Autoren hat, sollte unbedingt aktualisieren, da registrierte User mit Schreibrechten diese Lücken ausnutzen könnten. Mehr dazu im <a title="Wordpress-Blog" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/11/12/wordpress-2-8-6-de-edition-und-upgradepaket.html" target="_blank">deutschen WordPress-Blog</a>. WordPress 2.8.6 steht als Komplettpaket (auch als deutschsprachige Version) zur Verfügung, auch ein Update-Paket von 2.8.5 auf 2.8.6 lässt sich herunterladen. Am einfachsten ist aber das Update mit der Autoupdate-Funktion im WordPress-Adminbereich unter &#8220;Werkzeuge, Autoupdate&#8221;. Nicht immer läuft das Update reibungslos durch, sicherheitshalber sollte man daher in jedem Fall vorher ein Backup sowohl der Datenbank als auch der Dateien anlegen.</p>
<div id="attachment_869" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/wp_2.8.6.png" rel="prettyphoto[g868]"><img class="size-medium wp-image-869" title="Autoupdate auf WordPress 2.8.6" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/11/wp_2.8.6-300x128.png" alt="Automatisch aktualisieren: Ein Klick auf den oberen &quot;Automatisch aktualisieren&quot;-Button spielt das Update ein" width="300" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Automatisch aktualisieren: Ein Klick auf den oberen &quot;Automatisch aktualisieren&quot;-Button spielt das Update ein</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu-Upgrade: Von Jaunty Jackalope zu Karmic Koala</title>
		<link>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-upgrade/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-upgrade/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Update-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=628</guid>
		<description><![CDATA[Ein Ubuntu 9.04 auf die aktuellste Version 9.10 (Karmic Koala) zu aktualisieren, ist nicht schwierig. Mit Hilfe des Updatemanagers lässt sich das mit einigen Mausklicks und ein bißchen Geduld erledigen. Drücken Sie Alt-F2, um den Dialog &#8220;Anwendung ausführen&#8221; zu öffnen und tippen Sie in das Feld den Befehl &#8220;update-manager -d&#8221;. Daraufhin öffnet sich das Fenster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/UbuntuLogo.png" rel="prettyphoto[g628]"><img class="alignright size-medium wp-image-631" title="UbuntuLogo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/UbuntuLogo-300x78.png" alt="UbuntuLogo" width="127" height="33" /></a>Ein Ubuntu 9.04 auf die aktuellste Version 9.10 (Karmic Koala) zu aktualisieren, ist nicht schwierig. Mit Hilfe des Updatemanagers lässt sich das mit einigen Mausklicks und ein bißchen Geduld erledigen. <span id="more-628"></span></p>
<div id="attachment_632" class="wp-caption alignright" style="width: 177px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/ubupdate_01.png" rel="prettyphoto[g628]"><img class="size-medium wp-image-632" title="ubupdate_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/ubupdate_01-300x221.png" alt="Update-Manager mit dem Parameter &quot;-d&quot; starten" width="167" height="121" /></a><p class="wp-caption-text">Update-Manager mit dem Parameter &quot;-d&quot; starten</p></div>
<p>Drücken Sie Alt-F2, um den Dialog &#8220;Anwendung ausführen&#8221; zu öffnen und tippen Sie in das Feld den Befehl &#8220;update-manager -d&#8221;. Daraufhin öffnet sich das Fenster der Aktualisierungsverwaltung, das nun oben eine Leiste mit dem Text &#8220;Neue Version 9.10 der Distribution ist verfügbar&#8221; anzeigt.</p>
<div id="attachment_633" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/ubupdate_02.png" rel="prettyphoto[g628]"><img class="size-medium wp-image-633" title="ubupdate_02" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2009/10/ubupdate_02-300x245.png" alt="Die Aktualisierungsverwaltung von Ubuntu " width="150" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Die Aktualisierungsverwaltung</p></div>
<p>Ein Klick auf &#8220;Prüfen&#8221; fördert nun zunächst noch verfügbare Aktualisierungen für Ubuntu 9.04 zutage, die man zuerst mit &#8220;Aktualisierungen installieren&#8221; einspielen sollte. Anschließend startet ein Klick auf die Schaltfläche &#8220;Aktualisieren&#8221; ganz oben das Upgrade auf Ubuntu 9.10. Das kann durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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